Alexander Sperr (rechts) wollte als erster Österreicher nach England, bloß war die Spielergewerkschaft dagegen. Also versuchte er weiter in der heimischen Liga sein Glück. Hier im Bild vom Freitag, 18. September 1987. Beim 1 : 1 seines SK VÖEST Linz gegen den SK Rapid Wien vor 7.000 Zuschauern im Linzer Stadion auf der Gugl gelang ihm als Abwehrspieler das Premierentor. Links am Boden Karl Brauneder (Rapid), im Hintergrund Paul Perstling. Foto: © oepb

Im Februar 1989 stahl ein Fußballspieler aus Pasching bei Linz den heimischen Skistars vollkommen die Show. Nicht Anita Wachter, Rudolf Nierlich, Ulrike Maier, Helmut Höflehner, Sigrid Wolf, Peter Wirnsberger und dergleichen verbuchten die Ski-Weltcup-Schlagzeilen in der Medienlandschaft, sondern ein junger Fußballer, der noch dazu mit dem SK VÖEST Linz während der Saison 1988/89 in den Niederungen der 2. Division im damaligen „Abstiegs-Play-Off“ beinahe gänzlich verschwunden war.

Alexander Sperr, ein Ritter ohne Furcht und Tadel. Dieser Ruf eilte ihm beim SK VÖEST Linz voraus. Rechts im Bild Co-Trainer Albin Köstenbauer aus der Saison 1986/87 beim Training am Werksportplatz. Foto: © oepb

Berühmt gleich beim Debüt

Alexander Sperr (* 19. April 1968) feierte sein Oberhaus-Debüt im Dress des SK VÖEST Linz gerade 18-jährig am Freitag, 2. Mai 1986. Bei der 0 : 1-Heimniederlage der Werksportler gegen den SC Eisenstadt vor 1.500 Zuschauern im Linzer Stadion auf der Gugl kam er in der 82. Minute für Karl Schwarzlmüller aufs Feld. Eine Woche später schenkte ihm SK VÖEST-Coach Ferdinand Milanovich von Anbeginn an das Vertrauen. Und der baumlange Paschinger, der in Bruno Pezzey sein fußballerisches Vorbild sah, machte seine Sache am Sportclub-Platz zu Wien-Dornbach auch gleich sehr gut. Hans Krankl, in Würde ergrauter 33-jähriger Goleador in Reihen des Wiener Sport-Clubs, der an jenem 9. Mai 1986 gegen den immens lästigen und gänzlich unbekannten Jungspund aus den Abwehrreihen der Linzer farb- und torlos blieb, meinte nach dem Spiel anhand eines Interviews „…dass es heute für ihn gegen diese „Gewandlaus“ absolut kein Durchkommen gab. Aber der Bursche hat Zukunft.“ 4.000 Zuschauer in Wien sahen zwischen dem Sportclub und dem SK VÖEST ein torloses Remis und Alexander Sperr gehörte von nun an zum Stammpersonal der Linzer Werksportler.

Fünf (!!!) VÖEST-Spieler können das 0 : 1 nicht verhindern. Josef „Pepi“ Degeorgi gelingt in dieser Szene die Führung für die Wiener Austria. Im Bild von links: Günter Stöffelbauer (Nr. 7), Jürgen Müller, Franz Plojer, Jürgen Werner II (am Boden), Josef Degeorgi sowie Alexander Sperr (Nr. 3). Aus SK VÖEST Linz gg. FK Austria Wien vom 20. September 1986 (1 : 1) vor 2.500 Zuschauern im Linzer Stadion auf der Gugl. Foto: © oepb

Ungestüm ins Verderben

Die gesamte österreichische Fußballnation vor den TV-Apparaten und 3.300 Zuschauer live im Ing. Gerhard Hanappi-Stadion lernten Alexander Sperr am 15. August 1986 kennen. Bei der 1 : 4-Niederlage seines SK VÖEST gegen den SK Rapid Wien sah er in der 65. Minute beim Stand von 1 : 3 wegen Tätlichkeit „Rot“, nachdem bereits eine Minute zuvor sein Klubkollege Jürgen Werner II wegen Foulspielens des Feldes verwiesen worden war. Acht blau-weiße Feldspieler kassierten bis zum Schluss „nur noch“ einen Treffer. Sperr, sichtlich geknickt, meinte nach dem Spiel dazu: „Der Richard Niederbacher rammte mir andauernd den Ellbogen rein. Irgendwann wehrte ich mich. Es tut mir leid, ich weiß, dass das nicht passieren sollte.“ – und pausierte von da an Rot-„sperr“-bedingt zwei Runden lang.

