Mit dem Ausbauplan der Regierung für erneuerbare Energie werden in den nächsten zehn Jahren österreichweit bis zu 66.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Dieser Wandel stellt die heimische Wirtschafts- und die Arbeitskräfte vor große Herausforderungen. Foto: © Manuel Alejandro Leon from Pixabay

Dazu Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher: „Mit dem neuen Klimaschutz- Ausbildungszentrum erhalten Menschen eine hervorragende Ausbildung, die am Arbeitsmarkt stark nachgefragt ist, und der Standort profitiert von qualifizierten Arbeitskräften“.

NÖ-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Wir haben mit vielen Initiativen wesentliche Grundsteine zur Energiewende gelegt. Ich denke an das Sonnenkraftwerk Niederösterreich, an die unzähligen Photovoltaik-Bürgerbeteiligungsprojekte und Erneuerbare Energiegemeinschaften. Wir wissen, um die Energiewende künftig umsetzen zu können, brauchen wir dreimal so viel Fachkräfte“.

NÖ-Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl: „Das Ausbildungszentrum hat Vorbildcharakter. Niederösterreich kann Vorreiter in Sachen Zukunftshops und Ausbildungen mit Perspektiven werden. Diese Chance gilt es nun zu nutzen und auch weiterführende Bildungs- und Forschungseinrichtungen in Niederösterreich zu etablieren und Niederösterreich als attraktiven Wirtschaftsstandort zu erhalten“.

AMS-NÖ Landesgeschäftsführer Sven Hergovich: „Das Klimaschutz-Ausbildungszentrum wird zum europäischen Vorreiter werden, in erneuerbarer Energie, umweltbezogener Gebäudetechnik und energieeffizienter moderner Haustechnologie. Es vermittelt die optimale Vorbereitung in den Berufseinstieg als jene Fachkraft, die in den kommenden Jahren in Niederösterreich und Österreich gebraucht wird“.

Markus Wieser, Präsident der NÖ Arbeiterkammer und ÖGB-NÖ Vorsitzender: „Mit dem neuen Standort in Sigmundsherberg werden zukunftsweisende und moderne Maßstäbe in der Ausbildung in Alternativenergie, Ökologie oder Energieeffizienz umgesetzt und damit der Nachfrage an qualifizierten Fachkräften Rechnung getragen. Die Zusammenarbeit mit Energieversorgern, Fachverbänden und der Wissenschaft bringt neue Ideen, Weiterentwicklung und richtungsweisende Maßstäbe für die Zukunft. Wenn daraus vielleicht Start-Ups entstehen und neue Arbeitsplätze geschaffen werden, wäre das ein zusätzlicher Punkt, der die Nachhaltigkeit bestätigt. Unser Kompetenzzentrum steht für eine starke Infrastruktur, den Ausbau des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich, und damit verbunden für hochwertige Arbeitsplätze mit guten Einkommen“. 

Christian Farthofer, bfi NÖ Vorstandsvorsitzender: „Das bfi-Niederösterreich errichtet am Standort Sigmundsherberg das erste europäische Klimaschutz-Ausbildungszentrum und schafft damit nicht nur neue moderne Ausbildungsplätze, sondern auch ein Vorzeigebauwerk im Sinne von Klimaschutz und Nachhaltigkeit. In dem im Zentrum integrierten „Lernhotel“ werden künftig 37 topmoderne Einzelzimmer für unsere Teilnehmer:innen zur Verfügung stehen. Es ist direkt an den öffentlichen Verkehr mit Bahn und Bus angebunden“.

www.ams.at/noe

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