WIEN / Seinerzeit am Vogelweidplatz

Das offizielle Turnier-Programm von 1975/76.

Das offizielle Turnier-Programm von 1975/76.

Unsere Zeit ist sehr rasant geworden und das umso mehr in Sachen Fußballsport. Sieben Jahre ist es zwischenzeitlich bereits wieder her, als der Schlusspfiff des ruhmreichen und traditionellen Wiener Stadthallen-Fußballturniers ertönte. Der First Vienna FC krönte sich im Jänner 2009 im Finale mit einem 8 : 1-Erfolg gegen den Wiener Sportklub erstmalig zum Turniersieger. Dies aber ist Geschichte und im Moment sieht es leider ganz und gar nicht mehr danach aus, als ob der Wiener jemals wieder zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen in die Stadthalle am Vogelweidplatz nach Rudolfsheim-Fünfhaus marschieren wird.

In der Zeit von 1959 bis 2009 fand hier das legendäre Wiener Stadthallen-Turnier statt. Foto: Archiv der Gemeinde Wien

In der Zeit von 1959 bis 2009 fand hier das legendäre Wiener Stadthallen-Turnier statt. Foto: Archiv der Stadt Wien

Die Geschenke sind ausgepackt, die Weihnachts-Besuche bei der Verwandtschaft und der Jetti-Tant absolviert, der festliche Karpfen oder aber auch die Weihnachts-Gans verkasematuckelt, die unzähligen Vanillie-Kipferl stauben auch bereits bei den Ohren heraus und Berge an Geschirr und Christbaum-Unrat, der schier gänzlich abgefuttert wurde, türmen sich in den Wohnungen umher. Da war Frau Mutter sichtlich froh, wenn der Herr Vater mit dem Sohne an der Hand am zweiten Weihnachts-Feiertag aufbrach, um das traute Heim endlich auch wieder einmal zu verlassen, um Fußball schauen zu gehen.

Josef "Pepi" Argauer - hier am WAC-Platz im Wiener Prater - gilt als der Erfinder des Hallenfußballs in Wien und Österreich.

Josef “Pepi” Argauer – hier am WAC-Platz im Wiener Prater – gilt als der Erfinder des Hallenfußballs in Wien und Österreich.

Denn traditionsgemäß startete jahrelang am 26. Dezember, dem Stefanitag, um 15 Uhr in der Wiener Stadthalle / Halle D dieses Fußballturnier – ein wahrhaftiger fußballerischer Leckerbissen der Extraklasse. Daran teil nahmen durchwegs Wiener Teams aus dem Oberhaus. Im Laufe der Jahre gesellten sich allerdings auch ausländische Mannschaften hinzu: 1968 Vojvodina Novi Sad, 1971 FC Bayern München (Turniersieger), 1972 Dynamo Kiew, 1974/75 TSV 1860 München, 1986/87 Honved Budapest und Sprint Zagreb, 1987/88 Grasshoppers Zürich (gleichbedeutend mit dem ersten sportlichen Auftreten des jetzigen ÖFB-Teamchefs Marcel Koller auf Wiener Boden), 1990/91 Slovan Bratislava, 1997/98 Ferencvaros Budapest und Ujpest Doza, sowie 2000/01 ein bunt zusammen gewürfeltes Team Brasilien, das jedoch keine sportlichen Bäume ausriss und mit nur einem Punkt Letzter wurde.

Der Eintrittspreis betrug im Jänner 1988 beispielsweise ATS 80,- (EUR 5,80)

Der Eintrittspreis betrug im Jänner 1988 beispielsweise ATS 80,- (EUR 5,80)

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Die Lokalmatadore FK Austria Wien und SK RAPID Wien füllten mit ihren zahlreichen Anhängern stets die Halle, aber auch der Wiener Sport-Club, der Wiener AC, die Vienna, oder aber der 1. SC Simmering, der FavAC, Admira/Wacker und Konsorten trugen zum jahrelangen positiven Gelingen dieser Veranstaltung bei.