Alexander Sperr (Nr. 3) nimmt gemeinsam mit Jürgen Müller den Sportclub-Spieler Walter Sobl in die Zanke. Im Hintergrund beobachten Hans Krankl und Frenkie Schinkels diesen „Dreikampf“, sowie Jürgen Werner II. Aus Wiener Sport-Club gg. SK VÖEST Linz (0 : 1) vor 4.000 Zuschauern vom 29. November 1986 am Sportclub-Platz. Foto: © oepb

Über die Nationalmannschaft nach oben

Dass dieser 1,91 m große Schlaks seinen Weg machen würde, war vorgegeben. Georg Zellhofer, von 1985/86 bis 1987/88 Klubkollege von Alexander Sperr beim SK VÖEST, erinnert sich: „Als er mit 17 Jahren erstmals mit der Kampfmannschaft mittrainierte, fehlte ihm vor uns älteren Spielern jeder Respekt. Er schnitt einen nach dem anderen zusammen, frei nach dem Motto – Ich bin ich!“ Dieses Selbstbewusstsein hatte er bereits zu Schulzeiten. In der 6. Klasse des Gymnasiums verzichtete er auf die Nachprüfung in Mathematik mit den Worten: „Ich mache meinen Weg als Fußballer, bestimmt nicht als Mathematiker.“ Und auch als ihn der Vater zu Hause in seinem Zimmer einsperrt, damit er nicht den ganzen Tag draußen herumrennt, sprang „Klein-Axel“ aus dem Fenster und sauste mit seinen 8 Jahren zu den Freunden auf die Wiese, um im Tor stehend – Vorbild war hier Friedl Koncilia – Fußball zu spielen. Begonnen hatte für ihn alles im Jahre 1974, dem Meisterjahr des SK VÖEST Linz. Alexander Sperr kam 6-jährig beim ASKÖ Pasching unter. Mit 13 Jahren wechselte er 1981 ins Leistungszentrum zu Union Wels und wurde dort 1983/84 mit der U15-, als auch der U17-Mannschaft Meister. Nach einem weiteren Wechsel ins Bundesjugendleistungszentrum – kurz BJLZ des SK VÖEST wurde Sperr auch dort 1984/85 österreichischer U17-Meister, ehe er Aufnahme im Unter 21-Kader der Linzer Werksportler fand. Ing. Franz Kutil führte den jungen hochgeschossenen Alexander Sperr behutsam an größere Aufgaben heran. Und die kamen: 15 UEFA-Teameinsätze, sowie 14 Berufungen in die Unter 21-Auswahl des ÖFB folgten in Serie. Paul Gludovatz, Gerhard Hitzel als auch Walter Gebhardt waren hier seine Betreuer. Und alle vertraten unisono die Ansicht, dass aus diesem jungen Mann kein „Zweiter Pezzey“, sondern eben ein „Erster Sperr“ werden wird.

Betretene Mienen im Klagenfurter Wörthersee-Stadion am 7. Juni 1988. Der SK VÖEST Linz wechselte erstmals wieder nach 19 Jahren die Liga und stieg in die 2. Division ab. Im Bild von links: Paul Perstling, Alexander Sperr, sowie Günter Stöffelbauer. Foto: © oepb

Abstieg mit VÖEST – Aufstieg für Sperr?

