Siegfried Bauer gelangen während seiner achtjährigen Oberhaus-Karriere zwei Bundesliga-Treffer. 50 Prozent davon wurden zum „Tor des Monates“ gewählt. Hier 1976 mit 22 Jahren im Dress der ÖFB-Unter 21-Auswahl vor seinem Wechsel zum SK VÖEST Linz. Foto: © oepb
AUS DER BUNDESLIGA-GESCHICHTE:

Es sind die „kleinen“ Geschichten, abseits der bekannten Fußballstars, die diesen Sport so liebenswert machen. Was wäre seinerzeit zum Beispiel Franz Beckenbauer ohne seinen Hans-Georg „Katsche“ Schwarzenbeck gewesen, der im Fachjargon stets „nur“ als „Der Putzer vom Kaiser“ tituliert wurde. Weltstar „Kaiser“ Franz Beckenbauer hätte ohne 10 weitere Kollegen am Platz und ohne „seinen Putzer“ bei weitem nicht so reüssieren können, wie er es letzten Endes dann getan hatte, denn Fußball ist und bleibt ein Mannschaftssport. In Österreich agierten in den 1970er und 1980er Jahren die Prohaskas, Krankls, Koncilias und Konsorten, die zahlreiche Freunde, Bewunderer, Anhänger und Fußballfans auf ihrer Seite wussten. Jedweder Verein der damaligen 10er Liga in der 1. Division hatte aber auch die unbekannteren Akteure, die nicht minder wichtig waren, um erfolgreich Fußballspielen zu können. Werfen wir hier heute also beim Blick zurück unser Augenmerk auf Siegfried Bauer, der genau vor 40 Jahren mit einem perfekt angesetzten und gezielten Schuss aus dem Schatten ins Rampenlicht trat.

Der am 14. Juni 1954 in Linz geborene Siegfried Bauer infizierte sich anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 in England mit dem Virus Fußballsport. Die im TV verfolgten Spiele regten den 10-jährigen Knaben dazu an, selbst bei ASKÖ Ödt / Traun mit dem Kicken zu beginnen. 1972 wechselte Bauer nach Wels und war in der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs für den neu erschaffenen Fusionsklub WSC/Hertha Wels aktiv. Gemeinsam übrigens mit Gerald Haider, den Bauer Jahre später erneut in Linz treffen sollte. Während seiner Welser Jahre wurde der 1,65 m große Bauer auch 20mal in die OÖ-Jugend- und Juniorenauswahl berufen, stand 15mal im Amateurteam, 4mal in der Olympiaauswahl und zweimal im B-Nationalteam, der späteren ÖFB-Unter 21-Auswahl. 1976 erfolgte dann der Wechsel zum SK VÖEST Linz. In seinem ersten Jahr für die Linzer Werkssportler wurde Siegfried Bauer unter Trainer Ing. Franz Kutil sogleich Österreichischer Fußballmeister und zwar mit der Unter 21-Mannschaft. Dieser Bewerb wurde seinerzeit stets als „Vorspiel“ bestritten, also zwei Stunden vor den jeweiligen Kampfmannschaften. Der geneigte Fußballplatz-Besucher hatte also an einem Spieltag die Möglichkeit, mit nur einem Eintrittspreis 180 Minuten Fußballsport seines Lieblingsvereins serviert zu bekommen. Und für die jungen Aktiven bedeutete dies, dass auch bereits beim Vorspiel tausende Zuschauer anwesend waren und mit ihrer bloßen Anwesenheit die Fußballer von morgen zu noch besseren Leistungen anstachelten.

