Die ÖBB bieten ein überaus überlegenswertes Gegenargument zum Parkpickerl für Wien an. Foto: ÖBB/Zenger
Die ÖBB bieten ein überaus überlegenswertes Gegenargument zum Parkpickerl für Wien an. Foto: ÖBB/Zenger

4. Oktober 2012

Die Ausweitung des Parkpickerls in den Außenbezirken der Bundeshauptstadt Wien trat mit 1. Oktober 2012 planmäßig in Kraft. Die Autofahrer müssen nun im gesamten 15. Bezirk, sowie in Teilen des 12., 14., 16. und 17. Bezirks für das Parken bezahlen. Alternativen dazu zum teuren Parken bieten die ÖBB an: einfach das Auto am Bahnhof abstellen, in den Zug einsteigen und stressfrei und bequem ans jeweilige Ziel fahren. 16.400 Parkplätze für zweispurige und mehr als 9.000 Stellplätze für einspurige Fahrzeuge stehen den Kunden des öffentlichen Verkehrs kostenlos an den Verkehrsstationen in der Ostregion zur Verfügung.

Parkplatz-Möglichkeiten um Wien nutzen
Pendlern und Autofahrern mit weiten Anfahrtswegen bieten die ÖBB bereits im Umland Wiens zahlreiche Parkplätze an den ÖBB-Verkehrsstationen, etwa bei den Bahnhöfen Baden, Mödling, Korneuburg, Stockerau. Von Mödling fahren beispielsweise die Züge in den Spitzenzeiten im 6-Minuten-Intervall nach Wien Meidling. In den Außenbezirken Wiens stehen ebenfalls Parkplätze zur Verfügung, wie etwa beim Bahnhof Liesing, in Wolf in der Au oder in Hadersdorf-Weidlingau.

Ideale Alternative zum Auto
Wer sein Auto stehen lässt, fährt mit unglaublich günstigen Preisen an seinen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. So beläuft sich beispielsweise die Wochenkarte von Wiener Neustadt nach Wien auf 41,40 Euro und da ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel in Wien bereits inklusive, eine Monatskarte ohne die Zone 100 kommt auf 94,20 Euro. Die Bahnfahrt kommt selbst dann günstiger, wenn man als Vergleich dazu die Benzinkosten heranzieht.

Starke Verbindungen sparen Zeit und Geld
Mit einer Vielzahl an Zugverbindungen, die auf die Hauptverkehrszeiten der Pendler abgestimmt sind, kommen alle schneller voran. Bis zu neun Züge pro Stunde stehen den Wiener Neustädter Pendlern in Richtung Wien zur Verfügung und weil Zeit Geld kostet, bewältigen im Morgenverkehr die schnellsten im Viertelstundentakt die Strecke in nur 29 Minuten. Eine Auswahl von sechs Zügen pro Stunde steht Pendlern aus Korneuburg oder Stockerau zur Verfügung, diese erreichen in elf und zwanzig Minuten Wien.

www.oebb.at

http://bahn-fuer-oesterreich.at

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