Kein „Wunderteam“ mehr, dennoch erfolgreich. Österreich gewann am 15. April 1934 auf der Hohen Warte vor 60.000 Zuschauern gegen Ungarn mit 5 : 2. Im Bild stehend von links: Rudolf Viertl (FK Austria Wien), Franz Cisar (Wiener AC), Walter Nausch (FK Austria Wien), Matthias Sindelar (FK Austria Wien), Josef Bican (SK Rapid Wien), Franz Wagner (SK Rapid Wien) und Anton Schall (SK Admira Wien). Hockend von links: Josef Smistik (SK Rapid Wien), Peter Platzer (SK Admira Wien), Karl Sesta (Wiener AC) sowie Karl Zischek (SC Wacker Wien). Foto: © Erwin H. Aglas / oepb

AUS DER ÖFB-GESCHICHTE:

Länderspiele auf der Hohen Warte? Ja, es war alles schon einmal da im „Fußball-Lande Österreich“, wenngleich vor vielen Jahren und Jahrzehnten … Am Sonntag, 3. Mai 1908 empfing Österreich im Rahmen des 10. Länderspiels im Laufe seiner Geschichte auf der „alten“ Hohen Warte, die nicht weit von der heute bekannten Naturarena Hohe Warte / Klabundgasse, 1190 Wien auf einem Plateau nahe der Barawitzkagasse angelegt war, die Ungarn. Diese „alte“ Hohe Warte wurde am 1. November 1899 eröffnet und einige Jahre später „übersiedelte“ die mit einem Dach versehene Holztribüne der Prater-Rennbahn, der damaligen Heimstätte der Cricketer, ein bisserl umständlich aus der Leopoldstadt hinauf bis nach Döbling. Warum umständlich? Weil es damals keine LKWs gab und jedweder Transport mit Pferdefuhrwerken nur sehr langsam und mühsam vorgenommen werden konnte. Am 20. März 1904 weihte der First Vienna FC 1894 mit einem 3 : 0-Triumph über den seinerzeitigen Dauer-Rivalen Vienna Cricket and Football-Club 1894 die Hohe Warte samt neuer-alter Tribüne ein. Doch zurück zum bereits erwähnten 3. Mai 1908: Vier Jahre nach der Tribünen-Einweihung „entdeckte“ also auch der im Jahre 1904 gegründete Österreichische Fußball-Bund – kurz ÖFB – die Hohe Warte. Die Besucherzahl für diesen zehnten Länderkampf gegen die Ungarn, damals noch als Städtespiel zwischen Wien und Budapest tituliert und erst später als offizielles ÖFB-Länderspiel anerkannt, schwankte zwischen 3.000 und 5.000 Zuschauer. Die Chronisten sind sich hier uneinig. Was aber zweifelsfrei feststeht, ist ein 4 : 0-Erfolg über den bisherigen „Dauer-Gegner“, denn erst beim elften Länderspiel traf man mit England erstmals auf eine andere Nation als eben die der Magyaren.

Die „schreibende Zunft“ berichtete am 31. Mai 1911 von der „Größten fußballerischen Attraktion in Wien“. Die Blackburn Rovers kickten auf der Hohen Warte gegen Oldham Athletic. Die pompöse Holztribüne auf dem Bild übersiedelte aus dem Prater nach Döbling und wurde dort am 20. März 1904 feierlich eingeweiht. Foto: Archiv des oepb

Erwähnenswert ist, dass Österreich im Juni 1908 jeden Tag ein Ländermatch bestritt. Am 6. Juni setzte es gegen England ein 1 : 6. Einen Tag später blieb Österreich gegen Deutschland mit 3 : 2 erfolgreich. Beide Spiele wurden auf dem Cricketplatz in der Vorgartenstraße (2. Bezirk) ausgetragen. Eine bittere Schmach trug sich dann am Montag, 8. Juni 1908 ab 18 Uhr auf der „alten“ Hohen Warte zu. Österreich unterlag vor 5.000 Besuchern England mit 1 : 11. Am 1. Juni 1909, einem Dienstag, ein ähnliches Bild: 3.000 Zuschauer erlebten auf der „alten“ Hohen Warte gegen die Engländer ein 1 : 8. Abwechselnd mit dem WAC-Platz im Prater, dem Rudolfsheimer Sportplatz (15. Bezirk), dem Cricketer-Platz in der Vorgartenstraße, dem WAF-Platz in Penzing und eben der „alten“ Hohen Warte (19. Bezirk) wurden damals – gerechnet von 1902 bis 1920 – die Fußball-Länderspiele ausgetragen, wobei das ÖFB-Hauptaugenmerkt bezüglich Heimrecht auf den WAC-Platz gerichtet war. Dieser fasste damals die meisten Zuschauer und die Besucherzahlen stiegen im Laufe der Zeit auf teilweise bis zu 25.000 Fußball-Begeisterte erfreulich an.