Bauer wechselte sehr bald schon in den Kampfmannschaftskader des SK VÖEST und feierte unter Coach Ivan Brzic am 2. April 1977 beim 1 : 1 im Linzer Stadtderby gegen den LASK vor 11.000 Zuschauern sein Oberhaus-Debüt. Von da an gehörte Bauer abwechselnd zur ersten Mannschaft, lief aber auch immer wieder im Unter 21-Team der VÖESTler auf. Der endgültige Durchbruch gelang ihm in der Saison 1978/79 unter Trainer Ferdinand Milanovich, der dem kleinen, blonden Rackerer mit der hohen Stirn stets das Vertrauen schenkte. Bauer dankte es seinem Trainer und agierte als „biederer Arbeiter“ (Eigendefinition Bauer), der seine Stärke im Attackieren sah und stets den Atem des Gegners spüren musste, um aufzublühen. Am Freitag, 18. September 1981, schlug dann für den „kleinen“ Siegfried Bauer die ganz große Stunde. Der Bundesliga-Terminplan bescherte den Linzern als Gast den SV Austria Salzburg. 4.500 Besucher fanden sich auf „Gugls-Höhen“ ein und trauten ihren Augen kaum. Das Match stand in der 9. Spielminute, als sich Bauer zwischen zwei Salzburgern kraftvoll durchtankte und zu einem sehenswerten Weitschuss aus gut 25 Metern ansetzte. Das Leder sauste wie an einem Schnürl gezogen ins rechte Kreuzeck. Tormann Herbert Rettensteiner hatte nicht den Funken einer Abwehrmöglichkeit. Der Jubel um Bauer und sein erstes Tor im 94. Bundesligaspiel war dementsprechend euphorisch. Und es war im Nachhinein betrachtet immens wichtig, dann Salzburg bot dem SK VÖEST an jenem lauen September-Abend einen offenen Schlagabtausch, den die Linzer letzten Endes verdient mit 3 : 2 für sich entscheiden konnten. Siegfried Bauer, man kann es vorwegnehmen, gelangen in seinen 154 Bundesligaspielen 2 Tore, beide in der Saison 1981/82. Den zweiten Treffer ließ Bauer am 20. März 1982 beim 1 : 1 gegen den SK Rapid Wien im Hanappi-Stadion folgen. Hier zog er mit einem satten Schuss Josef Hickersberger einen Scheitel und die Kugel krachte über Keeper Herbert Feurer hinweg von der Latte hinter die Linie.

Siegfried Bauer (Bildmitte, SK VÖEST) gewinnt auch diesen Zweikampf gegen Gerhard Roos. Im Hintergrund Gerhard Breitenberger (beide Austria Salzburg) Aus SK VÖEST Linz gg. SV Austria Salzburg, 3 : 2 (Pausenstand 2 : 1) vom Freitag, 18. September 1981 vor 4.500 Besuchern im Linzer Stadion auf der Gugl. Foto: © oepb

Bauers Tor gegen Austria Salzburg hatte allerdings auch ein Nachspiel. Nämlich jenes, dass es zum „ORF Tor des Monates September 1981“ gekürt wurde. Plötzlich war der eher unscheinbar agierende Siegfried Bauer in aller Munde und allerorts bekannt. Und dass dieses Tor keine Eintragsfliege war, bewies er in dem Umstand, dass ihm anlässlich des ÖFB-Cupspiels gegen den SV Gmunden am 12. März 1983 beim 5 : 1-Erfolg der Werkssportler abermals ein sehenswerter Weitschusstreffer ins Kreuzeck gelang. Siegfried Bauer heute auf die Frage zu seinem „Tor des Monats“ vor genau 40 Jahren: „Ich wurde damals nach Wien zum ORF ins Studio eingeladen und man gratulierte mir zu diesem Erfolg. Auch bei der Auswahl zum „Tor der Saison 1981/82“ war mein Treffer nominiert, geworden ist es letztlich Antonin Panenkas sehenswerter Heber beim 5 : 0-Triumph von Rapid über den FC Wacker Innsbruck im Mai 1982.“ Siegfried Bauer, der nie Fußballprofi war und stets den Beruf eines kaufmännischen Angestellten im Post-Service-Center in der VOEST ALPINE ausübte, genießt heute seinen wohlverdienten Ruhestand. Vor den Toren der Landeshauptstadt Linz wohnend blickt er auf die Flutlicht-Masten des Trauner Stadions und verfolgt den Fußballsport nach wie vor sehr genau. Siegfried Bauer war ein Aktiver, der nie im Rampenlicht stand und dessen Spielweise nicht unbedingt dazu angeregt war, im Gedächtnis haften zu bleiben. Nichtsdestotrotz sind jedoch genau diese Fußballer ebenso wichtig, um beim Mannschaftssport Fußball dauerhaft Erfolg zu haben. Siegfried Bauer war einer von ihnen, beinahe unbekannt, aber treu. Acht Jahre blieb er beim SK VÖEST und zog sich dann im Juni 1984 erhobenen Hauptes vom Oberhaus-Fußball zurück. „Mit 30 Jahren war für mich Schluss und ich wollte der Jugend ihren Platz lassen. Wenn man merkt, dass die Kraft nachlässt, dann sollte man aufhören.“, so Siegfried Bauer heute. Quelle und Fotos: © oepb

Die Spiele:

SV Ried – Wolfsberger AC

Samstag, 18.09.2021, 17 Uhr, josko ARENA (live bei Sky), Schiedsrichter Sebastian Gishamer

– Der RZ Pellets WAC ist gegen die SV Guntamatic Ried seit sieben Spielen in der ADMIRAL Bundesliga ungeschlagen (5S 2U). Eine derartige Serie gelang dem WAC zuvor nur in seinen ersten sieben BL-Spielen gegen Rapid.

– Der RZ Pellets WAC gewann fünf der vergangenen sieben Spiele in der ADMIRAL Bundesliga gegen die SV Guntamatic Ried, zwei mehr als in den ersten 15 Duellen.

