Schöck / Thermische Trennung für hochwertigen Sichtbeton

Schöck Isolink für Betonfassaden. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Schöck Isolink für Betonfassaden. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Die Neuauflage der Europäischen Gebäuderichtlinie legt den Niedrigstenergiestandard für alle neuen Gebäude ab 2020 fest. Damit steigen auch die Anforderungen an die Dämmung eines Gebäudes deutlich.

Als Spezialist bei der Dämmung auskragender Bauteile hat Schöck daher den Schöck Isolink weiterentwickelt und unterstützt Planer und Verarbeiter nun auch bei der thermischen Trennung an der Fassade.

Die gestiegenen Anforderungen bedeuten auch, dass Wärmebrücken in der Energiebilanz eines Gebäudes noch stärker ins Gewicht fallen. Allein mit dickeren Dämmungen sind diese Vorgaben nicht mehr zu erfüllen. In kerngedämmten Betonfassaden entstehen Wärmebrücken unter anderem durch Befestigungen aus Edelstahl. Daher setzt Schöck sein Know-how bei der thermischen Trennung zur Vermeidung von Wärmebrücken nun auch an der Fassade ein:

Denn wärmebrückenfreie Befestigungen wie Schöck Isolink aus Glasfaserverbundwerkstoff sind der Schlüssel zu normgerechter Wärmedämmung. Bereits 2009 wurde der Schöck Thermoanker vom DIBt zugelassen und seither in zahlreichen Industrie- und Lagerhallen, Bürogebäuden und Wohnhäusern eingebaut. Der neue Schöck Isolink ist dessen Weiterentwicklung und eignet sich für jegliche Art von kerngedämmten Betonwänden und -fassaden.

Glasfaserverbundwerkstoff für kerngedämmte Betonfassaden

Glasfaserverbundwerkstoff bietet eine wärmetechnisch überlegene Alternative zu Beton- oder Edelstahllösungen und reduziert Wärmebrücken auf ein Minimum. Der Schöck Isolink fungiert zwischen den Betonschalen innerhalb einer kerngedämmten Wand zugleich als Verbindung wie auch als Abstandhalter. Dank seiner kleinen Abmessungen und aufgrund des leichten Einbaus sorgt er für mehr Wirtschaftlichkeit in der Fertigung von Betonfertigteilen. Der Fassadenanker ist mit jeder Art von Dämmmaterial einsetzbar und unterstützt somit Fertigteilwerke wie auch Architekten bei der thermischen Trennung in der Fassade. Er eignet sich für Sandwich- und Element-Wände mit aufstehenden oder freihängenden Vorsatzschalen mit Wärmedämmdicken bis 35 cm.

Dipl.-Ing. (FH) Jernej Standeker, Produktmanager bei Schöck Bauteile Ges.m.b.H. in Österreich: „Der Schöck Isolink erfordert außerdem wenige Anker pro Quadratmeter und benötigt keine Abstandhalter. Das bedeutet: weniger Material, weniger Aufwand beim Einbau – und damit auch geringe Kosten!“ Der runde Stab ermöglicht einfaches Einstecken in die Wärmedämmschicht. Durch den Tiefenbegrenzer ist die Einhaltung einer Betondeckung und damit verbunden die Nichtsichtbarkeit an der Betonoberfläche gesichert. Gemäß Klassifizierungsbericht kann Schöck Isolink in Wände bis Brandschutzklasse REI120 eingesetzt werden.

Quelle: ikp

Über Schöck Österreich

Die Schöck Bauteile Ges. m. b. H ist seit 1979 in Österreich tätig und ein Unternehmen der weltweit agierenden Schöck Gruppe mit insgesamt 14 Tochtergesellschaften und 950 Mitarbeitern. Im Jahr 2017 wurde in den Gesellschaften in Europa, Russland und Nordamerika ein Umsatz in Höhe von rund 200 Mio. Euro erwirtschaftet. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Herstellung von Produkten, die mit hohem bauphysikalischen Nutzen und besonderen Material- und Einbaueigenschaften aktuelle Anforderungen der Baubranche beantworten und Trends setzen. Dazu gehören Lösungen zur Verminderung von Wärmebrücken an auskragenden Bauteilen wie Balkonen, Lösungen zur Vermeidung von Trittschall in Stiegenhäusern sowie thermisch trennende Fassadenbefestigungen und zeitgemäße Bewehrungstechnik. Besonders bekannt sind Schöck Isokorb® und Schöck Tronsole®. Mit dem Glasfaserstab Combar® schlägt Schöck in der Bewehrungstechnik, Fassadenbefestigung und der Wärmedämmung ein neues Technologiekapitel auf. Schöck Combar® ist universell einsetzbar und bietet für viele Anwendungen in der Baubranche eine effiziente und zukunftsweisende Lösung.

Der Sitz der österreichischen Vertriebsgesellschaft ist in Wien, im oberösterreichischen Pucking befindet sich einer der sechs Produktionsstandorte der Schöck Gruppe. Das Unternehmen fertigt seine Produkte neben Österreich auch in Deutschland, Polen und Ungarn. Die deutsche Muttergesellschaft in Baden-Baden wurde 1962 vom Bauingenieur Eberhard Schöck gegründet und steht damals wie heute für innovative Baulösungen.

www.schoeck.at

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