Die ÖBB-Investitionen leisten einen großen Beitrag für das Wachstum in Österreich. Mit 18,2 Mrd. € bis 2027 sind die ÖBB ein wichtiger Investitionsgeber in Krisenzeiten, denn jeder Job bei den ÖBB-Partnern generiert 1,2 Jobs bei deren Vorleistern. Foto: © ÖBB / Chris Zenz

Vor allem seit der Jahrtausendwende muss Österreich permanent mit nicht vorhersehbaren nationalen und internationalen Entwicklungen und deren massive negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft zurechtkommen. Von der steigenden Erderwärmung (vor allem seit 2000), der Finanzkrise (2008 bis 2013), der Flüchtlings- und Migrationskrise (2015 bis 2016), der Corona-Pandemie (seit 2020) bis zum aktuellen Krieg in der Ukraine, um nur einige zu nennen.

Für Andreas Matthä, ÖBB CEO, steht fest: „2022 und die Jahre danach werden für die Wirtschaft und Gesellschaft herausfordernd bleiben. Die ÖBB als größtes Mobilitäts- und Logistikunternehmen Österreichs versuchen besonders in diesen schwierigen Zeiten verlässlich ihren Teil zu Stabilität, Wachstum und Nachhaltigkeit im Land beizutragen. Wir arbeiten daran, den Konjunkturmotor anzukurbeln und investieren bis 2027 18,2 Mrd. € in die Zukunft der Bahn. Jeder von den ÖBB investierte Euro bringt zwei weitere für Österreichs Wirtschaft. Und unsere Aufträge schaffen direkt und indirekt ein hohes Plus an Beschäftigung bei unseren Partnern und deren Zulieferern. Damit sind die ÖBB was Wachstum angeht, einer der wesentlichen Wirtschaftsfaktoren Österreichs.“

Economica-Studie bestätigt hohe Wachstumseffekte durch ÖBB Investitionen

Wie das Economica-Institut im Rahmen einer Studie berechnet hat, leisten die Investitionen der ÖBB einen überproportionalen Beitrag zu Wachstum und Beschäftigung in Österreich. Exemplarisch wurden die gesamt- und regionalwirtschaftlichen Effekte von ÖBB-Investitions- und Betriebsphasen in den Bereichen Infrastruktur und neue Fahrzeuge analysiert. Fazit: Jeder investierte Euro der ÖBB schafft zwei weitere Euro an heimischer Wertschöpfung. Der Multiplikator-Effekt liegt daher überdurchschnittlich bei 1:2,0 – österreichweiter Mittelwert 1:1,6.

Gleichzeitig wird durch ÖBB-Investitionen ein Gros an Beschäftigung geschaffen oder gesichert. Hier liegt der Multiplikator bei 2,2 – das heißt für jede Arbeitsstelle bei den direkten Auftragnehmern der ÖBB kommen weitere 1,2 (Vollzeitäquivalent) bei deren Vorleistern hinzu. Das unterstreicht, dass nicht nur die von der ÖBB beauftragten Unternehmen, sondern auch deren Vorleister wesentliche Beschäftigungsimpulse in Österreich setzen.

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Quelle: ÖBB

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Als umfassender Mobilitäts- und Logistikdienstleister haben die ÖBB im Jahr 2020 insgesamt 287 Millionen Fahrgäste und über 95 Millionen Tonnen Güter klimaschonend und umweltfreundlich an ihr Ziel gebracht. Denn der Strom für Züge und Bahnhöfe stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Die ÖBB gehören mit rund 97 Prozent Pünktlichkeit im Personenverkehr zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen von über drei Milliarden Euro jährlich in die Bahninfrastruktur bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit sorgen knapp 42.000 Mitarbeiter:innen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge dafür, dass täglich bis zu 1,3 Millionen Reisende und rund 1.300 Güterzüge sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und bringen als Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen Menschen und Güter sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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