– Die SV Guntamatic Ried holte 11 Punkte aus den ersten sieben Spielen dieser Saison der ADMIRAL Bundesliga – so viele wie zuletzt 2013 (damals 15).

– Die SV Guntamatic Ried ist das zweite BL-Team der Geschichte, das mit einer negativen Tordifferenz nach sieben Spielen unter den Top 3 liegt (nach Rapid 2014/15). Mit einer Tordifferenz von -6 nach sieben Spielen war der zuvor beste Platz Rang 6 für Altach 2014/15 (-6) und den SV Mattersburg 2008/09 (-8).

– Die SV Guntamatic Ried gewann die ersten drei Heimspiele einer BL-Saison – erstmals. Ried ist in der ADMIRAL Bundesliga in Heimspielen unter Andreas Heraf ungeschlagen (6S 2U). Heraf ist der zweite Ried-Trainer nach Paul Gludovatz (2008), der in seinen ersten 8 BL-Heimspielen nicht verlor (1. Niederlage im 20. Heimspiel).

FK Austria Wien – SCR Altach

Samstag, 18.09.2021, 17 Uhr, Generali-Arena (live bei Sky), Schiedsrichter Manuel Schüttengruber

– Der CASHPOINT SCR Altach gewann in der ADMIRAL Bundesliga 14 BL-Spiele gegen den FK Austria Wien – so viele wie gegen kein anderes Team. Altach erzielte gegen die Austria 46 BL-Tore – so viele wie sonst nur gegen den SV Mattersburg.

– Der FK Austria Wien gewann die vergangenen drei BL-Heimspiele gegen den CASHPOINT SCR Altach – nie mehr in Folge. 

– Der FK Austria Wien ist seit vier BL-Spielen ungeschlagen und gewann vergangene Runde erstmals in dieser BL-Saison. Mehr als vier ungeschlagene Spiele in Folge gab es für die Wiener in der ADMIRAL Bundesliga zuletzt im Frühjahr 2020 (11 Spiele).

– Der FK Austria Wien ist seit neun Heimspielen in der ADMIRAL Bundesliga ungeschlagen (4S 5U) – erstmals so lange seit der Saison 2012/13. Eine längere Serie hatte die Austria zuletzt von 2008 bis 2010 (21 Heimspiele).

Altachs Trainer Damir Canadi bestritt als Aktiver das erste seiner 19 Spiele in der ADMIRAL Bundesliga für den FK Austria Wien, er wurde bei einem 1 : 3 der Veilchen am 27. Mai 1989 gegen den Wiener Sport-Club eingewechselt. FAK-Coach Manfred Schmid absolvierte sein erstes BL-Spiel für die Wiener Austria knapp ein Jahr später, am 17. März 1990.

FC Admira/Wacker – TSV Hartberg

Samstag, 18.09.2021, 17 Uhr, BSFZ-Arena (live bei Sky), Schiedsrichter Andreas Heiß

– Der TSV Egger Glas Hartberg gewann gegen den FC Flyeralarm Admira sieben Spiele in Folge und hält bei insgesamt acht Siegen in der ADMIRAL Bundesliga gegen die Admira – jeweiliger Klubrekord der Steirer.

– Der TSV Egger Glas Hartberg traf gegen den FC Flyeralarm Admira neun BL-Spiele in Folge (insgesamt 20 Tore) – Klubrekord. Auch die insgesamt 20 Tore stellen einen Klubrekord für Hartberg in der ADMIRAL Bundesliga dar (wie gegen Rapid).

– Der TSV Egger Glas Hartberg erzielte gegen den FC Flyeralarm Admira insgesamt acht Tore per Kopf, gegen kein anderes Team mehr als drei. In der Vorsaison erzielten die Steirer gegen die Admira vier Tore per Kopf, das gelang gegen die Niederösterreicher in einer Saison der ADMIRAL Bundesliga zuletzt Rapid 2015/16.

– Der FC Flyeralarm Admira erspielte sich Chancen für 6,6 Tore – nur die SV Guntamatic Ried (6,1) weniger. Die Admiraner erzielten allerdings 2,4 Tore mehr als zu erwarten warten (9) – nur der FC Red Bull Salzburg ist eine Spur effizienter (2,6) in dieser Saison der ADMIRAL Bundesliga.

Andreas Herzog (Admira/Wacker) und Kurt Russ (TSV Hartberg) nahmen gemeinsam an der WM 1990 teil (Herzog 3 und Russ 2 Einsätze). In der ADMIRAL Bundesliga duellierten sie sich als Spieler 14-mal, Russ gewann die Hälfte der Spiele bei drei Remis und vier Niederlagen.