Es ist legitim, als Teamchef der Österreichischen Fußballnationalmannschaft die Besten der Besten einzuberufen. In den Jahren 1988 und 1989 reifte ein ÖFB-Kader heran, der sich endgültig am 15. November 1989 wieder für eine Fußball-Weltmeisterschaft – in diesem Falle für Italien 1990 – qualifizieren sollte. Und dass für dieses Unterfangen „nur“ Aktive aus dem Oberhaus herangezogen werden – sieht man hier einmal von Walter Schachner und seiner Zeit beim  damaligen Zweitdivisionär DSV ALPINE Donawitz Mitte der 1970er Jahre ab, Schachner wurde von Teamchef Helmut Senekowitsch, trotz der sportlichen Zugehörigkeit zur 2. Division in den A-Kader berufen und reiste mit dem Team 1978 nach Argentinien – versteht sich in gewisser Weise auch von selbst. Allerdings ein bisserl mehr Fingerspitzengefühl hätte man vom Teamchef der Jahre 1988 bis 1990 Josef Hickersberger im Winter 1988/89 anlässlich einer derart großen Chance für einen jungen heimischen Fußballspieler schon erwarten dürfen. Bloß, der „Pepi“ aus Amstetten ließ sich nicht erweichen …

Der SK VÖEST Linz stieg nach einer 19-jährigen ununterbrochenen Zugehörigkeit zur höchsten österreichischen Spielklasse mit 7. Juni 1988 und einem 0 : 3 beim SK Austria Klagenfurt erstmals wieder in die Zweitklassigkeit ab. 8.000 Zuschauer waren in Waidmannsdorf Zeitzeugen beim Leichenschmaus. Arrivierte Spieler wie beispielsweise Jürgen Werner und Georg Zellhofer (beide zum SK Sturm Graz) sowie Paul Perstling zum SK Rapid Wien wurden abgegeben, dafür aber junge und hungrige Akteure aus der erfolgreichen Unter 21-Mannschaft von VÖEST Linz hochgezogen. Alexander Sperr gehörte längst der Kampmannschaft der Werksportler an, ebenso zählte er zu den Stammkräften der Österreichischen Unter 21-Auswahl.

Nach einer Woche in Birmingham kehrte Alexander Sperr Anfang Februar 1989 wieder nach Linz zurück. Vater Fritz nahm den Filius am Flughafen Linz-Hörsching in Empfang. In England sei alles klar, glaubte Sperr jun. nach seiner Vertragsunterzeichnung. Foto: © oepb

Flug über den Kanal

Im Jänner 1989 erhielt man im Vereinssekretariat der Werksportler, 4020 Linz, Muldenstraße 5 eine gänzlich unerwartete Anfrage aus Great Britain. Aston Villa aus Birmingham erkundigte sich sehr lebhaft um den langen Internationalen der Unter 21-Auswahl der Österreicher. Ferdinand Milanovich, zwischenzeitlich wieder Manager der Fußballer, zitierte Alexander Sperr zu sich ins Büro, um mit ihm abzuklären, ob dieser grundsätzlich überhaupt an einem etwaigen Transfer auf die Insel interessiert wäre. Sperr, gerührt, geehrt und angetan zugleich, sagte spontan zu. Ende Jänner 1989 flog er allein zu den Verhandlungen nach England.

Der erste österreichische Fußball-Legionär in England aus Linz

Alexander Sperr wurde mit offenen Armen bei Aston Villa empfangen. Er blieb eine Woche, absolvierte sämtliche medizinische Tests und trainierte eifrig mit. Das Training allein war für ihn völliges Neuland. „Drei Stunden lang wurde beinhart trainiert, eine davon ging es überhaupt nur rauf und runter, über das ganze Feld. Mann gegen Mann. Mein gegnerischer Stürmer wechselte ständig. Ich gab mich bis zur völligen Erschöpfung hin.“, so seine ersten Eindrücke. Und er entsprach. Trainer Graham Taylor wollte ihn haben. Die Ablösesumme wurde vom SK VÖEST mit 7 Millionen Schilling (ca. € 509.000,-) festgelegt, die Aston Villa auch bereit war, zu bezahlen. Der Vertag war unterschriftsreif rasch zur Hand und Sperr, der völlig allein auf der Insel für sich selbst als Manager in eigener Sache verhandelte – soviel zum Thema Mathematik aus der Schulzeit – unterschrieb das edle Papier mit einem für ihn traumhaften finanziellen Salär. Alle Beteiligten waren glücklich und zufrieden.

