Internorm geht den nächsten Schritt! Wenn Verantwortung begeistert: Europas führende Fenstermarke Internorm startet mit neuer Werbelinie ab April 2022 in den Frühling. Foto: © Internorm

Dr. Alfred Schrott ist seit knapp einem Jahr als Vorstand der IFN Holding tätig, zu der auch Europas führende Fenstermarke Internorm gehört. Gemeinsam mit Johann Brandstetter, Internorm-Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, und dem gesamten Marketing-Team wurde eine zukunftsfähige Positionierung entwickelt, die auf über 90 Jahren Markenbildung aufbaut. Dabei wird die Marke Internorm mit einem Wert aufgeladen, der den Kund/innen Vertrauen und Sicherheit beim Fenster- und Türenkauf gibt: Verantwortungsbewusstsein. Die Errichtung oder Sanierung eines Eigenheimes ist eine wichtige und meist einmalige Lebensentscheidung, zu der auch die sorgfältige Auswahl der passenden Fenster und Türen gehört. Internorm übernimmt in diesem gesamten Prozess Verantwortung für die Kund/innen und das mit Leidenschaft und Kompetenz“, fasst IFN-Vorstand Dr. Alfred Schrott die Repositionierung zusammen.

„Ein Fenster- und Türenkauf ist eine wichtige Entscheidung, die man nur ein bis zwei Mal im Leben trifft. Internorm übernimmt in diesem gesamten Prozess Verantwortung für unsere Kund/innen und das mit Leidenschaft und Kompetenz.“ – so IFN Holding-Vorstand Dr. Alfred Schrott. Foto: © Internorm

Verlässlichkeit durch starke Partner, die Verantwortung übernehmen  


Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, setzen sich die über 2.000 Internorm-Mitarbeiter/innen gemeinsam mit den 250 Vertriebspartner/innen in den österreichischen Regionen Tag für Tag ein. Was sie dabei auszeichnet, sind Leidenschaft für die Beratung und Produkte – oder wie es Internorm nennt: „Eine große Fensterverliebtheit.“ Zusammen bieten sie den Kund/innen ein sorgenfreies Gesamtpaket rund um den Kauf sowie den anschließenden Einbau von Fenstern und Haustüren. Für die zukünftige Positionierung von Europas führender Fenstermarke wurden viele Erkenntnisse der letzten Jahre berücksichtigt. Neben zahlreichen Marktforschungen gehört dazu auch das Customer Care Programm, in dem jährlich über 10.000 Gespräche zur Zufriedenheit der Internorm-Kund/innen geführt werden.

Um die neue Ausrichtung auch medial zum Leben zu erwecken, startet im April eine schlagkräftige Werbekampagne, die mit den Partnern Jung von Matt DONAU als Kreativagentur, der Filmproduktionsfirma PPMNEXT und dem Tonstudio MG Sound sowie der Soundbranding Agentur Wesound, umgesetzt wurde. Dafür wurde auch ein passendes Soundlogo, ein soundtechnisch überhöhtes „Öffnen und Schließen“ eines Fensters als auditives Element, und eine neue Brandmusik entwickelt. Die Kampagne, die ab April 2022 in TV, Print sowie Out-of-Home und digital aktiviert wird, drückt diese Verantwortung und Fensterverliebtheit aller, die für Internorm arbeiten, aus.

Eine Kampagne, die Vertrauen schafft

Die insgesamt 250 Internorm-Vertriebspartner/innen in ganz Österreich spielen in dieser Kampagne eine wesentliche Rolle und werden durch zwei Protagonisten sympathisch, seriös und gleichzeitig vertrauenserweckend repräsentiert: Den erfahrenen „Chef“ in Kombination mit dem neugierigen, frechen „Junior“.  Beim Fenster- und Türenkauf gibt es zahlreiche Aspekte und Entscheidungen zu berücksichtigen. „Chef und Junior“ greifen diese Fragen in ihren Dialogen repräsentativ für alle potenziellen Kund/innen auf. Die Kampagne ist also langfristig ausgelegt und wird in einem Seriencharakter mit weiteren Sujets in der Folge fortgesetzt. Dank des größten Händlernetzwerks in Österreich, ist Internorm sehr nahe am Kunden und baut auf über 90 Jahre Erfahrung in der Fensterbranche. „Genau diese vertrauensschaffende Beratungs- und Fachkompetenz steht inhaltlich auch im Mittelpunkt der Kampagne. Im Austausch zwischen Senior und Junior werden Kompetenz, verschiedene Beratungsperspektiven und echte Kundennähe vermittelt – auch mit unterhaltsamem Augenzwinkern“, betont Dr. Alfred Schrott. Neben der Beratungskompetenz werden aber auch die innovativen Vorteile der neuen Produkte, wie das Kunststoff-Fenster KF 510, das Holz-Alu-Fenster HF 510 und die neuen Hauseingangstüren, auf informative und doch charmante Weise eingebunden.

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Quelle: Internorm

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INTERNORM – Europas Fenstermarke Nr. 1

Internorm ist die größte international tätige Fenstermarke Europas und Arbeitgeber für 2.024 MitarbeiterInnen (Vollzeitäquivalent). Mehr als 27,5 Millionen Fenstereinheiten und Türen – zu „100% Made in Austria“ – haben die drei Produktionswerke Traun, Sarleinsbach und Lannach bisher verlassen. Von der Geburtsstunde des Kunststoff-Fensters bis zu den heutigen Holz/Aluminium-, High-Tech- und High-Design-Innovationen, setzt Internorm europaweit Maßstäbe. Gemeinsam mit rund 1.300 Vertriebspartnern in 21 Ländern baut das Unternehmen seine führende Marktposition in Europa weiter aus. Zur Produktpalette gehören neben den Fenster- und Türsystemen auch Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 

www.internorm.at

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