Doch wie fing eigentlich alles an, damals, in Wien XV?

Josef “Pepi” Argauer gilt als der Erfinder des Wiener Hallenfußballs. Er kehrte im Sommer 1958 mit der Österreichischen Nationalmannschaft von der Fußballweltmeisterschaft aus Schweden nach Wien zurück. Dort entdeckte er den Hallensport, den er gleich in Wien salonfähig machen wollte. Gedacht – gesagt – getan.

V.l.: Norbert Lichtenegger, Karl Brauneder und Walter Müllner (alle Wiener Sport-Club) gegen den Simmering-Kapitän Ernst Dokupil, 1 : 3, Turnier 1978/79.

V.l.: Norbert Lichtenegger, Karl Brauneder und Walter Müllner (alle Wiener Sport-Club) gegen den Simmering-Kapitän Ernst Dokupil, 1 : 3, Turnier 1978/79.

Die Austria eröffnete am 5. Feber 1959 mit einem 7 : 6 gegen den WAC das 1. Wiener Stadthallenturnier. Simmering schlug am gleichen Tag RAPID mit 9 : 7 und 8.000 Besucher waren begeistert. Am 14. Feber gewann RAPID gegen den WAC mit 12 : 5, die Austria behielt gegen Simmering mit 7 : 5 die Oberhand – vor 11.000 Zuschauern. Und am 18. Feber 1959 unterlag vor 10.000 Stadthallen-Pilgern Simmering dem WAC mit 6 : 7, ehe die Austria den ewigen Rivalen RAPID mit 8 : 3 in die Schranken wies. Es war dies der erste von später insgesamt 19. Titeln der Austria in der Wiener Stadthalle.

Herbert Prohaska (Austria, dunkle Dress) streichelt den Ball in seinem Wohnzimmer gegenüber Helmut Kirisits (RAPID, Nr. 8) und Paul Pawlek, 6 : 2, Turnier 1978/79.

Herbert Prohaska (Austria, dunkler Dress) streichelt den Ball in seinem Wohnzimmer gegenüber Helmut Kirisits (RAPID, Nr. 8) und Paul Pawlek, 6 : 2, Turnier 1978/79.

Das Turnier hatte demnach seiner Feuertaufe mit Bravour bestanden, von nun an sollte jedes Jahr im Winter an der Bande ballestert werden. Lediglich im Winter 1977/78 verzichtete man aufgrund des frühen Meisterschaftsstarts am 16. Jänner 1978 auf dieses Fußball-Spektakel unter Dach. Die gesamte Vorbereitungs-Konzentration lag damals auf dem Fokus der Fußball-WM 1978 in Argentinien, für die sich Österreich nach 20 Jahren wieder einmal qualifiziert hatte. In den Jahren 2006 und 2008 fand auch kein Turnier statt.

Weiters war zu beobachten, dass erstmals 1971 das Turnier im Dezember gespielt wurde, all die Jahre zuvor schritt man stets im Februar zur Tat in der Stadthalle. RAPID nahm in den Jahren 1962, 1966 bis 1969 gar nicht daran teil, ehe man 1970 wieder einmal antrat, und … Letzter wurde. Ab 1973 wurde regelmäßig im Dezember gespielt, ab 1974/75 Jahreswechsel-übergreifend.

Peter Werner (Simmering, Nr. 6) hat gegen Alfred Drabits (Austria, Nr. 7) mit 5 : 2 das Nachsehen. Im Hintergrund Heinrich Strasser. Turnier 1982/83.

Peter Werner (Simmering, Nr. 6) hat gegen Alfred Drabits (Austria, Nr. 7) mit 5 : 2 das Nachsehen. Im Hintergrund Heinrich Strasser. Turnier 1982/83.

