Soldaten des 33. KFOR-Kontingentes verabschiedet

Das Kontingent ist zur Verabschiedung angetreten. Foto: Bundesheer/Nguyen

Das Kontingent ist zur Verabschiedung angetreten. Foto: Bundesheer/Nguyen

In der Rieder Zehner-Kaserne im oberösterreichischen Innviertel wurden 310 Soldaten des 33. österreichischen Kosovo-Kontingentes in den Einsatz verabschiedet. Die Soldaten werden mit Ende September in den Einsatzraum verlegt.

Der Kommandant der 4.Panzergrenadierbrigade Brigadier Christian Riener verabschiedete die Soldaten und  wünscht diesen einen erfolgreichen Einsatz: “Wir brauchen weder Eigen noch Fremdmitleid. Was wir aber brauchen, ist öffentliche Wertschätzung. Wertschätzung für den aktuellen Assistenzeinsatz und für den monatelangen Einsatz, den wir fernab der Familien und Freunden im Dienste des Friedens leisten!”

 Die Soldaten wurden auf mögliche Einsatzszenarien wie diese vorbereitet. Foto: Bundesheer/Berger

Die Soldaten wurden auf mögliche Einsatzszenarien wie diese vorbereitet. Foto: Bundesheer/Berger

Die Ausbildung der 530 Soldatinnen und Soldaten startete im Juli dieses Jahres beim Rieder Panzergrenadierbataillon 13. Diese Vorbereitung, neben Informationen über den Einsatzraum und Rechtsbelehrungen, fand vor allem in der Weiterbildung der handwerklichen Fähigkeiten der Soldaten ihren Niederschlag. Schwergewichte bildeten hier die Patrouillentätigkeit, der Ordnungsdienst und die erweiterte Sanitätsausbildung.

Derzeit versehen im Kosovo 505 Soldaten, darunter 9 Frauen, ihren Dienst. Das Kontingent setzt sich aus Berufs- und Milizsoldaten zusammen. Der Milizanteil liegt bei etwa 40 Prozent.

www.bundesheer.at

 

 

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