Kompromisslos wie gewohnt. Nach dem geplatzten Transfer legte sich Sperr erneut bei seinem SK VÖEST mächtig ins Zeug. Hier eine Szene eines „freundschaftlichen“ Linzer Stadtderbys vom 11. März 1989. Im Bild von links: Gerald Kotzauer (LASK), Harald Gschnaidtner und Alexander Sperr (beide VÖEST), sowie Rudolf Köstenberger. Aus LASK gg. SK VÖEST Linz (3 : 2) vor 2.200 Zuschauern am zweiten Nebenplatz des Linzer Stadions auf der Gugl. Foto: © oepb

Böses Erwachen zurück in Linz

Einziges Manko an der gesamten causa war, dass die englische Spielergewerkschaft ihren Sanktus zu diesem Transfer geben musste. Die Herrschaften hatten in ihren Statuten verankert, dass Legionäre nur dann in England fußballerisch aktiv sein dürfen, wenn es sich dabei um A-Nationalspieler ihrer jeweiligen Nationen handle. Und für die A-Mannschaft des ÖFB lief der 20-jährige bis zum Februar 1989 – noch – nicht auf. Der Vertrag von Sperr hätte ab Anfang März 1989 seine Gültigkeit gehabt. Das erste A-Länderspiel in jenem Jahr stieg am 25. März 1989 im Wiener Praterstadion. Österreich verlor gegen Italien vor 23.000 Zuschauern und ohne Alexander Sperr im Teamkader mit 0 : 1. Teamchef Josef Hickersberger beobachtete zwar vermehrt von nun an die Spiele des SK VÖEST, aber auch die steten Einflüsterungen von seinem Co-Trainer August „Gustl“ Starek, der von den Qualitäten Sperrs überzeugt und begeistert war, fruchteten nichts. Der „Hicke“ gab dem Alex in der Österreichischen Nationalmannschaft keine Chance, ergo platzte der Transfer. 

Wintermärchen ohne „Happy End“

Das, was mit der Vertragsunterzeichnung bei Aston Villa Ende Jänner 1989 begonnen hatte, endete gut fünf Wochen später in der Gewissheit, dass ohne A-Länderspieleinsätze für Österreich für Alexander Sperr in England alles null und nichtig ist. Der sympathische Alex Sperr verfiel dadurch allerdings nicht in eine sportliche Schaffenskrise, ganz im Gegenteil: Er gewann mit dem SK VÖEST Linz den „Abstiegs-Play-Off“-Bewerb, schenkte aus Anlass der letzten Begegnung beim FC Dornbirn (4 : 0 für die Linzer) einem begeisterten „Allesfahrer-SK VÖEST-Fan“ zum Abschied sein etwas zerschlissenes Trikot und entschwand in die Südstadt.

FK Austria Wien versus Admira/Wacker

Joschi Walter vom FK Austria Wien mit seinem sportlichen Leiter Erich Hof war im Sommer 1989 an Alexander Sperr brennend interessiert. Bloß war Walter gemäß eigener Aussage nicht daran interessiert, die VÖEST – ALPINE mit der Sperr-Ablöse zu sanieren. Da trat urplötzlich auch Hans Krankl auf den Plan, der zwischenzeitlich Trainer beim SK Rapid Wien geworden war und naturgemäß auch Alexander Sperr verpflichten wollte. Das Rennen machte schließlich Admira/Wacker und der gute Draht von VÖEST-Trainer Willi Kreuz zu seinem Stammklub in die Südstadt gab hier den Ausschlag.