In den frühen 1960er Jahren erlebte Fußball-Österreich einen wahren Zuschauer-Boom. Dies setzte sich soweit auch in der Stadthalle fort, war ein ausverkauftes Haus mit 14.000 Besuchern damals keine Seltenheit gewesen. In diese Jahre fiel auch die große Zeit des Wiener Sport-Club. Mit seinen Primgeigern Erich Hof und Adi Knoll holten sich die Hernalser von 1962 bis 1967 5mal den Hallen-Titel. Es folgten wechselnde Titel-Träger, ehe 1976 die große Zeit der Wiener Austria anbrach. Von 1977 bis 1986 gewann man in ununterbrochener Reihenfolge die Trophäe in der Wiener Stadthalle, ehe man im Winter 1986/87 den Thron gegenüber Admira/Wacker räumen musste. Es war dies die Zeit von Herbert “Schneckerl”Prohaska, der, so sollte er später einmal betonen, in der Stadthalle sein zweites Wohnzimmer sah. Der „erste Block“ der Austria war eine schier unbezwingbare Macht in der Halle: Ernst Baumeister, Karl Daxbacher, Erich Obermayer, Herbert Prohaska, Robert Sara – in alphabetischer Reihung, wobei die so genannte zweite Garnitur auch nicht gerade Kinder von sportlich schlechten Eltern war: Johann Dihanich, Felix Gasselich, Josef Sara, Franz Zore, ehe sich später Josef Degeorgi, Alfred Drabits, Robert Frind, Andreas Ogris, Thomas Pfeiler, Anton Polster und dergleichen nahtlos in die violetten Bandezauberer-Riege einfügten.

Felix Gasselich (Austria, Bildmitte) narrte wieder einmal alle. Hubert Baumgartner (Admira/Wacker, am Boden) sowie Helmut Graf und Manfred Zsak haben das Nachsehen, 6 : 1, Turnier 1982/83.

Felix Gasselich (Austria, Bildmitte) narrte wieder einmal alle. Hubert Baumgartner (Admira/Wacker, am Boden) sowie Helmut Graf und Manfred Zsak haben das Nachsehen, 6 : 1, Turnier 1982/83.

Bitte machen Sie sich davon selbst ein Bild:

Austria vs. RAPID, 8 : 2, Freitag, 4. Jänner 1980:

Die einzelnen Akteure anhand der ansteigenden Rückennummer

Austria / 1. Block:

Nr. 1 – Friedl Koncilia

Nr. 2 – Robert Sara

Nr. 3 – Erich Obermayer

Nr. 5 – Ernst Baumeister

Nr. 7 – Karl Daxbacher

Nr. 8 – Herbert Prohaska

Austria / 2. Block:

Nr. 6 – Josef Sara

Nr. 10 – Felix Gasselich

Nr. 11 – Siegfried Aigner

Nr. 12 – Franz Zore

Nr. 13 – Johann Dihanich

RAPID

Nr. 1 – Peter Barthold

Nr. 2 – Martin Lefor

Nr. 3 – Heinz Weiss

Nr. 4 – Johann Pregesbauer

Nr. 5 – Heribert Weber

Nr. 6 – Günther Happich

Nr. 7 – Helmut Hofmann

Nr. 9 – Reinhard Kienast

Nr. 10 – Johann Krejcirik

Nr. 11 – Rudolf Steinbauer

Hören Sie dazu bitte den Original-Kommentar von ORF-Moderator Gerhard Zimmer: Zurücklehnen, zusehen und einfach nur genießen, denn dies ist der wahrhaft perfekte Bandezauber der Wiener Austria, der jedes Jahr aufs Neue zelebriert worden war:

 

Wiederum einige Jahre später gingen die Hallensterne von Thomas Flögel und Peter Stöger auf. Gerade der derzeitige Trainer des 1. FC Köln Peter Stöger wurde viermal zum Spieler des Turniers gewählt. Herbert Prohaska, der uneingeschränkte Hallen-Gott, avancierte sage und schreibe 10mal zum Spieler des Turniers. Während der Italien-Jahre von Herbst Prohaska (1980 bis 1983) schlüpfte Felix Gasselich nahtlos in die Rolle des Primgeigers, der somit dreimal in Serie der Spieler des Turniers wurde.

