Wien / Praterstern erstrahlt in hellem Licht

Der Bahnhof Praterstern in Wien erstrahlt zu Weihnachten in besonders hellem Lichterglanz. Foto: ÖBB/Andreas Scheiblecker

Der Bahnhof Praterstern in Wien erstrahlt zu Weihnachten in besonders hellem Lichterglanz. Foto: ÖBB/Andreas Scheiblecker

In der Weihnachtszeit erstrahlt der Bahnhof Wien Praterstern in besonders hellem Licht: Nun wurde die Weihnachtsbeleuchtung vor Ort in Betrieb genommen und kann bis zum 1. Jänner 2018 bestaunt werden.

Ideengeber für das Projekt ist die ÖBB-Immobilienmanagement GmbH. Umgesetzt wird die Lichtinstallation von der luna.agency aus Wien, die bereits 2016 die Außenfassade des Salzburger Hauptbahnhofs mit Wintermotiven in Szene setzte.Zur Inszenierung des Pratersterns wurden Projektionen gewählt. Dabei werden auf die Dachunterseite des Bahnsteiges winterliche Motive wie Schneeflocken projiziert – ein winterlicher Ruhepol im lebhaften Wien ist somit am Bahnsteig im Bahnhof Praterstern zu finden.

Die ÖBB wollen mit dieser Aktion ihren Kundinnen und Kunden einen kurzen Moment des Innehaltens schenken: „Das Projekt soll dem Bahnhof ein stimmungsvolles Ambiente verleihen und unsere Kundinnen und Kunden begeistern. Die Weihnachtsbeleuchtung soll dazu beitragen, den Wohlfühlfaktor am Bahnhof weiter zu erhöhen und das Image des Pratersterns ins richtige Licht zu rücken!“, so Mag. Erich Pirkl, Geschäftsführer der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH.

„Lichtblicke“ an österreichischen Bahnhöfen
Seit 23. November 2017 werden die Hauptbahnhöfe der Städte Graz, Klagenfurt, Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck sowie Dornbirn in ein besonderes Licht gerückt. Bis Ende Dezember erfreuen sich Bahnhofsgäste und Interessierte an Kunstinstallationen nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Die „Lichtblicke“ sollen inspirieren, zum Staunen anregen und neue Perspektiven eröffnen.
Auf vielfältige Art und Weise thematisieren die Kunstprojekte 180 Jahre Eisenbahn: Beispielsweise übersetzt eine interaktive LED-Wand die Schatten der vorbeigehenden Passantinnen und Passanten in Lichtflächen. Lichtpunkte teilweise rotierender Skulpturen spiegeln sich hundertfach in den Glasfassaden, Strichmännchen aus Neonröhren tanzen spielend über das Dach des Bahnhofgebäudes, oder Großbildprojektionen lassen die Betrachter auf poetische Weise in die Geschichte und Zukunft der Eisenbahn eintauchen.
Jede der acht künstlerischen Arbeiten ist mit einem anekdotenhaften Einblick in die Welt der Eisenbahn verbunden. Interessierte erhalten vor Ort oder auf http://infrastruktur.oebb.at Informationen rund um die jeweiligen „Lichtblicke“. Zusätzlich steigern die Kunstwerke den subjektiven Wohlfühlfaktor – sie werfen quasi „ein positives Licht auf den Bahnhof“.

www.oebb.at

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