Neu sind die Informationsabende für Betroffene und Angehörige bei sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen. Die Expertinnen und Experten informieren Betroffene, Angehörige und Interessierte zu allen Fragen rund um dieses brisante Thema. Foto: sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen / Heidrun Henke
Neu sind die Informationsabende für Betroffene und Angehörige bei sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen. Die Expertinnen und Experten informieren Betroffene, Angehörige und Interessierte zu allen Fragen rund um dieses brisante Thema. Foto: sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen / Heidrun Henke

Habe ich oder jemand, der mir nahe steht eine Essstörung? Wie gehe ich damit um? Wie kann ich mich behandeln lassen? Eine Erkrankung – viele Fragen! Erste Antworten liefert sowhat. bei den kostenlosen Infoabenden in Wien und St. Pölten. Ab September 2019 bieten die Expertinnen und Experten des Kompetenzzentrums bei zweimal jährlich stattfindenden Terminen eine erste Anlaufstelle für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

Die Termine:

* Mittwoch, 25. September 2019, 17 Uhr bei sowhat., 1150 Wien, Gerstnerstraße 3

* Donnerstag, 26. September 2019, 17 Uhr bei sowhat., 3100 St. Pölten, Grenzgasse 12

www.sowhat.at

Wissen soll enttabuisieren

Eine Essstörung ist für Betroffene und Angehörige oft ein Tabuthema, über das wenig oder gar nicht gesprochen wird. sowhat. arbeitet als Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen intensiv daran, dieses Tabu zu brechen. Umfassende Informationen soll zeigen, eine Essstörung ist so normal wie jede andere Erkrankung.

„Niemand muss sich schämen, weil er eine Essstörung hat. Das wollen wir den Betroffenen und auch Angehörigen klar signalisieren. Wichtig ist, die Krankheit anzuerkennen und zeitgerecht professionelle Hilfe zu suchen. Wir wollen mit unseren kostenlosen Infoabenden eine einfache Möglichkeit bieten, sich mit ersten Fragen zum Thema und möglichen Behandlungswegen auseinanderzusetzen!“, so Mag.a Anna Parr, Geschäftsführerin von sowhat.

Kassenfinanzierte Hilfe für Betroffene

Als Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen bietet sowhat. eine intensive kassenfinanzierte ambulante Behandlung für Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren. Seit 2017 ist das Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen ein Teil der „Vinzenz Gruppe Service“ und wurde in den letzten beiden Jahren stetig weiterentwickelt. Weiters besteht eine enge Zusammenarbeit mit der III. Medizinischen Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik am Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. Das Besondere bei sowhat. ist das multiprofessionelle Team. Expertinnen und Experten aus Psychiatrie, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Physiotherapie, Diätologie und Sozialarbeit sorgen für eine optimale Behandlung der Patientinnen und Patienten.

Die Standorte:

* 1150 Wien, Gerstnerstraße 3 (gleich beim Westbahnhof)

* 3100 St. Pölten, Grenzgasse 12

* 2340 Mödling, Bahnstraße 4

An den Standorten in NÖ bietet sowhat. ein ähnliches Angebot wie in Wien mit etwas geringerer Frequenz aufgrund der Erreichbarkeit aus dem ländlichen Umland.

Quelle: KH der Barmherzigen Schwestern

sowhat, das Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen bietet an drei Standorten in Wien und Niederösterreich intensive kassenfinanzierte Behandlungsprogramme für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren, an. Als Ambulatorium mit einem multiprofessionellen Team, schließt sowhat damit die Lücke zwischen niedergelassenem und stationärem Bereich. Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren finden dort Beratung und individuelle Therapiemöglichkeiten – von Einzelpsychotherapie bis hin zu Diätologie und Körperachtsamkeitstraining.

Vinzenz Gruppe: Gesundheit kommt von Herzen

Im Sinne der christlichen Gründer/innen setzt sich die Vinzenzgruppe gemeinsam für ein Gesundheitswesen in Österreich ein, in dem kompetente Medizin und Pflege von Herzen kommen. Gemeinnützigkeit ist das oberste Prinzip. Die Ordenskrankenhäuser, Pflegehäuser, Wohnangebote für Menschen mit Betreuungswunsch, Rehabilitationseinrichtungen und Präventionsangebote stehen allen Menschen offen – ohne Ansehen ihrer Konfession und ihrer sozialen Stellung.

www.vinzenzgruppe.at

Back to Top