SK Austria Klagenfurt – Linzer ASK

Sonntag, 19.09.2021, 14:30 Uhr, Wörthersee Stadion (live bei Sky), Schiedsrichter Daniel Pfister

– Der LASK blieb in 10 Pflichtspielen gegen den SK Austria Klagenfurt ungeschlagen (9S, 1U).

– Der SK Austria Klagenfurt erzielte 10 Tore in den ersten sieben BL-Spielen. Mehr Tore als Aufsteiger in den ersten sieben Spielen einer Saison der ADMIRAL Bundesliga erzielte zuletzt der SV Mattersburg 2015/16 (damals 14 Tore).

– Der SK Austria Klagenfurt blieb in den ersten drei BL-Heimspielen dieser Saison ungeschlagen (2S 1U) – als Aufsteiger in der ADMIRAL Bundesliga zuletzt der LASK 2017/18. Die Mannschaft von Peter Pacult erzielte sieben Tore in diesen drei BL-Heimspielen – als BL-Aufsteiger zuletzt der SV Grödig 2013/14 mehr (damals 11).

– Der SK Austria Klagenfurt erzielte drei Tore in der Anfangsviertelstunde – so viele wie kein anderes Team in dieser Saison der ADMIRAL Bundesliga.

– Der LASK gab in den ersten sieben Spielen dieser Saison der ADMIRAL Bundesliga 121 Schüsse ab – nur Salzburg (139) und Sturm (122) mehr. Die Linzer Athletiker hatten 188 Strafraumaktionen – nur der FC Red Bull Salzburg (268) mehr.

SK Sturm Graz – WSG Tirol

Sonntag, 19.09.2021, 14:30 Uhr, Merkur Arena (live bei Sky), Schiedsrichter Harald Lechner

– Der SK Puntigamer Sturm Graz verlor gegen die WSG Tirol keines der sechs Spiele in der ADMIRAL Bundesliga (5S 1U). Sturm bestritt nur gegen den SC Austria Lustenau so viele BL-Spiele ohne eine einzige Niederlage (12 Spiele, davon 11 Siege).

– Der SK Puntigamer Sturm Graz hält nach den ersten sieben Spielen bei 14 Punkten – so viele waren es zuletzt 2017/18 gewesen (damals 18 Punkte). Weiters sind die Steirer seit sechs Spielen in der ADMIRAL Bundesliga ungeschlagen – erstmals in diesem Kalenderjahr.

– Der SK Puntigamer Sturm Graz gab 12 Schüsse nach einem Ballgewinn innerhalb 40 Meter vor dem gegnerischen Tor ab – nur der FC Red Bull Salzburg (13) in dieser Saison der ADMIRAL Bundesliga

– Der SK Puntigamer Sturm Graz erzielte 16 Toren in den ersten sieben Spielen – mehr waren es in diesem Jahrtausend bei den Steirern nur 2010/11 (damals sogar 17 Tore).

– Die WSG Tirol erzielte drei Tore nach langen Bällen – so viele wie kein anderes Team in dieser Saison der ADMIRAL Bundesliga. Die Tiroler (577) spielten allerdings auch die meisten langen Bälle in dieser BL-Saison.

FC Red Bull Salzburg – SK Rapid Wien

Sonntag, 19.09.2021, 17 Uhr, Red Bull Arena (live bei Sky), Schiedsrichter Markus Hameter

– Der FC Red Bull Salzburg ist seit acht Spielen in der ADMIRAL Bundesliga gegen den SK Rapid Wien ungeschlagen (7S 1U) und erzielte bei jedem der sieben Siege mehr als ein Tor..

– Der FC Red Bull Salzburg gewann neun der vergangenen 10 BL-Heimspiele gegen den SK Rapid Wien, bei einem Remis. Salzburg ist damit seit 10 Heimspielen in der ADMIRAL Bundesliga gegen Rapid ungeschlagen – erstmals so lange.

– Der FC Red Bull Salzburg traf zuletzt 40 BL-Heimspiele in Folge – Salzburger Klubrekord. Der Rekord in der ADMIRAL Bundesliga steht bei 41 Heimspielen in Folge mit Torerfolg – aufgestellt vom SK Rapid Wien von 1983 bis 1986.

– Der FC Red Bull Salzburg gewann in drei der vergangenen vier BL-Spielzeiten seine ersten sieben Saisonspiele allesamt (nur 2020/21 nicht). Zuvor gelang dies nur drei weiteren Teams in der Geschichte der ADMIRAL Bundesliga: dem FC Wacker Innsbruck (1986/87 und 1999/00) und dem SK Rapid Wien (1987/88).

– Der FC Red Bull Salzburg und SK Rapid Wien sind als einzige zwei Teams in dieser Saison der ADMIRAL Bundesliga noch ohne Gegentor per Kopf.

Quelle: ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA

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