Kaum hat die Schule wieder begonnen, bilden sich bereits die ersten Corona-Cluster. Infolge müssen Kinder, Jugendliche und auch deren Eltern wieder mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Diese sollten daher spätestens jetzt auf einige wichtige Kriterien hin geprüft werden: Kommt genug Sonne und natürliches Tageslicht in die Räume? Wie sieht es mit der Frischluftversorgung aus? …

Eigentlich sind die meisten von uns gerade im Herbst gerne daheim. Ob nach einer ausgedehnten Herbstwanderung oder einfach gemütlich am Sonntag mit der Zeitung: Jetzt ist die richtige Zeit, um es sich daheim fein zu machen. Zugleich müssen wir aber derzeit verstärkt von hier aus auch lernen und arbeiten. Lebenswerte Häuser helfen uns dabei: Sie erhalten die Verbindung zu unserer Umwelt und holen die Dynamik des Tages- und Jahresgangs in unsere Wohn- und Schlafräume.

In Bewegung bleiben

Sonnenstand, Lichtstand, Temperatur und Luftfeuchtigkeit ändern sich in der Natur nicht nur zwischen den Jahreszeiten, sondern auch an den einzelnen Tagen. Diese Dynamik hält uns körperlich und geistig fit: Natürliches Tageslicht hellt unsere Stimmung auf und steigert zugleich unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit. Im Herbst, wenn wir wieder mehr drinnen sind, müssen wir diese Abwechslung auch in unser Zuhause holen. DI Marko Überegger, Obmann des BVST / Bundesverbandes Sonnenschutztechnik: „Die eigenen vier Wände als Komfortzone zu gestalten, bedeutet nicht unbedingt monotone Behaglichkeit und auch nicht reine Energieoptimierung. Echter Komfort lässt uns die Änderungen des Sonnenstandes während eines Tages spüren und Lichtwechsel erleben!“ All das ermöglicht dynamischer Sonnenschutz. Im Sommer halten Läden, Markisen oder Lamellen allzu starke Sonneneinstrahlung entsprechend den klimatischen Erfordernissen zeitlich begrenzt von den Fenstern ab, damit Gebäude möglichst nicht überwärmen. Und im Herbst kommen vor allem die Vorteile von automatisiertem Sonnenschutz besonders zum Tragen: Rollläden und Raffstore werden rechtzeitig bei Dämmerung geschlossen und erst bei Sonnenaufgang geöffnet: Das bringt schlaffördernde Nachtruhe, erhöht zugleich die Energieeffizienz und senkt die Heizkosten. Der Panzer und die dämmende Luftschicht vor dem Glas helfen dabei, die Wärme im Haus zu halten. Noch mehr Annehmlichkeit bringen vordefinierte Szenarien, die per Sprachbefehl oder Tastendruck aktiviert werden und auch Raumbeleuchtungen steuern können.

Sicher und smart

Zeitgemäßer Sonnenschutz kann zwar auch manuell bedient werden, wird allerdings heutzutage großteils automatisch gesteuert oder ist zunehmend Teil eines Smart Home Systems. Die führenden Hersteller bieten dafür zukunftsfitte Systeme, die einen einfachen und komfortablen Einstieg in die Smart Home Welt ermöglichen. Somit können neben dem Sonnenschutz zahlreiche weitere Geräte gesteuert und eingebunden werden, wie z.B. Beleuchtung, Garagentore, Alarmanlagen, Rauchsensoren u.v.m. Zusätzlich können mit einer Vielzahl von Sensoren das Raumklima und die Witterungseinflüsse überwacht und der bestmögliche Komfort für den Nutzer sichergestellt werden. Marko Überegger: „Die Systeme werden je nach persönlichen Wünschen und Anforderungen und der Raumsituation eingestellt.“ Die Verknüpfung von Licht und dynamischem Sonnenschutz hat zusätzlich einen Sicherheitsaspekt: Die Systeme können automatisiert oder von unterwegs gesteuert werden, um Anwesenheit zu simulieren. Das in zeitgemäßen Produkten integrierte Urlaubsprogramm öffnet und schließt die Sonnenschutzanlagen an der Fassade mit geringer Zeitabweichung – so wirkt das Zuhause bewohnt und das schreckt potenzielle Einbrecher ab.

… Und wenn man viel daheim ist, wie steht es um die Energieeffizienz und die Heizkosten – ohne auf eine angenehme und behagliche Atmosphäre zu verzichten. Mit dynamischem Sonnenschutz der innovativen Hersteller des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik / BVST sind diese Anforderungen einfach zu erfüllen. Beide Fotos: © Bundesverband Sonnenschutztechnik / elero

Den Profi fragen

Damit das alles auch wunschgemäß funktioniert, braucht es zum Start eine umfassende Bestandsaufnahme und Erfassung der eigenen Ansprüche. In Zusammenarbeit mit fachkundigen Beraterinnen und Beratern wird dann erhoben, welche Möglichkeiten bestehen und wie möglicherweise auch zukünftige Anschaffungen eingebunden werden können. Es gilt auch mit der Bauherrschaft zu klären, in welcher Ausbaustufe das Smart Home zu Beginn realisiert werden sollte. Viele Kundinnen und Kunden wünschen sich eine Lösung, die vom Fachbetrieb fix und fertig eingerichtet und dann nur mehr bedient wird, andere wiederum haben großes Interesse, sich intensiver mit der Programmierung zu beschäftigen. Gemeinsam mit den Fachberatungsprofis erarbeitet man so Schritt für Schritt, welches System geeignet ist und welche Erweiterungsmöglichkeiten bestehen. Marko Überegger abschließend: „Moderner und leistungsfähiger Sonnenschutz, wie ihn die Unternehmen des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik produzieren, sollte in jedem Fall auch fachgerecht montiert und in Betrieb genommen werden. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass man das Potential dieser Produkte, aber auch deren Langlebigkeit wirklich nützt!“

Quelle: ikp

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Über den BVST

Der Bundesverband Sonnenschutztechnik ist der Dachverband der österreichischen Sonnenschutzindustrie. Kooperationspartner sind u. a. klima:aktiv, IBO, ÖGUT, DECA, Bau.Energie.Umwelt.Cluster NÖ und die Plattform Innovative Gebäude Österreich.

Der Verband repräsentiert 20 Mitgliedsbetriebe mit insgesamt über 1.500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Er sichert mit einer Wertschöpfung von ca. 800 Mio. Euro an die 10.000 heimische Arbeitsplätze vor allem im gewerblichen Bereich.

Der BVST ist Gründungsmitglied des Europäischen Dachverbandes ES-SO (European Solar Shading Organization), zu dem 27 Mitgliedsverbände zählen. Verbandsweit ermöglichen alle mit Sonnenschutz verbundenen Leistungen (bis hin zu Montage und Serviceleistungen) Arbeitsstellen für 400.000 Angestellte und Arbeiter, die einen Gesamtumsatz von ca. 15 Milliarden Euro erwirtschaften. 

www.bvst.at

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