Zaungast auf der Gugl. Alexander Sperr als Fröhlichkeit in Person beobachtet trotz schwerem Schicksalsschlag vom Spielfeldrand aus die Begegnung seiner beiden Ex-Vereine. Aus FC Stahl Linz (vormals SK VÖEST) gg. Admira/Wacker (2 : 2) vom 25. Oktober 1991 vor 4.000 Besuchern im Linzer Stadion. Foto: © oepb  

Schwerer Schlag des Schicksals

Ab dem Gang nach Maria-Enzersdorf zu Admira/Wacker im Sommer 1989 ging es mit der Karriere von Alexander Sperr bergab. Er erlitt innerhalb von zwei Jahren zwei Kreuzbandrisse. Immer wieder stand er auf, immer wieder kehrte er zurück. Er wollte wieder einfach „nur“ Fußball spielen und ordnete seinem Comeback alles unter. Bis zum 19. August 1991. Beim Aufbau der Muskulatur in einem Reha-Zentrum in Wels passierte ein folgenschwerer Trainingsunfall. Sperr, der eine 100-Kilo-Hantel auf den Schultern balancierte rutschte aus, fiel hin und die Schwergewichte polterten ungebremst in sein Genick. Seine Laufbahn war innerhalb von Sekunden-Bruchteilen Geschichte und auch die Fähigkeit zu gehen, war nicht mehr gegeben. Der Rollstuhl war von nun an sein ständiger Begleiter. Doch Alexander Sperr zerbrach nicht daran. Er stellte sich seinem Schicksal, nahm es an und fasste neuen Lebensmut. Er heiratete seine langjährige Lebenspartnerin Sabine und blieb dem Fußballsport erhalten. Mit seiner Agentur GOODWIN betreut er, der gerade bei den eigenen Verhandlungen in Birmingham mit Aston Villa Jahrzehnte zuvor keinen Berater an seiner Seite hatte, nun heimische Fußballer-Größen.

Mit Liebe ist alles möglich. Sabine und Alex – hier im Dezember 1991 noch im „Dienstanzug“ von Admira/Wacker – meisterten gemeinsam das auferlegte Schicksal. Foto: © oepb

Heute ist es müßig, darüber nachzudenken, was wohl gewesen wäre, wenn der Wechsel von Alexander Sperr im Februar 1989 von Linz aus als erster österreichischer Legionär ins Mutterland des Fußballs nach England zu Aston Villa geklappt hätte. Für die Fans des SK VÖEST Linz war er jedoch mit seiner Unbekümmertheit auf dem Platz und seiner freundlichen Art neben dem Platz stets ein Heroe. Sein Zweikampfverhalten war für den geneigten Beobachter perfekt anzusehen und so mancher im Ansatz vom Gegner sicher geglaubte siegreiche Zug zum Tor wurde von dem baumlangen Mann mit der Rückennummer 3, später dann der Nummer 19 jäh zunichte gemacht. Das technisch versierte Team der Werksportler mit den Mittelfeld-Ästheten Helmut Wartinger und Jürgen Werner, später dann mit Frenkie Schinkels ausgestattet, wusste in der Abwehr einen Abräumer, der so manchen gestandenen Bundesliga-Kicker, beispielsweise auch den Schwaben Hansi Müller aus den Reihen der Innsbrucker, zur Verzweiflung brachte. Die Bundesliga-Karriere von Alexander Sperr in Linz beim SK VÖEST war zwar kurz, aber man spricht heute noch von ihm. Und genau genommen geht es doch im Fußballsport auch darum, einen „Fußabdruck“ zu hinterlassen. Dies ist dem sympathischen Kerl aus Pasching wahrhaft gelungen.

Dem Fußballsport blieb Alexander Sperr bis heute erhalten. Und er zählt zweifellos zu den SK VÖEST Linz-Legenden. Hier am 1. August 1997 anlässlich der Auferstehungsfeier nach der völlig unnötigen Fusion in Linz. Mit dem damals neu ins Leben gerufenen FC Blau Weiss Linz lebt die blau weiße Fußballtradition in der Stahlstadt an der Donau nach wie vor. Im Bild von links die SK VÖEST-Granaten von einst: Günter Zeller, Erwin Fuchsbichler, Jürgen Kreuzer, Gerald Haider, Hans-Dieter Mirnegg sowie Alexander Sperr. Foto: © oepb

Quelle: Redaktion www.oepb.at

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