Bild 1Ein neuer Bericht der European Textile Services Association zeigt auf, dass die Verwechslung von Sauberkeit und Hygiene große Risiken birgt. In Anbetracht der Anzahl der Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern erlauben, die eigene Arbeitskleidung zu Hause zu waschen, stellt dies eine Gefahr für Unternehmen dar, die auf strikte Hygienestandards angewiesen sind.Die Studie, die von GfK in vier europäischen Ländern durchgeführt wurde, zeigt eine Reihe von besorgniserregenden Problemen für die Arbeitgeber:

Bildtext: Aufbereitung von Bekleidung in einem professionellen Textilserviceunternehmen. Foto: Wozabal

–     Obwohl viele Menschen wissen, dass Bakterien bei hohen Temperaturen abgetötet werden, werden beim Waschen von Arbeitskleidung zu Hause oft niedrige Temperaturstufen bevorzugt. Es gibt also keine 100prozentige Sicherheit, dass Arbeitsbekleidung beim Waschen zu Hause hygienisch rein wird.

–     Die Hälfte trägt die Arbeitskleidung am Weg von und zur Arbeit – dabei ist eine Kontamination mit Keimen gerade in den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr wahrscheinlich.

–     Es gehört zwar zum Allgemeinwissen, dass sich an den Händen viele Bakterien befinden, dennoch halten es nur 25 Prozent aller Befragten für sinnvoll, sich vor dem Hantieren mit sauberer Arbeitskleidung die Hände zu desinfizieren.

 

Ludger von Schönebeck, Foto: Institut Hohenstein
Ludger von Schönebeck, Foto: Institut Hohenstein

Es zeigt sich weiters, dass die Waschgewohnheiten der Mitarbeiter sehr unterschiedlich sind. Wird die Berufsbekleidung privat zu Hause gewaschen, gibt es keine Sicherheit, dass die Wäsche nicht nur sauber, sondern wirklich hygienisch rein und keimfrei ist. Das ist aber durch das Arbeitnehmerschutzgesetz vorgeschrieben:

ASchG § 69 (6): Arbeitgeber haben durch geeignete Lagerung und ausreichende Reinigungs-, Wartungs-, Reparatur- und Ersatzmaßnahmen ein gutes Funktionieren der persönlichen Schutzausrüstung und einwandfreie hygienische Bedingungen zu gewährleisten. Dabei sind insbesondere die Verwenderinformationen der Hersteller und Inverkehrbringer zu berücksichtigen. Der Schutz der Mitarbeiter und des Produkts kann also nur dann gewährleistet werden, wenn die Aufbereitung in einer kontrollierten und gesicherten Umgebung durchgeführt wird. Ludger von Schönebeck vom renommierten Textilprüfungsinstitut Hohenstein erläutert: „100prozentige Sicherheit kann nur ein innovativer, professioneller Textilreiniger wie Wozabal garantieren, der das Know-how für hygienische und desinfizierende Waschprozesse besitzt.“

Mietberufsbekleidung von Wozabal
Berufsbekleidung bietet für viele Unternehmen nicht nur ein einheitliches Image für die Belegschaft, sondern schützt die Mitarbeiter bei der Bewältigung ihrer täglichen Aufgaben vor möglichen Gefahren. Dafür muss Berufsbekleidung strapazierfähig sein und gesetzliche Auflagen und Normen (u.a. EN 14065, HACCP, ISO 22000 und RAL992/2) erfüllen. Es darf aber neben der Funktionalität auch der Tragekomfort nicht zu kurz kommen. „Wir übernehmen die komplette textile Versorgung – von der Lieferung und Aufbereitung bis hin zur Qualitätskontrolle und zum Controlling. Unsere Mitarbeiter geben täglich ihr Bestes, damit sich unsere Kunden nicht mehr um das Thema Wäsche kümmern müssen.“ erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Christian Wozabal mit sichtlichem Stolz.

 

Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Christian Wozabal, Foto: Wozabal
Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Christian Wozabal, Foto: Wozabal

Über die GfK Studie zum Thema „Consumer behavior while washing workwear at home“
Die Studie der Gesellschaft für Konsumforschung wurde von der European Textile Services Association (ETSA) beauftragt und in Belgien, Deutschland, Polen und Großbritannien durchgeführt. In jedem Land wurden zwischen Juli und November 2012 zirka 400 Personen mithilfe eines Online-Fragebogens und persönlichen Interviews befragt. Die Befragten arbeiteten in folgenden Branchen: Bau, Öffentlicher Dienst, Gesundheitswesen, Ingenieurswesen, Lebensmittelindustrie, Handel, Landwirtschaft, Pharma, Straßenbau und der Fischereiwirtschaft. Die detaillierten Studienergebnisse sind auf der ETSA Website www.textile-services.eu  verfügbar.

www.wozabal.com

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