ÖBB / CO2-neutral mobil im Fokus der Europäischen Mobilitätswoche

Knapp 300 dieser “Rail & Drive”-Fahrzeuge stehen Österreichweit derzeit für die Bank-Kunden und –Pendler bereit. Der Fuhrpark wird laufend erweitert. Foto: ÖBB / Michael Fritscher

Knapp 300 dieser “Rail & Drive”-Fahrzeuge stehen Österreichweit derzeit für die Bank-Kunden und –Pendler bereit. Der Fuhrpark wird laufend erweitert. Foto: ÖBB / Michael Fritscher

Die ÖBB – als größtes Klimaschutzunternehmen Österreichs – sind Teil der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September 2019. Die gesamteuropäische Initiative zeigt Jahr für Jahr Alternativen und neue Perspektiven der Mobilität auf. Die ÖBB setzt als größter Mobilitätsdienstleister Österreichs bei der Europäischen Mobilitätswoche 2019 den Fokus auf Personen- wie auch Güterverkehr. Für die ÖBB bedeutet dies vor allem eines: „Innovationen für eine CO2-neutrale Mobilität schon heute vorantreiben und sie schnellstmöglich auf Schiene und Straße umsetzen. Denn schon heute legen wir den Grundstein für die klimafreundliche Mobilität der Zukunft!“, so ÖBB CEO Andreas Matthä. 

Die ÖBB arbeiten an den Verkehrslösungen von morgen, für unsere Städte oder den ländlichen Bereich. Um die gesteckten Klimaziele bis 2030 zu erreichen, müssen zukünftig noch mehr Menschen mit dem Zug oder dem Bus fahren und noch mehr Güter von der Straße auf die Schiene wandern. Einen Einblick in einen Teil der Maßnahmen bieten die ÖBB anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche 2019.

Individualität im öffentlichen Verkehr durch das Postbus Shuttle

Mit den Postbus Shuttles schaffen die ÖBB durch Kleinbusse bedarfsorientierte Mobilität im ländlichen Raum. Die Größe der Fahrzeuge ist variabel und kann an die Bedürfnisse der jeweiligen Gemeinde zugeschnitten werden. Ob 5 oder 20 Fahrgastplätze – alles ist möglich und sie fahren ohne fixen Fahrplan. Er ergänzt damit das bestehende Verkehrsangebot. Bei der Umsetzung setzt Postbus auf enge Kooperation mit Taxiunternehmen aus der Region – so werden auch lokale Arbeitsplätze gesichert und gefördert.

Die Letzte Meile als Bindeglied zum öffentlichen Verkehr

Mit Rail & Drive und Bike & Ride schließen die ÖBB die Lücke zwischen Wohnort und Bahnhof – die berühmte letzte Meile um schon heute klimafreundlich zum Arbeitsplatz, in den Urlaub oder zu Freunden zu fahren. Derzeit gibt es insgesamt 27 Standorte in 24 Städten. Der Fuhrpark besteht aus rund 280 Fahrzeugen und wird laufend erweitert, wobei zukünftig auf einen hohen Anteil von E-Fahrzeugen geachtet wird.

Die Digitalisierung des Güterverkehrs

Im Güterverkehr bietet die ÖBB-Wageninnovation TransANT durch Gewichtsvorteile und Flexibilität hohe Leistungsfähigkeit. Sowohl der Markt als auch der Wettbewerb verlangen nach Technologien am Puls der Zeit. Deshalb werden bis 2020 alle RCG-Güterwagen mit dem SmartCargo Device ausgestattet, das über Positionserkennung, Bewegungssensorik und Stoßerkennung verfügt. SmartCargo ist somit Teil der Internationalisierungs- und Digitalisierungsstrategie der ÖBB Rail Cargo Group.

Quelle: ÖBB

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ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister

Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB Konzern jährlich 474 Millionen Fahrgäste und 113 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2018 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Konzernweit sorgen über 41.600 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

www.oebb.at

 

 

 

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