Romeo ist mit seinen 8 Jahren bereits mit Eifer bei der Sache. Foto: ÖBB
Romeo ist mit seinen 8 Jahren bereits mit Eifer bei der Sache. Foto: ÖBB

Die ÖBB gehen mit ihren „Gleisgeschichten“ in die zweite Runde: Erstes Highlight ist der achtjährige Romeo, der den Beruf des Zugbegleiters liebt und „lebt“. Warum er von Zügen so fasziniert ist, erzählt er uns in der ersten Episode der neuen Staffel. „Romeo – der jüngste Zugbegleiter Österreichs. Der achtjährige Romeo ist zwar noch jung, aber schon lange ein ganz großer Bahn-Fan.

Auf der Strecke zwischen Wolfsthal und Wien kennt ihn fast jeder. Er ist schon eine kleine Berühmtheit, da er kaum zu übersehen ist. Im perfekten Zugbegleiter-Outfit geht Romeo auf dieser Strecke nach der Schule seiner „Berufung“ nach. Er möchte ein richtiger Schaffner sein. Erstaunte und gleichzeitig schmunzelnde Gesichter Blicken ihm regelmäßig entgegen, wenn Romeo seine selbstgebastelten Fahrkarten an die Fahrgäste ausgibt, um sie im gleichen Moment wieder zu kontrollieren. Manchmal muss man den jungen Nachwuchs auch etwas einbremsen. Im Sinne der Sicherheit ist beispielsweise die Zugabfertigung mit Winkscheibe und Pfeiferl ausschließlich seinen Idolen, den ausgebildeten erwachsenen ZugbegleiterInnen, vorbehalten.

In Sachen Züge, Lokomotiven und deren Funktionen kann ihm kein Erwachsener mehr etwas vormachen. Foto: ÖBB
In Sachen Züge, Lokomotiven und deren Funktionen kann ihm kein Erwachsener mehr etwas vormachen. Foto: ÖBB

Sein Hobby „Schaffner spielen“ nimmt Romeo aber trotzdem sehr ernst. Er ist ein lebendes Lexikon in Sachen Lokomotiven und weiß, wofür welcher Knopf im Führerstand ist. Sogar manche ExpertInnen bringt er zum Staunen und besticht mit seinem Detailwissen. „Er hat irrsinnig viel mitgekriegt von dem, was ein Zugbegleiter wirklich macht. Und das ist ganz witzig. Weil die meisten sehen halt nur, dass da jemand durchgeht und die Fahrkarten kontrolliert. Und niemand sieht, wie viel dahintersteckt. Es ist schön, das mit den Augen eines Kindes zu sehen.“, berichtet Zugbegleiterin Manuela Reiter, die eine der vielen ÖBB-MitarbeiterInnen ist, die von Romeo beeindruckt sind.

ÖBB „Gleisgeschichten“
Mit der Onlinevideoserie „Gleisgeschichten“ holen die ÖBB Menschen mit besonderer Verbindung zu Bus und Bahn vor den Vorhang und lassen diese ihre persönliche Geschichte erzählen. Aufgrund des großen Erfolges im letzten Jahr, starten die ÖBB 2019 die zweite Staffel. Zu sehen ist die erste Episode „Romeo, der jüngste Zugbegleiter Österreichs“ wie immer auf dem Facebook– und YouTube-Kanal der ÖBB. Bis Ende 2019 folgt jeden Monat eine weitere „Gleisgeschichte“.

Quelle: ÖBB

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister

Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB-Konzern jährlich 459 Millionen Fahrgäste und 115 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2017 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen 41.107 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (zusätzlich rund 1.900 Lehrlinge) dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

www.oebb.at

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