Aus der Bundesliga-Geschichte: Es gab in den heimischen Fußball-Klubs immer wieder Aktive, die – selbst, wenn sie transferiert wurden – vereinstreu waren, denn immer wieder kehrten sie nach Gastspielen zu ihren Stammvereinen zurück, auch wenn diese „Stammvereine“ in einem anderen Bundesland beheimatet waren. Dr. Manfred „Waschi“ Mertel zum Beispiel war so ein Spieler. Der baumlange Kärntner, der in der Stahlstadt an der Donau beim heute längst nicht mehr existenten SK VÖEST Linz https://www.oepb.at/allerlei/70-jahre-sportklub-voeest.html aktiv war, hielt den Werkssportlern in Summe 10 Jahre lang die Treue, mit Unterbrechungen versteht sich. 1979 aus Graz vom GAK nach Linz gekommen, blieb er zwei Jahre, ehe es ihn zu Austria Salzburg zog. Im August 1982 erneut in Linz gelandet, blieb er bis zum Ende der Saison. 1983/84 erfolgte sein Weg zurück in die Heimat zum damaligen Bundesliga-Aufsteiger SV St. Veit. Im Winter 1984/85 abermals zurück in Linz blieb er bis Juni 1985, um nach dem Ende seiner Laufbahn abermals den Weg ins Werk Linz zu finden, um als Jurist mit abgeschlossenem Studium im Management des größten Österreichischen Sportklubs zu hospitieren. Dr. Manfred „Waschi“ Mertel war in seiner aktiven Laufbahn beim SK VÖEST nicht nur uneingeschränkter Publikumsliebling, der hochgeschossene, sympathische Kärntner wurde vom SK VÖEST-Anhang von Anbeginn an ins Herz geschlossen. Im Bild (Bildmitte) anhand seines zweiten Linz-Abschiedes am Samstag, 25. Juni 1983 im Kreise der damaligen Kuttenträger des SK VÖEST. Mehr über Dr. Manfred „Waschi“ Mertel lesen Sie bei uns bitte hier: https://www.oepb.at/allerlei/dr-manfred-mertel-jurist-und-kicker.html Quelle und Foto: oepb
Aus der Bundesliga-Geschichte: Es gab in den heimischen Fußball-Klubs immer wieder Aktive, die – selbst, wenn sie transferiert wurden – vereinstreu waren, denn immer wieder kehrten sie nach Gastspielen zu ihren Stammvereinen zurück, auch wenn diese „Stammvereine“ in einem anderen Bundesland beheimatet waren. Dr. Manfred „Waschi“ Mertel zum Beispiel war so ein Spieler. Der baumlange Kärntner, der in der Stahlstadt an der Donau beim heute längst nicht mehr existenten SK VÖEST Linz aktiv war, hielt den Werkssportlern in Summe 10 Jahre lang die Treue, mit Unterbrechungen versteht sich. 1979 aus Graz vom GAK nach Linz gekommen, blieb er zwei Jahre, ehe es ihn zu Austria Salzburg zog. Im August 1982 erneut in Linz gelandet, blieb er bis zum Ende der Saison. 1983/84 erfolgte sein Weg zurück in die Heimat zum damaligen Bundesliga-Aufsteiger SV St. Veit/Glan. Im Winter 1984/85 abermals zurück in Linz blieb er bis Juni 1985, um nach dem Ende seiner Laufbahn 1989 abermals den Weg ins Werk Linz zu finden, um als Jurist mit abgeschlossenem Studium im Management des größten Österreichischen Sportklubs zu hospitieren. Dr. Manfred „Waschi“ Mertel war in seiner aktiven Laufbahn beim SK VÖEST nicht nur uneingeschränkter Publikumsliebling, der hochgeschossene, sympathische Kärntner wurde vom SK VÖEST-Anhang von Anbeginn an ins Herz geschlossen. Im Bild (Bildmitte) anhand seines zweiten Linz-Abschiedes am Samstag, 25. Juni 1983 im Kreise der damaligen Kuttenträger des SK VÖEST. Mehr über Dr. Manfred „Waschi“ Mertel lesen Sie bei uns bitte hier: Quelle und Foto: oepb

