Gegen das Wetter ist man machtlos, gegen etwaige Kälte in den eigenen vier Wänden normalerweise nicht. Foto: Ahrens
Gegen das Wetter ist man machtlos, gegen etwaige Kälte in den eigenen vier Wänden normalerweise nicht. Foto: Ahrens

Die Unabhängigkeit beim Heizen gewinnt nach den Wetterkapriolen knapp vor Weihnachten 2014 im niederösterreichischen Waldviertel, als auch in der Steiermark wieder deutlich an Gewicht. Die novellierte Bauordnung in Wien und Niederösterreich arbeitet gegen diese sinnvolle Maßnahme, indem die Verpflichtung einen Kamin einzubauen einfach aus der Bauordnung gestrichen wurde, obwohl die Kosten eines Kamins verschwindend gering sind. Sie betragen rund 1 Prozent der gesamten Bausumme und stellen die Basis für eine selbständige und damit unabhängige Versorgung mit Wärmeenergie dar.

Johann Wania wohnt in der Region Ottenschlag/Martinsberg und konnte die Situation der „neuen Eiszeit“ am eigenen Leib erleben. Unvorstellbare Zustände führten zu Hausevakuationen, stundenlangen Stromausfällen und damit finsteren und kalten Häusern und Wohnungen. Das alles spielte sich in und rund um seine Heimatgemeinde ab und das volle Ausmaß der Schäden wird man erst dann erkennen, wenn sich der Nebel lichtet. Da Johann Wania schon seit über 36 Jahren bei der Firma Ahrens Schornsteintechnik beschäftigt ist, ist er natürlich mit einem Zusatzofen gerüstet. Er konnte sich glücklich schätzen, dass er sein Haus mit einem Rauchfang ausgestattet hatte und seine Familie im Warmen ausharren konnte. Nach vielen Einsätzen bei Leidtragenden mit Heizungsausfällen konnte er am Abend die sichere Wärme des Kachelofens spüren. Seine Frau konnte zusätzlich Speisen am Holzherd kochen. „Es ist ein schönes Gefühl unabhängig zu sein.“, meinte er.

Vorsorgen statt Katastrophenfonds.
Das Wetter wird wieder zuschlagen und Schäden verursachen, aber manche Dinge könnte man im Vorfeld regeln, da stört es mich ein bisschen, wenn die Politik dann mit dem Katastrophenfond kommt, obwohl man schon vorher etwas für die unabhängige und sichere Wärmeversorgung tun hätte können.“, fährt Johann Wania fort. Wenn die Natur Fernwärmeheizwerke und Stromversorgungen für die Heizungen lahm legt, ist der Kaminofen, Kachelofen oder Tischherd oft die einzige Möglichkeit, auf die man sich verlassen kann, um Wärme in die eigenen vier Wände zu bringen. „Ein Zusatzofen bringt für den Hausbesitzer eine Eigenständigkeit, die ihm im Notfall lebensnotwendige Wärme und damit Sicherheit bietet. In solchen Zeiten lässt sich die große Gefahr ansatzweise erkennen, der tausende Österreicher ausgesetzt sind – ohne sich dessen bewusst zu sein. Es ist beinahe fahrlässig nicht auf die Notwendigkeit eines Rauchfanges für die Unabhängigkeit beim Heizen hinzuweisen.“, betont Ahrens Geschäftsführer Bmst. Ing. Edmund Drohojowski und unterstreicht damit das von Johann Wania erlebte.

www.ahrens.at

 

 

 

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