Auch wenn Erwachsene ebenfalls oft Gefallen am Trampolinspringen finden, ist ein Trampolin meist eine Anschaffung für Kinder. Und das Trampolinspringen kann ab dem sechsten Lebensjahr auch sehr sinnvoll sein.

Ab welchem Alter ist Trampolinspringen erlaubt?

Für Kinder unter sechs Jahren wird übermäßiges Trampolinspringen nicht empfohlen. Allerdings dürfen auch kleinere Kinder das Gerät unter Aufsicht ausprobieren. Das Kind wird von selbst altersgerecht an die Sache herangehen. Das heißt halt im ganz frühen Stadium zum Beispiel erst mal krabbeln, statt hüpfen.

Positive Auswirkungen des Trampolinspringens

Vor allem wirkt sich die sportliche Betätigung des Trampolinspringens positiv auf die allgemeine Körperfitness aus. Trainiert werden Ausdauer und Muskelaufbau, aber auch Körpergefühl, Koordination und Reaktionsfähigkeit. Dies kann zu einer allgemein guten Motorik beitragen. Gefördert werden außerdem Balance und Körperkraft. Aufgrund der Elastizität ist der Sport zudem gelenkschonend. Während Kinder also besonders von diesen Vorteilen profitieren, wirkt das Trampolinspringen aber auch bei Erwachsenen positiv.

Im Säuglings- und Kleinkindalter wird die Motorik ausgebildet. Schon hier kann Trampolinturnen eine wertvolle Erfahrung sein. Der ungewohnte Untergrund schult verschiedene Fähigkeiten und fördert auch die Erkennung von Grenzen und Gefahren. Natürlich gilt hier, das Kind nie unbeaufsichtigt zu lassen.

Im Vorschulalter entwickeln die meisten Kinder einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Das beliebte Sportgerät kann auch hier zum Einsatz kommen. Im Alter von 4 bis 5 Jahren kann so das Rhythmus- und Koordinationsgefühl weiterentwickelt werden. Zudem bietet es viele unterschiedliche Möglichkeiten für Spiel und Spaß.

Bei Schulkindern kann Trampolinspringen die Konzentrationsfähigkeit erhöhen, die Koordination weiter verfeinern und die Reaktionsfähigkeit verbessern.

Die Wahl des richtigen Geräts

Eine große Auswahlmöglichkeit findet man beispielsweise auf www.trampoline.at

Prinzipiell gibt es zwei grundlegende Ausführungen: mit Gestell oder Bodentrampolin.

Mit Gestell

Dieses Modell ist wohl das häufigste. Vorteile sind ein einfacher Aufbau und dass es im Garten leicht verschoben werden kann, wenn nötig. Es ist jedoch zu bedenken, dass aufgrund der Höhe eine größere Verletzungsgefahr besteht. Im Herbst müssen Sprungtuch und Netz allerdings abgebaut und trocken gelagert werden.

Bodentrampolin – auch Flatground Trampolin

Positiv ist hier vor allem, dass die Sprungfläche mit der Rasenkante abschließt und somit kaum Verletzungsgefahr besteht. Ästhetisch betrachtet, fügt sich das Bodentrampolin außerdem besser in die Umgebung ein. Der Einbau allerdings gestaltet sich wesentlich aufwändiger. So muss beispielsweise eine Sprunggrube ausgehoben werden. Im Winter muss diese zusätzlich sicher abgedeckt werden. Auch hier ist eine Einlagerung von Tuch und Netz (falls vorhanden) notwendig. Zwar sind die Materialien winterfest, aber Frost und Eis können zu erhöhter Reißgefahr führen, da ein Teil der Elastizität verloren geht.

Foto 1: © PublicDomainPictures from Pixabay 

Foto 2: © nana mikou from Pixabay 

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