Der Flughafen Wien-Schwechat setzt seine Klimaschutzoffensive weiter konsequent fort. Bereits im April d.J. wird auf einer Fläche von 24 Hektar Österreichs größte Photovoltaik-Anlage mit einer Spitzenleistung von rund 24 Megawatt in Betrieb gehen. Das entspricht etwa der Größe von 48 Fußballfeldern. „Mit acht PV-Anlagen wird der Airport in Zukunft ein Drittel seines Strombedarfs aus umweltfreundlicher Sonnenenergie gewinnen“, rechnet Flughafen-Vorstand Günther Ofner vor.

Auch seinen CO2-Ausstoß will der Flughafen Wien-Schwechat schon heuer um 85 Prozent gegenüber 2012 verringern. Möglich macht das die verstärkte Nutzung von Fernwärme, die das Unternehmen bereits ab dem ersten Halbjahr 2022 über eine acht Kilometer lange Transportleitung von der nahen OMV-Raffinerie Schwechat beziehen wird. „Das ist ein Meilenstein auf unserem Weg zum CO2-neutral betriebenen Green Airport“, fährt Ofner fort. Das große Ziel, den Flughafenbetrieb zur Gänze CO2-neutral führen zu können, werde man 2023 erreichen.

Trotz anhaltender Corona-Pandemie hat der Vienna International Airport ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2021 verzeichnet und nach 75,7 Millionen Euro Verlust im Jahr 2020 wieder einen Gewinn von 6,1 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Gesamtumsatz ist um 22 Prozent auf 407 Millionen Euro gestiegen. Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) hat sich auf 154 Millionen Euro fast verdreifacht.

www.viennaairport.com

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