Nach zuletzt historischen Heimniederlagen – RAPID mit 2 : 7 gegen Salzburg – und kleinen, aber feinen Siegesserien – FK Austria Wien mit vier Erfolgen en suite – ist die heimische Fußball Bundesliga, auch, wenn sie zweigeteilt ist, immer wieder für Überraschungen und unerwartete Resultate gut. Wer dachte zum Beispiel vor ein paar Jahren noch daran, dass der TSV Hartberg  überhaupt in der Bundesliga spielen wird, und wenn dann doch, dass der Verein nicht nur die Klasse halten kann, sondern im zweiten Oberhaus-Bestandsjahr sogar in der Meistergruppe mitmischt. Und selbst wenn „oben“ betreffend gewonnener Meisterschaft für Salzburg – einmal mehr – alles klar erscheint, so geht es „unten“ in der Abstiegsfrage noch bewegend zu. Spannung ist und bleibt geboten, auch, wenn die Stadien derzeit immer noch menschenleer sind.

Die Spiele / Qualifikationsgruppe

SV Mattersburg – FC Admira/Wacker

Samstag, 27.06.2020, 17:00 Uhr, Pappelstadion (live bei Sky)

– Der SV Mattersburg holte in dieser Saison 2 Siege gegen den FC Flyeralarm Admira – mehr als gegen jedes andere Team.

– Der FC Flyeralarm Admira hat in Auswärtsspielen in der Tipico Bundesliga gegen den SV Mattersburg eine positive Bilanz (8 S, 4 U, 7 N). Das gelang den Südstädtern gegen keinen anderen Klub bei mehr als 15 Auswärtsspielen.

– Der FC Flyeralarm Admira ist seit 3 Auswärtsspielen in der Tipico Bundesliga gegen den SV Mattersburg ungeschlagen (1 Sieg, 2 Remis). Das gab es zuvor nur von 2013 bis 2016, damals wurden sogar 4 Auswärtsspiele in Serie gewonnen.

– Der SV Mattersburg traf in den letzten 6 Duellen mit dem FC Flyeralarm Admira und erzielte dabei 11 Tore. In den 15 Duellen davor gelangen den Burgenländern nur 10 Tore gegen die Niederösterreicher.

– Sinan Bakis erzielte die letzten 3 Treffer des FC Flyeralarm Admira im Pappelstadion.

WSG Swarovski Tirol – SCR Altach

Samstag, 27.06.2020, 17:00 Uhr, Tivoli Stadion Tirol (live bei Sky)

– Der CASHPOINT SCR Altach ist gegen die WSG Swarovski Tirol in dieser Saison der Tipico Bundesliga ungeschlagen – wie gegen spusu SKN St. Pölten.

– Der CASHPOINT SCR Altach verlor nur ein Spiel in diesem Kalenderjahr – Bestwert (wie FK Austria Wien).

– Der CASHPOINT SCR Altach ist weiterhin ohne Niederlage in der Gruppenphae – als einziges Team der Qualifikationsgruppe.

– Die WSG Swarovski Tirol holte in diesem Kalenderjahr in der Tipico Bundesliga 3 Siege und 4 Remis. Damit punkteten die Tiroler häufiger als im Herbst (3 Siege, 3 Remis).

– Zlatko Dedic erzielte 5 Treffer gegen den CASHPOINT SCR Altach – mehr als gegen jedes andere Team.

FK Austria Wien – SKN St. Pölten

Samstag, 27.06.2020, 17:00 Uhr, Generali-Arena (live bei Sky und als ORF1-Livespiel)

– Die bisherigen 3 Saisonduelle zwischen diesen beiden Teams endeten jeweils unentschieden. 4 Remis in einer Spielzeit gegen ein Team gab es für den FK Austria Wien nur 2013/14 gegen Ried, für den spusu SKN St. Pölten noch nie.

– Der FK Austria Wien ist seit 5 Heimspielen in der Tipico Bundesliga gegen den spusu SKN St. Pölten ungeschlagen (3 Siege, 2 Remis). Das ist momentan die längste derartige Serie der Wiener gegen ein aktuelles Team der Tipico Bundesliga.

– Der spusu SKN St. Pölten holte in der Bundesliga gegen Austria Wien 17 Punkte, mehr als gegen jedes andere Team.

– Der FK Austria Wien gewann 4 Ligaspiele in Folge – erstmals in dieser Saison und wie zuletzt im Herbst 2016.