Egal ob dicht gedrängt und hautnah am Rande der Bande (Andreas Resinger, FavAC, gegen Norbert Schleimer und Wilhelm Bohusek, beide Vienna, 5 : 6, Turnier 1983/84) ...

Egal ob dicht gedrängt und hautnah am Rande der Bande (Andreas Resinger, FavAC, gegen Norbert Schleimer und Wilhelm Bohusek, beide Vienna, 5 : 6, Turnier 1983/84) …

Ein Schalk drehte damals seine Runden, nämlich mit Felix Gasselich in einer Telefonzelle eingesperrt zu sein, und dennoch bis zur Befreiung aus eben dieser misslichen Lage keinen Ball zu Gesicht zu bekommen. Der Lixl war dem Schneckerl zumindest ebenbürtig, wenn nicht sogar noch besser, aber er war eben manchmal ein bisserl zu faul und zu behäbig, jedoch wenn er Lust und Laune verspürte, der Felix Gasselich, dann konnte jedem der jeweilige Gegner bereits im Vorfeld leid tun.

Das Wiener Stadthallenturnier war ein willkommener Gegenpart zu den tagtäglichen Meldungen aus dem Ski-Lager im Winter. Der Fußballsport wollte partout keine Winterpause einlegen und deren Akteure damals auch nicht. Die Halle bebete und tobte und wenn das große Wiener Derby zwischen Austria und RAPID auch in der Halle anstand, dann herrschte Ausnahmezustand im 15. Wiener Gemeindebezirk. Und Tore als die Würze des Fußballs gab es reichlich zu bestaunen. Der absolute Hallen-Rekord trug sich im Winter 1981/82 zu, als sich Admira/Wacker und die Vienna mit 18 : 18 brüderlich wieder getrennt hatten.

Welchen Stellenwert der Fußball in der Halle in jenen Jahren in Österreich hatte, bewies auch die Tatsache, dass neben dem Wiener Traditions-Turnier ähnlich gelagerte Veranstaltungen in Graz und Linz mit den ortsansässigen Lokalmatadoren alljährlich abgehalten wurden, fallweise auch in Innsbruck. Und aufgrund der Idee eines gewissen Hannes Kartnig rief die Österreichische Fußball-Bundesliga 1984 und 1985 die „Österreichische Bundesliga Hallenfussball-Meisterschaft“ mit Teams der 1. und 2. Division aus. Gespielt wurde in Linz, Graz, Innsbruck und Klagenfurt. Das große Finale wurde im Ferry Dusika-Radstadion im Wiener Prater ausgetragen. 1984 holte sich der SK RAPID Wien den Gesamtsieg (die Austria schwänzte dieses Turnier). 1985 ging auch dieser Titel – wie erwartet – an den FK Austria Wien.

... oder aber hoch droben aller herrlich überblickend am Juchee - der Reiz der Stadthalle bestach durch all die Jahre.

… oder aber hoch oben alles herrlich überblickend am Juchhe – der Reiz der Stadthalle bestach durch all die Jahre.

Nach dem Ableben von Josef Argauer anno 2004ging es auch Schuss um Schuss mit dem Wiener Bandenzauber bergab. Ein dicht gedrängter Terminplan der Bundesligisten, einige Tage Urlaub der Spieler zwischen Weihnachten und Neujahr, als auch fehlende Sponsoren-Gelder waren der Umstand, dass nach 2009 die Hallenpforten nicht mehr geöffnet wurden.

Ein mehrtätiges Turnier scheint zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr durchführbar, doch dennoch sollte man in dder Zukunft vielleeicht wieder einen Versuch starten, zurück zu alten Wurzeln zu kehren und zumindest für drei oder vier Tage eine solche Veranstaltung aus dem Boden zu stampfen.

Das offizielle Turnier-Programm von 1996/97.

Das offizielle Turnier-Programm von 1996/97.

