Blick auf den Containerterminal am und im Linzer Hafen. Dieser bildet die Schnittstelle für die Verkehrswege Wasser, Schiene und Straße. Foto: Stadt Linz
Blick auf den Containerterminal am und im Linzer Hafen. Dieser bildet die Schnittstelle für die Verkehrswege Wasser, Schiene und Straße. Foto: Stadt Linz

210.000 Arbeitsplätze auf 200.000 Einwohner – kaum eine andere Stadt in Europa verfügt im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl über ein derart hohes Beschäftigungsangebot. Die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz zählt damit zu den stärksten Wirtschaftsstandorten Österreichs und ist der Job-Motor für ganz Oberösterreich. Der Wirtschaftsstandort Linz kann daher letztendlich nur erfolgreich sein, wenn die Wirtschaft langfristig Arbeit und Beschäftigung – und damit Kaufkraft – garantiert, sowie den sozialen Zusammenhalt sichert.

Linz gilt als Zentrum für Start-Ups und Neugründungen. Mit mehr als 860 Unternehmensneugründungen im Jahr 2014 präsentiert sich die Landeshauptstadt als dynamische und breit aufgestellte Wirtschaftsstadt. Darüber hinaus ist mit 39 erteilten Patenten und 11 registrierten Gebrauchsmustern 2014 Linz bei den Patentanmeldungen seit Jahren im Spitzenfeld.

Die Firma KE KELIT bereichert als international agierendes Unternehmen den Wirtschaftsstandort Linz wesentlich. Mit derzeit rund 180 aufrechten nationalen und internationalen Schutzrechten (Patente und Gebrauchsmustern) und 30 Anmeldungen, die sich bei den Patentämtern befinden bzw. vor Erteilung stehen, ist das mittelständische Unternehmen in Linz ein sehr gutes Beispiel für erfolgreiche Innovationen.

Ich sehe Forschung und Entwicklung sowie Innovation als treibenden Motor für den Erfolg unserer Firma. Wir sichern damit den Produktionsstandort und die damit verbundenen Arbeitsplätze. Pro Jahr meldet KE KELIT rund 5 neue Patente an, wobei hier ganz klar der Fokus im Bereich der Rohrsysteme und im Speziellen in der Verbindungstechnik liegt. Die Wirtschaftsraum Linz lässt Kreativität und die damit verbundene Innovation zu und das kommt der Firma zugute.“, so Senator Karl Egger.
www.kekelit.com

Der Linzer Wirtschaftsraum steht gut da und schafft durch diese Wertschöpfung neue und wichtige Arbeitsplätze. Die starke Innovationskraft macht Linz zu einem Zentrum für Kreativwirtschaft und Querdenker. Die Tabakfabrik, das Tech-Center im Winterhafen, der Science Park und das Hafenstadt-Projekt sind erfolgreiche Beispiele für eine nachhaltige Stadtentwicklung, die vor allem Kreativen einen guten Nährboden bietet.

Durchschnittlich bereichern zwei neue Unternehmen pro Tag den Wirtschaftsstandort Linz. Jede Woche wird ein neues Patent angemeldet. Das sind Daten, welche die hohe Linzer Innovationskraft unterstreichen. Linz kann noch stärker zu einem kreativen Zentrum werden, das durch eine neue Form von Arbeitsplätzen besticht. Wir dürfen uns Neuerungen nicht verschließen, sondern sollten jungen Kreativen die Möglichkeit bieten, ihre Träume in Linz zu verwirklichen. Unterstützung soll auf zwei Ebenen verstärkt werden: Senkung der Hürden und Schaffung einer zentralen Anlaufstelle für Neugründungen. Des Weiteren braucht es Nutzflächen, wo Start-Ups zu erschwinglichen Mieten ihre ersten unternehmerischen Schritte tätigen können.“, betont der Linzer Bürgermeister Mag. Klaus Luger.

www.linz.at

Linz hat stets Programm:

 

 

 

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