Zum 80. Todestag / Matthias Sindelar auf Reisen

Sindelar PortraitAm 23. Jänner 1939 verstarb Matthias Sindelar. Und selbst 80 Jahre nach seinem tragischen Ableben gilt der Verstorbene nach wie vor als einer der größten, wenn nicht der größte Fußballer schlechthin, der je in der Donau-Monarchie und der späteren Republik Österreich als Ballesterer aktiv war.

Matthias Sindelar war lange Zeit auf Reisen. Vor 4 Jahren kehrte er aber in sein geliebtes Wien zurück. Werden Sie als geschätzter Leser daher Zeuge der Unterredung einer Autofahrt, die im Zuge dessen von Linz nach Wien stattgefunden hatte, deren hochinteressante Fahrt-Konversation förmlich zur Niederschrift einlud.

Mitreisende waren der wohl berühmteste und größte Fußballspieler Österreichs, Herr Matthias Sindelar und (s)ein Chauffeur, der hier nicht näher genannt werden möchte.

Die Fahrt begann in Linz im Stadtteil St. Magdalena, hoch oben über den Dächern der Stadt, an der Pferdeeisenbahnpromenade …

Matthias Sindelar (M.S.): Grüß Sie, das freut mich aber, dass Sie pünktlich sind. Ich habe einen wichtigen Termin in Wien. Übrigens – gestatten, Sindelar mein Name!

Chauffeur (Ch.): Aber ich bitte Sie, hoch verehrter Herr Sindelar, ich kenne Sie sehr gut – aus dem Rundfunk und den Tageszeitungen. Es wird mir eine große Ehre sein, Sie in Ihr geliebtes Wien kutschieren zu dürfen. Also, fahr´ ma, Euer Gnaden!

M.S.: Einen geräumigen großen Wagen lenken Sie da. Was ist das für eine Marke?

Ch.: Ein OPEL, Herr Sindelar.

M.S.: Ah, Adam OPEL-Automobil aus Rüsselsheim, ich verstehe. Und kohlrabenschwarz wie die Nacht. Na ja, wie alle Autos eben.

Matthias Sindelar kehrt nach Jahren der Abweseneheit nach Wien zurück, hier vor dem Ernst Happel-Stadion. Foto: oepb.at

Matthias Sindelar kehrt nach Jahren der Abweseneheit nach Wien zurück, hier vor dem Ernst Happel-Stadion. Foto: oepb

Ch.: Zu Ihrer Zeit – gewiss.

M.S.: Wie lange wird die Fahrt dauern, ich möchte nicht zu spät bei der Austria erscheinen. Wissen Sie, ich habe eine Verabredung dort mit einigen Herren.

Ch.: Seien Sie unbesorgt Herr Sindelar, der Verkehr ist annehmbar, die Straßenlage auch, wir sind in längsten zwei Stunden in Wien. Es wird sich alles gut ausgehen.

M.S.: Sehr fein, dankeschön, ich freue mich. Wissen Sie, ich war schon lange nicht mehr in der Stadt. Wie geht es meinem Wien, was wurde aus der Donau-Metropole?

Ch.: Na ja, Wien ist gewachsen im Laufe der Jahre, wie viele andere Städte auch. Der Zahn der Zeit nagte zwar an der Stadt, aber Wien vermag heute das Vergangene ebenso zu bewahren, wie das Moderne und die Zukunft. Wien ist eine Weltstadt, nach wie vor, mit zirka 1,7 Millionen Einwohnern. Die Vorstädte wuchsen vermehrt mit dem Zentrum zusammen und die U-Bahn verbindet die einzelnen 23 Bezirke und deren Bevölkerung rasant.

M.S.: Eine U-Bahn? Was um Himmels Willen ist eine U-Bahn?

Ch.: Nun, die U-Bahn ist so eine Art Tramway, nur eben unter der Erde. Und weil sie eben unterirdisch fährt, saust sie förmlich durch die engen Gassen und Straßen, wenn Sie so wollen.

