Wo findet man das nächstgelegene Erdbeerfeld? Diese Frage stellen sich zur Erntezeit viele Konsumentinnen und Konsumenten, die das beliebte Obst selber pflücken oder frisch Ab-Hof erwerben möchten. Der NÖ Bauernbund hat deshalb schon vor einigen Jahren einen „Erdbeerfinder“-Link eingerichtet, der dem Käufer den Weg zu den süßen Früchten weist. Dieses Service hat sich sehr bewährt. Heuer sind beispielsweise allein in Niederösterreich wieder rund 50 Erdbeerfelder auf dem „Erdbeerfinder“ gelistet.

Besonders beliebt ist die Erdbeere bei den Konsumenten, weil sie das erste saisonale und regionale Freilandobst ist. Mit dem „Erdbeerfinder“ finden alle umweltbewussten Kunden, die die roten Köstlichkeiten ohne lange Transportwege schätzen, leicht und unkompliziert zum nächsten Direktvermarkter. Außerdem bleibt die Wertschöpfung in der Region, denn es ist nicht egal, woher die Erdbeeren kommen, die in den Einkaufskörben landen.

Mit einer Anbaufläche von 470 Hektar ist Niederösterreich im Vergleich der Bundesländer das führende „Erdbeerland Nummer 1“, gefolgt von Oberösterreich mit 340 Hektar und der Steiermark mit 180 Hektar. 2021 sind in den Hauptanbaugebieten Marchfeld, Tullner Becken und rund um die Landeshauptstadt St. Pölten knapp 7.100 Tonnen dieser Obstsorte geerntet worden. Pro Kopf und Jahr verzehrt man in Österreich im Durchschnitt 3,3 Kilogramm Erdbeeren.

Foto: © Jill Wellington from Pixabay

www.erdbeerfinder.at

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