Ingeborg Bachmann: 5. Frankfurter Poetikvorlesung „Literatur als Utopie“, Typoskript zur Vorlesung vom 24. Februar 1960. Foto: © Österreichische Nationalbibliothek. 

Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Frauentages 2021 legt die Österreichische Nationalbibliothek / kurz ÖNB einen besonderen Fokus auf große Autorinnen. Am 8. März 2021 bietet sie zwei Online-Themenführungen im Literaturmuseum an, zusätzlich gibt es in diesem Museum am morgigen 7. März 2021 freien Eintritt, um sich anhand der ausgestellten Originale Inspirationen für Lektüren zum Frauentag zu holen.

Zum Internationalen Frauentag am Montag, 8. März 2021 bietet die Österreichische Nationalbibliothek um 17 Uhr eine kostenlose Online-Führung durch das Literaturmuseum an: „Entdeckerinnen und Aufdeckerinnen. Ein Streifzug durch die Dauerausstellung“. Gleich danach um 18 Uhr heißt es „Frauen schreiben Zukunft“. Bei diesem virtuellen Rundgang werden Autorinnen in der aktuellen Sonderausstellung „Utopien und Apokalypsen. Die Erfindung der Zukunft in der Literatur“ vorgestellt.

Die Teilnahme an beiden Terminen ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die » Homepage der Österreichischen Nationalbibliothek.

Zusätzlich gibt es am Sonntag, 7. März 2021 freien Eintritt im Literaturmuseum. Führungen vor Ort können coronabedingt keine abgehalten werden, aber es gibt das kostenlose Museumstablet, das Überblicks- und Spezialrundgänge, Zusatzmaterialien, Videostatements, Text- und Hörbeispiele, sowie eine interaktive Schreibwerkstatt bietet.

Unabhängig vom Internationalen Frauentag und ganzjährig präsentiert » Ariadne, das frauen- und genderspezifische Wissensportal der Österreichischen Nationalbibliothek, nicht nur engagierte Autorinnen, sondern alle Frauen und Organisationen, die sich um die historische Frauenbewegung in Österreich verdient gemacht haben: Im Webportal „Frauen in Bewegung“ sind rund 600 Personen und 400 Vereine dokumentiert, die Verbindungen zwischen Akteurinnen und Frauenvereinen sind seit kurzem bei ausgewählten Personen auch als Vernetzungsgrafik sichtbar.

Quelle: ÖNB / Österreichische Nationalbibliothek

Bitte beachten Sie auch diese ÖNB-Artikel bei uns;

www.onb.ac.at

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