– Der spusu SKN St. Pölten erzielte 16 Tore gegen den FK Austria Wien – Höchstwert für die Niederösterreicher in der Tipico Bundesliga.

Die Spiele / Meistergruppe:

FC Red Bull Salzburg – TSV Hartberg

Sonntag, 28.06.2020, 17:00 Uhr, Red Bull Arena (live bei Sky)

– Der FC Red Bull Salzburg ist in der Tipico Bundesliga gegen den TSV Prolactal Hartberg ungeschlagen (4 Siege, ein Remis) und gewann beide Heimspiele.

– Der FC Red Bull Salzburg erzielte in diesem Duell im Schnitt 4,2 Tore. Das ist der höchste Schnitt der Salzburger gegen Teams der Tipico Bundesliga, gegen die mindestens 4 Duelle bestritten wurden.

– Der TSV Prolactal Hartberg gewann 3 Auswärtsspiele in Serie – wie im Herbst 2018. Mehr Auswärtssiege am Stück gelangen den Steirern in der Tipico Bundesliga noch nie.

– Der TSV Prolactal Hartberg ist in den Auswärtsspielen der Gruppenphase ohne Punkteverlust – als einziges Team.

– Der FC Red Bull Salzburg hält bei 99 Saisontoren. Die 100er-Marke wurde zuvor nur vom SK Rapid Wien 1985/86 (101 Tore) und dem FC Red Bull Salzburg 2013/14 (110 Tore geknackt.

Linzer ASK – Wolfsberger AC

Sonntag, 28.06.2020, 17:00 Uhr, Raiffeisen Arena (live bei Sky und als ORF1-Livespiel)

– Der LASK gewann 6 Duelle mit dem RZ Pellets WAC in der Tipico Bundesliga und teilte 3-mal die Punkte. Die beiden Siege für den RZ Pellets WAC gab es allerdings in Heimspielen der Linzer.

– Der LASK kassierte seit dem Wiederaufstieg in 6 Duellen mit dem RZ Pellets WAC kein Gegentor – gegen kein Team häufiger.

– Der LASK gewann 20 Spiele in dieser Saison – als einziges Team. Das ist jetzt schon Klubrekord der Linzer in der Tipico Bundesliga.

– Der RZ Pellets WAC gewann 13 Spiele in dieser Saison. Um den Klubrekord von 16 Siegen aus der Saison 2014/15 einzustellen (damals allerdings in 36 Saisonspielen!), benötigen die Kärntner 3 Siege aus den letzten 3 Runden.

– Michael Liendl erzielte 2 Saisontore gegen den LASK – gegen kein Team mehr. Allerdings lieferte der erfolgreichste Vorbereiter der Tipico Bundesliga 2019/20 keinen Assist gegen die Linzer ab – sonst gegen alle Teams der Meistergruppe.

SK Sturm Graz – SK Rapid Wien

Sonntag, 28.06.2020, 19:30 Uhr, Merkur Arena (live bei Sky)

– Diese beiden Mannschaften treffen zum 172. Mal seit Gründung der Tipico Bundesliga zusammen. Nur 15 dieser Duelle endeten torlos.

– Der SK Rapid Wien gewann 77 Spiele gegen den SK Puntigamer Sturm Graz – Höchstwert seit Gründung der Tipico Bundesliga.

– Der SK Rapid Wien gewann die letzten beiden Auswärtsspiele in der Tipico Bundesliga gegen den SK Puntigamer Sturm Graz. Mehr Auswärtssiege in Serie gab es für die Hütteldorfer in diesem Duell zuletzt 2002 – 2004 (damals 5 Siege am Stück).

– Der SK Rapid Wien traf in 13 der 14 Auswärtsspiele in dieser Saison der Tipico Bundesliga. In Graz blieben die Hütteldorfer zuletzt am 4. November 2017 (0 : 0) torlos.

– Der SK Puntigamer Sturm Graz erzielte die letzten 3 Treffer aus direkten Freistößen und hält bei 4 Saisontreffern aus direkten Versuchen. Mehr direkte Freistöße (5) wurden innerhalb einer Saison zuletzt vom FK Austria Wien 2016/17 verwandelt.

Quelle: ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA

www.bundesliga.at

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