Der Eintritt ist frei

Gaulhofer_Laendle_MontafonUm ein Höchstmaß an Barrierefreiheit zu gewährleisten, gilt es vor allem im Türbereich gewisse Voraussetzungen zu beachten. So gelingt es, einen Wohnraum zu schaffen, der sich leicht den individuellen Lebensbedürfnissen anpasst. 

Bild: Gaulhofer Ländle Montafon. Foto: Gaulhofer

Jeder von uns ist im Laufe seines Lebens direkt oder indirekt vom Thema Barrierefreiheit betroffen. Wer für die Zukunft plant, der profitiert. Vor allem im Türbereich gibt es großes Potenzial, Menschen mit eingeschränkter Mobilität das Leben zu erleichtern. Der alten Dame mit dem Rollator kann somit genauso geholfen werden, wie der jungen Mutter mit dem Kinderwagen. Denn Barrierefreiheit bedeutet nicht nur Selbstständigkeit in allen Lebensphasen, sie ist eine zukunftssichere Investition. In öffentlichen Gebäuden oder Verkehrsmitteln wird darauf viel Wert gelegt, aber auch immer mehr private „Häuslbauer“ entdecken die Vorteile einer entsprechend umsichtigen Planung. Um barrierefreies Wohnen zu garantieren, gilt es allerdings einige Punkte zu beachten.

Je breiter, desto besser? Nein! Die ideale Durchgangslichte beträgt 85 bis 90 cm. Alles darüber hinaus würde den Türflügel zu schwer machen. Schwergängige Türen sind eine Barriere für Menschen mit eingeschränkter Arm- und Handkraft, aber auch für Kinder. Deshalb sollte der maximale Kraftaufwand zum Öffnen und Schließen der Tür nicht mehr als 25 N (Newton) betragen. Darüber hinaus ist genügend Türöffnungsbereich vorzusehen – eine Raumbreite von mindestens 120 cm ist ideal. Wer vorbaut, verzichtet auf Stufen und Treppen im Eingangsbereich. Eine barrieregerechte Tür bringt nicht viel, wenn andere Hindernisse überwunden werden müssen, um zum Eingangsbereich zu gelangen. Beim Hausbau gilt es, schwellenlose Wege und Türschwellen genau zu planen. Hauseingangs- oder Terrassentüren sollten, wenn der Türanschlag nicht vermeidbar ist, maximal eine Schwellenhöhe von 2 cm aufweisen.

Das Haustürenprogramm des österreichischen Traditionsunternehmens Gaulhofer verfügt über ein vielfältiges Angebot in den Materialgruppen Holz-Alu, Holz oder Kunststoff. Vor allem Türen aus Kunststoff eignen sich besonders für Barrierefreiheit. Denn sie sind bei Gaulhofer durchgehend mit einer behindertengerechten thermisch getrennten Bodenschwelle ausgestattet. Neben der geringen Übertritthöhe wird die Möglichkeit des Aneisens der Türe massiv reduziert, was ein müheloses Öffnen und Schließen auch bei extremen Temperaturen ermöglicht. Ländle ist eine solche Kunststoff-Haustüre. Sie wurde nach Vorarlberg benannt, dem „Ländle“, wo Gaulhofer im Ort Mäder seine Kunststoff-Fenster und -Haustüren fertigt. Ländle besticht nicht nur durch Praktikabilität, sondern ist auch zeitlos schön. Die Modelle Ländle Pfänder und Ländle Montafon gibt es in verschiedenen Ausführungen – kombiniert mit edlen Glaselementen.

www.gaulhofer.com/haustueren/kunststoff/laendle-pfaender  

Die passende Ausstattung wie zum Beispiel ein elektrischer Türöffner komplettiert das Angebot an barrierefreier Gestaltung. Und ein passender Griff in der richtigen Höhe ist ebenso relevant.

www.gaulhofer.com 

 

 

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