OÖ-Versicherung / Halbjahres-Bilanz 2017

Während 2016 verhalten verlief, sind die positive Stimmung der Wirtschaft und die getätigten privaten Investitionen im Versicherungsgeschäft deutlich spürbar, freuen sich Generaldirektor Dr. Josef Stockinger (links), sowie sein Stellvertreter Mag. Othmar Nagl. Foto: OÖ-Versicherung

Während 2016 verhalten verlief, sind die positive Stimmung der Wirtschaft und die getätigten privaten Investitionen im Versicherungsgeschäft deutlich spürbar, freuen sich Generaldirektor Dr. Josef  Stockinger (links), sowie sein Stellvertreter Mag. Othmar Nagl. Foto: OÖ-Versicherung

Mit einem Prämienzuwachs von 3,8 Prozent (Vorjahr 1,6 Prozent) in der Schaden-Unfallversicherung und einem Rekordwachstum von 7 Prozent im der Bereich der Kfz-Kaskoversicherung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zieht der Oberösterreichische Marktführer eine positive Bilanz über die erste Hälfte des laufenden Geschäftsjahres. „Während das vergangene Versicherungsjahr noch sehr verhalten verlief, sind die durchwegs positive Stimmung in der Wirtschaft und die getätigten privaten Investitionen im Versicherungsgeschäft deutlich spürbar.“, freuen sich der OÖ-Versicherung Generaldirektor Dr. Josef Stockinger und sein Stellvertreter Mag. Othmar Nagl.

Im Gegensatz zum Schaden-Unfall-Bereich bleibt die klassische kapitalbildende Lebensversicherung, weiter unter Druck: Prämienrückgänge von 3,1 Prozent aufgrund abreifender Altverträge, denen weniger Neuabschlüsse gegenüberstehen, sind die Folge. Zuwächse bringen hingegen reine Risikoversicherungen für den Ablebensfall (plus 3,9 Prozent), der Versicherungsschutz vor Berufsunfähigkeit sowie Vorsorgeprodukte mit lebenslanger privater Rente.

Keine Sorgen-Schutzengel mit viel Rückenwind

Vom Start weg als echter Renner zeigt sich die neue „Keine Sorgen-Schutzengel“-Palette. Mit den Rund-um-die Uhr-Unterstützungsleistungen für Kfz, Haushalt, Unfall und für Probleme mit Computer und Internet hat die Oberösterreichische einen neuen Standard in der Kundenbeziehung etabliert. Von den Kunden wird der Keine Sorgen-Schutzengel begeistert aufgenommen: In den ersten vier Monaten nach Markteinführung wurden diese leistungsstarken- und dabei kostengünstigen Servicepakete für die kleineren und größeren Notfälle des Lebens bereits 18.000 Mal abgeschlossen.

Erfreuliche Entwicklung bei Schäden und Leistungen

Neben den Prämien zeigte sich auch die Schadenseite im ersten Halbjahr freundlich: Die Schadenquote ging im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 um erfreuliche 3,9 Prozentpunkte zurück. Die Schadenleistungen sanken gegenüber dem relativ schadenträchtigen Vorjahr um knapp 5 Prozent. Trotz Großbränden in den letzten Wochen hat sich der Brandschaden-Trend des vergangenen Jahres bisher nicht verlängert. Oberösterreich ist erfreulicherweise im ersten Halbjahr von großflächigen Elementarereignissen wie etwa Stürmen, Starkregen oder Hagelschlag verschont geblieben. Vom Frost des Frühjahres oder der aktuell anhaltenden Dürre, die die landwirtschaftlichen Kulturen heuer besonders plagen, ist die Oberösterreichische nicht betroffen. Die Ernteversicherung ist gesetzlich in der staatlich geförderten Hagelversicherung als Alleinanbieter am Markt konzentriert. Die großen Versicherer des Landes sind zwar Gründergesellschaften und auch Vertriebspartner, jedoch nicht erster Risikoträger.

Bitte beachten Sie auch diese Artikel des oberösterreichischen „Keine Sorgen“-Versicherers:

www.keinesorgen.at

 

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