Die Geschichte des E-Autos ist nicht neu. Bereits vor über 30 Jahren stellte die OKA (heutige Energie AG, Linz) anlässlich der Herbstmesse 1988 in Wels das Elektro-Auto vor. Der Prototyp - ein Fiat Panda, siehe Bild - kam im Stadtverkehr auf 55 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern. Die Energiekosten damals betrugen 50 Groschen (zirka 4 Cent) pro Kilometer. Foto: OKA/oepb
Die Geschichte des E-Autos ist nicht neu. Bereits vor über 30 Jahren stellte die OKA (heutige Energie AG, Linz) anlässlich der Herbstmesse 1988 in Wels das Elektro-Auto vor. Der Prototyp – ein Fiat Panda, siehe Bild – kam im Stadtverkehr auf 55 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern. Die Energiekosten damals betrugen 50 Groschen (zirka 4 Cent) pro Kilometer. Foto: OKA/oepb

„Wir freuen uns, dass der E-Mobilitätsbonus, der gemeinsam von Bund (BMVIT, BMNT) und den Automobilimporteuren getragen wird, über 2018 hinaus fortgeführt wird. Denn jede Maßnahme, die dazu dient, saubere Mobilität auf die Straße zu bringen, ist wichtig und daher zu begrüßen!“, so Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure. Der Bonus wird zu nahezu gleichen Bedingungen in den Jahren 2019/2020 weitergeführt. Die Ankaufsförderung beträgt sowohl für Private als auch für Betriebe 3.000,- für reine E-Pkw und 1.500,- Euro für Plug-In-Hybride. Die Obergrenze des Anschaffungspreises ist für Private mit 50.000,- und für Betriebe mit 60.000,- festgesetzt. Die Förderung wird zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte von den österreichischen Automobilimporteuren finanziert. Die Abwicklung erfolgt weiterhin über die KPC (Kommunalkredit Public Consulting GmbH).

Gerade in den kommenden Jahren wird eine Vielzahl an neuen E-Modellen auf den Markt kommen, die aufgrund ihrer erhöhten Reichweiten durchaus alltagstauglich sind. Das liegt in erster Linie auch an den strengen CO2-Flottenvorgaben, welche die Automobilhersteller einhalten müssen.“, so Kerle weiter. Dennoch befinden sich die Neuzulassungen von E-Fahrzeugen auf einem niedrigen Niveau, wenngleich die Zulassungen permanent steigen. Von Jänner bis November 2018 sind knapp 6.200 reine E-Autos in Österreich neuzugelassen worden. Das entspricht 1,9 Prozent der Gesamtzulassungen. Der Anteil am Gesamtbestand beträgt 0,4 Prozent.

Incentives für Marktdurchdringung wesentlich
„Wir sind überzeugt, dass die Ankaufsförderung wesentlich zur Marktdurchdringung beitragen kann. Anders als in anderen Ländern wird die Förderung in Österreich auch sehr gut angenommen. Insgesamt sind seit dem Start der Förderung 2016 über 14.000 Anträge eingegangen. Wir begrüßen, dass sich die aktuelle Bundesregierung für Anreize und gegen Verbote ausspricht. Die Zusammenarbeit mit den Ministerien ist durchwegs effizient und produktiv. Die Fortführung des E-Mobilitätsbonus ist ein weiteres Beispiel dafür.“, so Günther Kerle.

Quelle: Arbeitskreis der Automobilimporteure

Der Arbeitskreis der Automobilimporteure stellt eine eigens geregelte Interessenvertretung innerhalb der Industriellenvereinigung dar. Mitglieder sind die österreichischen Automobilimporteure und die Vertriebsgesellschaften der internationalen Automobilhersteller.

Erfahren Sie noch mehr über den Arbeitskreis der Automobilimporteure bei uns bitte hier;

www.automobilimporteure.at

www.iv.at  
 

 

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