Neuer Fahrplan(c)ÖBB_Eisenberger

Ab 15. Dezember 2013 gilt der neue ÖBB-Fahrplan. Bahnreisende profitieren von kürzeren Fahrzeiten und neuen Reisemöglichkeiten. Der neue Fahrplan ist online und mobile über die ÖBB-Fahrplanauskunft SCOTTY abrufbar. Die beliebten Taschenfahrpläne sind an den ÖBB-Personenkassen erhältlich und werden bereits an den großen Bahnhöfen verteilt. Telefonische Fahrplanauskünfte bietet auch das ÖBB-Kundenservice unter 05-1717.

Bildtext: Die ÖBB sind nach wie vor um ihre Kunden bemüht und der Chris Lohner-Slogan: „Jetzt kommt Bewegung rein!“ ist aktueller denn je. Foto: ÖBB/Eisenberger
 
In Abstimmung mit den Nachbarbahnen werden mit dem europaweiten Fahrplanwechsel am 15. Dezember Preisanpassungen für internationale Bahnreisen vorgenommen. Die ÖBB passen ihren Tarif für Inlandsreisen und das VORTEILSCARD-Angebot erst nach dem Weihnachtsreiseverkehr am 1. Jänner 2014 an. Gute Nachrichten gibt es für die Fahrgäste auf der Strecke Wien – Linz: eine Fahrt von Wien nach Linz kostet ab 1. Jänner 2014 34,70 Euro (VC-Preis: 17,40 Euro).
 
Mehr Übersicht auf ÖBB-Tickets
Ab 15. Dezember werden auf ÖBB-Tickets nur noch die wesentlichen Informationen aufgedruckt sein, wie insbesondere die Gültigkeitsdauer und der Gültigkeitsbereich des Tickets. Damit werden die Tickets für Kunden übersichtlicher und einfacher gestaltet.
 
Mehr Verbindungen und kürzere Fahrzeiten
Fernverkehrsreisende profitieren mit dem neuen Fahrplan von mehr Verbindungen und kürzeren Fahrzeiten. Ostösterreich rückt mit neuen Bahnverbindungen näher an Tirol heran. So sind Kunden aus dem Unterinntal durch die Umstellung einiger InterCity-Verbindungen auf railjets Richtung Wien um bis zu 30 Minuten schneller unterwegs. Für die verbleibenden InterCity-Züge wird es künftig in Salzburg einen Anschluss an railjets Richtung Wien geben. Im Tiroler Oberland erhalten die railjets, die Richtung Vorarlberg bzw. Zürich unterwegs sind, künftig Halte in Imst/Pitztal und Ötztal und ersetzen hier Intercity-Halte. Zwischen Wien und Venedig fährt künftig wieder über Bruck/ Mur und Villach ein Tagzug. Zusätzlich verkehrt weiterhin der tägliche ÖBBNachtreisezug von Wien über Linz nach Venedig.
 
Neue railjet-Abfahrtszeit ab Wien
Der railjet verkehrt künftig ab Wien Richtung Westen immer zur Minute 30 statt wie bisher zur Minute 36. Zur neuen railjet-Abfahrtszeit kommen auch deutliche kürzere Fahrzeiten Richtung Tirol und München:

Verbindung / Fahrzeit bisher / Fahrzeit NEU / Zeitgewinn
Wien – Ötztal / IC: 5h 26min / RJ: 4h 36min / 50 Minuten
Wien – Kufstein / IC: 4h 10min / RJ: 3h 42min / 28 Minuten
Wien – Innsbruck / RJ: 4h 15min / RJ: 4h 08min / 7 Minuten
Wels – München / IC/RJ: 2h 45min / IC/RJ: 2h 40min / 5 Minuten

Neue Reisemöglichkeiten über den neuen Salzburger Hauptbahnhof
Am neuen Salzburger Hauptbahnhof ermöglicht die Inbetriebnahme aller neun Bahnsteige deutlich verbesserte Reisemöglichkeiten in alle Himmelsrichtungen. Auf der Strecke Wien – Innsbruck gibt es ab dem Fahrplanwechsel zwischen 5.30 Uhr und 19.30 Uhr stündlich eine schnelle Verbindung. Durch die Mischung aus direkten railjets und schnellen Umsteigeverbindungen am Salzburger Hauptbahnhof entsteht auch zwischen Wien und München ein Stundentakt.
 
Direktverbindungen zwischen Graz und Linz
Zwischen Graz und Linz verkehren ab 15. Dezember 2013 wieder zwei direkte InterCity-Züge pro Tag und Richtung. Die kürzeste Fahrzeit Graz – Linz verkürzt sich mit diesen Zügen auf drei Stunden. Daneben bleiben die Umsteigeverbindungen (InterCity/REX) bestehen, die ebenfalls um 8 Minuten, auf 3h 16min, beschleunigt werden. Zu Verbesserungen kommt es auch im inneralpinen Bahnverkehr: Die Reisezeiten in InterCityZügen zwischen Graz und Salzburg werden auf unter vier Stunden verkürzt, und Graz erhält zusätzlich zur Nachtzugverbindung wieder eine direkte Tagesverbindung über Innsbruck nach Feldkirch und weiter nach Zürich.
 
Nahverkehr: Weitere Angebotsverbesserung
Das Angebot im Nah- und Regionalverkehr wird weiter ausgeweitet und Schritt für Schritt noch besser vertaktet. In allen Bundesländern ergeben sich für die Fahrgäste neue Zugverbindungen. Vor allem der Ausbau der erfolgreichen S-Bahn-Systeme wird weiter vorangetrieben.

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