Die „alte“ Hohe Warte, die am Sonntag, 5. Mai 1912, 16 Uhr mit 15.000 Fußball-Freunden (darunter 11.000 Zahlende, der Rest waren Gratis-Blitzer rund um das Areal stehend) bei einem 1 : 1 Österreichs wieder einmal gegen die Ungarn ihren zuschauermäßigen Höhepunkt verbuchen konnte, wurde im Jahre 1919 geschliffen. Just zum 25-jährigen Vereinsjubiläum der Vienna gingen die einstigen „Ziegelfabrik Kreindl-Gründe“, auf denen die Hohe Warte platziert war, in die Gemeinde Wien über. Nicht nur die Niederlage im „Großen Krieg“ – später als Erster Weltkrieg 1914-1918 mit dem Zerfall der Österreichisch-Ungarischen Monarchie bekannt – samt dem schmerzlichen Verlust der in den Kriegswirren „gefallener“ Spieler und Funktionäre, sondern auch der Zerfall des Areals machte den verbliebenen Vienna-Verantwortlichen zu schaffen. Der Mietvertrag der blau-gelben Döblinger wurde gekündigt, die „Dreamland Filmstudios“ bezogen von nun an dort ihr Quartier und die Vienna, als auch der ÖFB waren um eine traditionsreiche Spielstätte ärmer. Jahre später, bis 1987, befand sich auf dem Gelände das Hohe Warte-Bad, währenddessen heute dort ein Senioren-Wohnheim steht.

Hoher Besuch am 15. April 1934 beim Länderspiel Österreich gg. Ungarn (5 : 2) auf der Hohen Warte in Wien. Bundeskanzler Engelbert Dollfuß, stehend von rechts mit Hut und Handschuhen neben eleganter Dame. Vorne sitzend: Dr. Josef Gerö, Präsident des Wiener Fußballverbandes und nach dem Zweiten Weltkrieg ÖFB-Präsident, sowie links von Dr. Gerö stehend Medizinalrat Dr. Emanuel “Michl” Schwarz, Präsident des FK Austria Wien. Foto: © Erwin H. Aglas / oepb

Mit dem Verlust der „alten“ Hohen Warte einerseits und der zunehmenden Begeisterung für den Fußballsport in Österreich andererseits – wir sprechen hier von den frühen 1920er Jahren – wurde auch der WAC-Platz in der Rustenschacherallee im Prater schlichtweg zu klein. Hier sprang nun Simmering ein. Kurzzeitig wurden auf der neuen Simmeringer Had II ÖFB-Länderspiele vor teilweise über 40.000 Zuschauern ausgetragen. An dieses vor 100 Jahren größte österreichische Fußball-Areal gleich neben dem St. Marxer Friedhof gelegen, auf dem einst auch Wolfgang Amadeus Mozart seine letzte Ruhestätte gefunden hatte, ehe er auf den Wiener Zentralfriedhof „übersiedelt“ wurde, erinnert heute so rein gar nichts mehr. Die Fußball-Begeisterung in Österreich hatte jedoch ihren zahlenmäßigen Höhepunkt immer noch nicht erreicht und in Simmering in den „enteren Gründ´“ in der Leberstraße 12 war das Fassungsvermögen von bis zu 45.000 Menschen urplötzlich auch zu klein geworden. Das ÖFB-Intermezzo XI. Hieb dauerte demnach lediglich von 1920 bis 1924. Somit kam die Eröffnung der „neuen“ Hohen Warte im Jahre 1921 – und damit sind wir beim über 100jährigen und immer noch aktuellen Areal des First Vienna FC – gerade recht. Von 1922 bis 1931 trug der ÖFB seine Heimspiele – sieht man einmal von drei Länderspielen im Jahre 1924 in Simmering ab – ausschließlich zu Wien XIX / Hohe Warte Stadion aus. Wenngleich die Premiere sogleich vergeigt wurde. 56.000 Zuschauer offiziell – inoffiziell waren es 70.000 Menschen – pilgerten an einem strahlenden Frühlings-Sonntag, den 23. April 1922 hinauf nach Döbling, um gegen Deutschland eine 0 : 2-Niederlage zu erleben. Es war dies die erste Niederlage Österreichs gegen Deutschland im sechsten Aufeinandertreffen. Die fast makellose ÖFB-Bilanz gegen den DFB, gerechnet von 1908 bis 1921: 4 Siege und 1 Remis. Von da an hatte sich die „neue“ Hohe Warte bewährt und war zur traditionellen ÖFB-Heimspielstätte geworden. Und ein Ende der Fahnenstange betreffend der ansteigenden Zuschauermassen und der Fußball-Begeisterung in Wien und somit natürlich auch auf der Hohen Warte war nicht abzusehen. Am Sonntag, 15. April 1923 wurden beim 0 : 0 gegen Italien vorerst 85.000 Besucher angegeben. Diese Zahl wurde später auf 71.000 zahlende Zuschauer korrigiert. Auch die Geburtsstunde des Österreichischen Wunderteams mit einem 5 : 0-Triumph über Schottland erlebte die Hohe Warte. 40.000 Besucher waren am Samstag, 16. Mai 1931 restlos begeistert vom fußballerischen Spiel der Österreicher. Apropos Wunderteam: Dieser Ausdruck wurde aufgrund der sportlichen Leistungen, die die ÖFB-Auswahl in den Jahren 1931 bis 1933 vollbrachte, im Ausland von den Sportredaktionen der jeweiligen Länder, gegen die Österreich anzutreten hatte, geprägt und war somit kein Eigenlob der heimischen Medienlandschaft.