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Mit den nach wie vor vorhanden Lokalmatadoren Austria, RAPID, Vienna und Sportklub, als auch Admira/Wacker, Simmering und eventuell Mattersburg oder St. Pölten ist es immer wieder möglich, die Halle zu füllen. Und wenn es nicht mehr als Abschluss eines Kalenderjahres klappt, dann eventuell zum Saisonstart in ein neues Jahr. Für Herbert Prohaska ging der Titel „Bester Hallenspieler“ über alles, er war aufgeregt, wie vor einem Europapokal-Match. Die Tricks innerhalb der begrenzten Bande ließen das Publikum stets mit der Zunge schnalzen, als so mancher hallentechnische „Billard-Stoß“ gelungen war. Das Turnier war europaweit das Attraktivste und ganze Turnier-Eintrittskarten-Serien als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum waren der Renner damals schlechthin. Es ist überaus schade, dass diese Epoche österreichischer Fußball-Geschichte dem Vernehmen nach nun auch endgültig der Vergangenheit angehören muss …

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Ehrentafel der Wiener Stadthalle:

Turniersieger:

19 Titel: Austria Wien

8 Titel: Wiener Sport-Club

7 Titel: SK RAPID Wien

3 Titel: Admira/Wacker

2 Titel: Wiener AC, Austria Salzburg

1 Titel: FC Bayern München, FavAC, Linzer ASK, Team Kroatien, Auswahl 1. Division, SV Mattersburg, First Vienna FC;

Bester Spieler:

10 x: Herbert Prohaska (Austria)

4 x: Peter Stöger (Austria)

3 x: Felix Gasselich (Austria)

2 x: Ivica Vastic (Austria, LASK)

1 x: Thomas Flögel (Austria), Michael Wagner (Austria), Markus Aigner (Auswahl 1. Division), Dragan Bodul (Admira/Wacker), Amir Bradaric (Wiener Sport-Club), Andreas Fading (Vienna), Rudolf Flögel (RAPID), Franz Hasil (Austria Klagenfurt), Andreas Ivanschitz (RAPID), Dietmar Kühbauer (RAPID), Ernst Mader (VfB Mödling), Nikica Pavlek (Team Kroatien) Andreas Reisinger (RAPID), Karl Reschützegger (Simmering).

Torschützenkönig:

2 x: Hans Krankl (RAPID, 1976/77 8 Tore, 1982/83 16 Tore), Anton Polster (Austria, 1985/86 14 Treffer, 1986/87 21 Treffer)

1 x: Ernst Baumeister, Thomas Flögel, Christian Mayrleb, Tibor Nylasi, Andreas Ogris, Thomas Parits, Peter Stöger, Ivica Vastic und Roman Wallner (alle Austria), Helmut Bendl (FavAC), Wilhelm Bohusek (Vienna), Alfred Drabits (Wiener Sport-Club), Andreas Fading (Vienna), Andreas Gretschnig (Admira/Wacker), Herbert Gronen (RAPID), Heinz Herfort (Wiener Sport-Club), Andreas Herzog (RAPID), Thomas Janeschitz (Wiener Sport-Club), Hannes Jochum (LASK), Marek Kincl (RAPID), Tomislav Kocijan (Austria Salzburg), Marcel Koller (Grasshoppers Zürich), Peter Lipcsei (Ferencvaros Budapest), Bernd Lorenz (RAPID), Roman Mählich (Sturm Graz), Robert Nemeth (SC Untersiebenbrunn), Peter Pacult (Wiener Sport-Club), Josef Rauschmayr (Kremser SC), Andreas Reisinger (Austria Salzburg), Maciej Sliwowski (RAPID), Hans Slunecko (Vienna), Heinrich Strasser (Admira/Wacker), Thomas Wagner (SV Mattersburg), Kurt Widmann (Austria Klagenfurt), Herbert Wieger (GAK).

Trefferreichste Partie:

Vienna vs. Admira/Wacker, 18 : 18, Dienstag, 29. Dezember 1981

Trefferärmste Partie:

Austria vs. RAPID, Finale, 1 : 0, Sonntag, 7. Jänner 1996

www.bundesliga.at

 

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