25 ehemalige AirlinerInnen – wie beispielsweise (von links) Zugbegleiterin Kerstin, Zugbegleiter Christopher und Fahrdienstleiter Ben – sind in den vergangenen Monaten sanft bei den ÖBB gelandet und nun an Bord, um aktuell Ausbildungen als ZugbegleiterInnen, FahrdienstleiterInnen oder TriebfahrzeugführerInnen zu absolvieren. Foto: © ÖBB / Dorfner

Die ÖBB haben einen Generationenwechsel vor sich: rund ein Viertel der Belegschaft „reist“ demnächst in den wohlverdienten Ruhestand. Daher sucht der Konzern in den kommenden Jahren über 10.000 neue MitarbeiterInnen quer durch alle Fachbereiche, aber natürlich besonders in eisenbahnspezifischen Berufen. Gerade im Bereich der TriebfahrzeugführerInnen kann man einen entscheidenden Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Und das ist ein weiterer großer Anziehungspunkt für neue KollegInnen: Ein Job mit Sinn, bei einem der größten Klimaschützer Österreichs. 

Die ÖBB sind aber nicht nur das klimafreundlichste Unternehmen des Landes, sie sind auch ein sicherer Arbeitgeber – speziell in Krisenzeiten. Der beste Beweis dafür: Sogar in dem herausfordernden Jahr 2020 haben die ÖBB trotz Corona konzernweit rund 3.000 neue MitarbeiterInnen aufgenommen. „Der Generationenwechsel ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance, da wir dadurch letztlich flexibler und wettbewerbsfähiger werden – das bringt die Einstellung neuer Talente mit sich. Dazu zählen natürlich auch unsere neuen Kolleginnen und Kollegen aus der Luftfahrt, die frischen Wind mitbringen. Eines ist beiden Branchen jedoch gleich: Ob im Flieger oder in der Bahn – wir wollen die Passagiere sicher und bequem an ihr Ziel bringen!“, betont Andreas Matthä, CEO ÖBB.

Vom Flug zum Zug

Diesen Vorteil haben im vergangenen Jahr auch 25 ehemalige Airliner genutzt. Sie sind bei den ÖBB an Bord gegangen und absolvieren aktuell ihre Ausbildungen zur / zum:

ZugbegleiterIn;

Vom Jet in den Railjet haben 16 ehemalige Airliner gewechselt, die vorher als FlugbegleiterInnen, customer service agent oder flying cook tätig waren.

FahrdienstleiterIn;

„Sie verstehen Bahnhof“ – zu den angehenden FahrdienstleiterInnen gehören unter anderem zwei ehemalige Piloten und zwei FlugbegleiterInnen.

TriebfahrzeugführerIn;

Tausche Cockpit gegen Führerstand – das ist das Motto von fünf Piloten, die künftig als Lokführer auf Schiene sein werden.

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ÖBB – Jobangebote

Es lohnt immer, sich bei den ÖBB zu bewerben. Österreichweit sind derzeit über 300 offene Stellenausschreibungen veröffentlicht. Vermehrt suchen die ÖBB derzeit MitarbeiterInnen speziell im IT-Bereich, in der Technik, in der Güterlogistik und bei den ZugbegleiterInnen – hier bevorzugt in Wien, Niederösterreich und Burgenland. Einfach auf die Website schauen – vielleicht ist für den einen oder die andere ja das passende dabei: https://karriere.oebb.at/

Quelle: ÖBB

Lesen Sie noch mehr über die vielseitige ÖBB bei uns bitte hier:

ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.

Schon heute bringen die ÖBB als umfassender Mobilitätsdienstleister jährlich 477 Millionen Fahrgäste und 105 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2019 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen in die Bahninfrastruktur von über zwei Milliarden Euro jährlich bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit 41.904 MitarbeiterInnen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge sorgen dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind das Rückgrat von Gesellschaft und Wirtschaft und sind Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

www.oebb.at

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