Blick in die „neue“ Hohe Warte im Zuge eines ÖFB-Länderkampfes in den 1920er Jahren. Rechts im Hintergrund erkennt man den Karl-Marx-Hof, in dem nicht nur der ÖFB-Verbandskapitän Hugo Meisl wohnte, sondern der auch im Zuge des Bürgerkrieges am 12. Februar 1934 beschossen wurde. Foto: Archiv des oepb

Mit der Eröffnung des städtischen Wiener Stadions im Prater im Jahre 1931, das seit 1993 den Namen von Ernst Happel trägt, war es allerdings auch um die „neue“ Hohe Warte als Länderspielort für den ÖFB geschehen. Mit der 1 : 2-Niederlage Österreichs gegen die Tschechoslowakei am 9. April 1933 vor 61.000 Zuschauern auf der Hohen Warte war das Österreichische Wunderteam zur Geschichte geworden, ebenso die Hohe Warte als Heimspielstätte für den ÖFB. Mit den Länderkämpfen gegen Ungarn 1934 (55.000 Zuschauer, 5 : 2) und 1936 (3 : 5 vor 40.000 Besuchern) endete in der Historie der Doppelpass zwischen dem ÖFB und der Hohen Warte. Zu Buche steht eine Erfolgs-Bilanz auf der „alten“ (6 Länderspiele) und der „neuen“ (35 Länderspiele) Hohen Warte, gerechnet von 1908 bis 1936, die sich sehen lassen kann: Insgesamt 41 A-Länderspiele mit 25 Siegen, 6 Unentschieden bei 10 Niederlagen. Übrigens – den 8 : 2-Triumph über Ungarn am 24. April 1932 bejubelten nicht nur über 60.000 Zuschauer auf der Hohen Warte, dieses Match galt als das beste Spiel des Wunderteams.

Einmal noch kehrte eine Österreichische Fußball-Nationalmannschaft nach Döbling auf die Hohe Warte zurück: Am Mittwoch, 15. April 1981 trennte sich eine ÖFB-Auswahl in einem freundschaftlichen Vergleichskampf von Feyenoord Rotterdam brüderlich 1 : 1. 3.500 Zuschauer wohnten an einem lauen Frühlingsabend in der Karwoche dieser Begegnung bei. Wenn sich also der ÖFB dazu entschlossen hat, im Rahmen der Unter 21-Nationalmannschaft nun im September 2022 wieder auf die Hohe Warte zurückzukehren, dann ist das ein erfreulicher Schritt, der geschichtlich betrachtet hinein in sehr große Fußspuren führt …

Quelle: Redaktion www.oepb.at

Der letzte Auftritt des ÖFB auf der Hohen Warte datiert vom 15. April 1981. Die Österreichische Nationalmannschaft trennte sich von Feyenoord Rotterdam mit einem 1 : 1. Foto: © oepb

Länderspielstimmung auf der Hohen Warte – und das gleich doppelt! Das neuformierte U21-Nationalteam (Jahrgang 2002) des ÖFB wird im September 2022 seine ersten beiden Partien in der Naturarena zu Wien-Döbling austragen. Zunächst trifft die Auswahl von Teamchef Werner Gregoritsch am 23. September (20:30 Uhr) in einem von Raiffeisen präsentierten freundschaftlichem Länderspiel auf Montenegro. Am 27. September (ebenfalls 20:30 Uhr) gastieren die Alterskollegen aus Wales zum von PUMA präsentierten Duell in Wien. ORF Sport+ überträgt beide Spiele live. 

