Die Wintergewitter-Wolken über den ÖBB werden sich verziehen. Eine Angebotsreduktion in der Ostregion um 1,9 % bringt eine Planungssicherheit für die Pendler:innen. Die Fahrplananpassungen ist ab 12. Februar 2024 gültig. Foto: © ÖBB / Harald Eisenberger

Für die ÖBB ist es wichtig, dass sich ihre Fahrgäste darauf verlassen können, dass der gewünschte Zug fährt und pünktlich ankommt. Aufgrund von Lieferverzögerungen bei neuen Zügen ist es in den vergangenen Wochen leider immer wieder zu Verspätungen oder Zugausfällen gekommen. Dafür entschuldigen sich die ÖBB nicht nur, sondern setzen nun kurzfristig Maßnahmen.

Zur Erhöhung der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit werden ab 12. Februar 2024 auf einigen Strecken in der Ostregion die Fahrpläne angepasst, die Verbindungen werden ausgedünnt. Betroffen ist ausschließlich der Regionalverkehr in Wien und Niederösterreich. Insgesamt wird das Angebot um 1,9 % reduziert, 50 von 2.700 täglichen Nahverkehrszügen werden bis auf Weiteres nicht angeboten.

Die Fahrplananpassungen im Überblick:

  • Die S 3 wird zwischen Korneuburg und Floridsdorf 84- statt 102-mal täglich fahren. Damit bleibt auf dieser Strecke ein 30-Minuten-Takt aufrecht. Ab Korneuburg können Fahrgäste auch auf den halbstündlichen REX 3 nach Floridsdorf ausweichen.
  • R 40: Auf der Verbindung von St. Andrä-Wördern nach Wien Franz-Josefs-Bahnhof wird der Fahrplan inkl. S 40 von 116 auf 108 Züge reduziert. Fahrgäste können alternativ auf die halbstündlich verkehrende S 40 ausweichen.
  • Zwischen Wien – Wiener Neustadt – Deutschkreutz bzw. auf der Franz-Josefs-Bahn Richtung Gmünd werden vier Züge mit einstöckigen Garnituren statt mit Doppelstock-Garnituren geführt.

Diese Änderungen gelten ab 12. Februar und jedenfalls bis Ostern und sind in der Fahrplanauskunft SCOTTY abrufbar. Zusätzlich werden die ÖBB in den betroffenen Regionen aktiv in den Zügen und auf den Bahnhöfen über die Änderungen informieren.

In den nächsten Wochen werden die ÖBB darüber hinaus Flotte und Fahrplan einer genauen Prüfung unterziehen und gleichzeitig Gespräche mit ihren Lieferanten und Werkstätten führen, sodass sie zur gewohnten Zuverlässigkeit zurückkehren können.

Quelle: ÖBB

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