Nachdem der Großteil der vergangenen Heimspiele in der josko ARENA in Ried stattfand, kehren die ÖFB-Talente für die ersten Auftritte des neuen Teams zurück in den Osten des Landes. 

Teamchef Gregoritsch blickt mit Vorfreude auf den September: „Die Hohe Warte ist ein Stadion mit Legendenstatus. Darum freue ich mich persönlich sehr, dass es geklappt hat und wir die ersten beiden Spiele der neuen U21 in der Naturarena austragen können. Wir haben uns zuletzt in Ried immer sehr wohlgefühlt, aber es ist schön, dass wir jetzt auch wieder einmal Spiele im Osten des Landes bestreiten. Jetzt hoffen wir natürlich, dass viele Zuschauer zu den beiden Spielen kommen und eine gute Stimmung herrschen wird. Wir wollen gegen zwei starke Gegner tolle Spiele bieten.“

Tickets für die beiden Auftritte des U21-Teams in Wien sind ab sofort im Online-Ticketshop des First Vienna FC erhältlich. Vollpreistickets kosten 10 Euro, ermäßigte Karten sind um 5 Euro erhältlich. 

„Es freut uns, dass wir mit dem U21-Team wieder die österreichische Nationalmannschaft bei uns begrüßen dürfen. Die Hohe Warte als eine der Kultstätten des österreichischen Fußballs bietet den idealen Rahmen für die ÖFB-Nachwuchskicker. Uns erwarten mit Sicherheit spannende Spiele und wir hoffen, viele Besucher bei uns in der Naturarena Hohe Warte begrüßen zu dürfen.“, so First Vienna FC-Sportdirektor Markus Katzer

Neustart mit neuem Jahrgang 

Im Juni verpasste das U21-Team die Teilnahme an der UEFA U21 EURO 2023. Somit scheiden die bisherigen Jahrgänge (2000 und 2001) aus dem Team aus. Teamchef Werner Gregoritsch wird also im September eine neue Auswahl zusammenstellen. Dafür kann er auf Spieler zurückgreifen, die ab dem Stichtag (1.1.2002) geboren wurden. Einige Spieler des Jahrgangs 2002 waren bereits zuvor ein Bestandteil der U21. Allen voran Mittelfeldmotor Matthias Braunöder vom FK Austria Wien, der eine zentrale Figur der neuen U21 werden soll. 

Es waren bereits einige Spieler der neuen U21 bei den letzten Lehrgängen dabei. Das macht es mir als Teamchef leichter, ein Team zu formen, weil es Spieler gibt, die die Abläufe kennen. Es rücken interessante Spieler nach, alle brennen darauf, sich im U21-Team zu beweisen. Ich freue mich schon darauf, mit ihnen zu arbeiten.“, ergänzt der Unter 21-Teamchef Grtegoritsch. 

Auch die beiden Rapidler Moritz Oswald und Bernhard Zimmermann waren zuletzt bereits im Aufgebot. So auch Sturms Luca Kronberger und der Neo-Wolfsberger Thierno Ballo. Der Jahrgang 2003 qualifizierte sich zuletzt als U19-Nationalteam für die UEFA U19 EURO 2022 in der Slowakei und verpasste nur knapp die Qualifikation für die FIFA U20 Weltmeisterschaft im kommenden Jahr. Auch aus diesem Jahrgang weilten bereits Spieler im Kreis des U21-Teams. Neben Yusuf Demir waren das die beiden Austrianer Muharem Huskovic und Leonardo Ivkic, Salzburgs Lukas Wallner und der Ex-Admiraner Onurhan Babuscu

Man darf nicht vergessen, dass sich der Jahrgang 2003 mit Teamchef Martin Scherb sensationell vor Spanien und Dänemark für die U19-EURO qualifiziert hat. Bei der Endrunde war dann viel Pech dabei, auch weil wichtige Spieler kurzfristig ausgefallen sind. Aber diese Burschen haben bewiesen, dass sie auf internationaler Bühne abliefern können“, so der Teamchef. 

Gregoritsch bleibt nun ein Jahr Zeit, ein schlagkräftiges Team zu formen. Die Qualifikation zur UEFA U21 EURO 2025 startet erst im kommenden Jahr. Die Auslosung der Qualifikationsgruppe findet im Jänner statt.

Freundschaftliche Länderspiele 

Österreich – Montenegro – 23. September 2022, 20:30 Uhr, Naturarena Hohe Warte, 1190 Wien 

Österreich – Wales – 27. September 2022, 20:30 Uhr, Naturarena Hohe Warte, 1190 Wien 

www.facebook.com/OEFB1904

Lesen Sie noch mehr über den ÖFB bei uns bitte hier;

www.oefb.at

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