Sein Weg führte ihn u.a. auf den LAC-Platz, wo sein Portrait in der Kantine seit vielen Jahren präsent ist. Foto: oepb.at

Sein Weg führte ihn u.a. auf den LAC-Platz, wo sein Portrait in der Kantine seit vielen Jahren präsent ist. Foto: oepb

M.S.: Aha, ich verstehe, deshalb kann sie auch vermutlich sehr schnell fahren und man tingelt nicht so lange von einem Punkt zum nächsten. Aber schön ist es schon, das gemütliche Straßenbahnfahren.

Ch.: Da haben Sie wohl recht, und die gute alte Straßenbahn, ganz in rot gehalten, die zuckelt und rattert ja immer noch durch Wien, eben dort, wo die U-Bahn (noch) nicht fährt.

M.S.: Sehr gut, wenn ich also rasch aus Favoriten hinauf nach Döbling auf die Hohen Warte, ins Stadion in den Prater, oder hinaus nach Hütteldorf muss …

Ch.: … dann nehmen Sie am besten die U-Bahn-Silberpfeile der Wiener Linien und gelangen sehr flott an Ihr auserwähltes Fahrziel.

M.S.: Was wurde eigentlich aus Österreich, sind wir noch Groß-Deutsch?

Ch.: Der 2. Weltkrieg ging verloren und Österreich wurde wieder ein eigener Staat. Seit dem 15. Mai 1955 und dem Staatsvertrag sind wir auch wieder anerkannt und eigenständig in der Welt und nicht mehr von den Siegermächten besetzt.

M.S.: Ich war ja politisch nie so interessiert, aber den Einmarsch der Hitler-Truppen hatte ich verfolgt und dass unser geliebtes Österreich plötzlich von der Landkarte verschwand, ebenso. Wir waren quasi über Nacht allesamt Groß-Deutsche. Meine Karriere neigte sich damals dem Ende zu, aber bei dem so genannten Anschluss-Spiel, da haben der Blade (Anm. Karl Sesta) und ich den 2 : 0-Sieg Österreichs gegen Deutschland fixiert und die Großkopferten sahen oft minutenlang keinen Ball. Wir waren Österreicher und keine Deutschen – und hätten nun für Sepp Herbergers Deutschland spielen sollen. Ein fürchterlicher Gedanke. Es kam zum Krieg?

Siehe dazu bitte dieses posting:
 
Die Wiener Austria gastiert in Floridsdorf beim FAC. Matthias Sindelar (links) scheitert an ÖFB-Mitspiel-Kollegen Peter Platzer im FAC-Gehäuse. Foto: Sammlung Peter Platzer

Die Wiener Austria gastiert in Floridsdorf beim FAC. Matthias Sindelar (links) scheitert an ÖFB-Mitspiel-Kollegen Peter Platzer im FAC-Gehäuse. Foto: Sammlung Peter Platzer

Ch.: Ja, am 1. September 1939 wurde Polen von der Deutschen Wehrmacht angegriffen, der 2. Weltkrieg hatte begonnen. Er endete schrecklich im Mai
 1945 mit Millionen von Toten und sehr viel Not und Elend in Europa.

M.S.: Das ist ja furchtbar. Was passierte mit meinem Wien?

Ch.: Als der Steffl (Anm. Stephansdom) lichterloh in Flammen stand, wussten selbst die verbohrtesten Wiener, dass Adolf Hitler und sein Wahn mit dem 1000jährigen Reich vorbei ist. Gemeinsam wurde Wien, wurde Österreich, wieder aufgebaut, Gott Lob.

M.S.: Ich bin entsetzt. Und die Amateure, meine Austria – wir hatten ja sehr viele Juden und Nicht-Arier in unseren Reihen – was passierte da?

Ch.: Viele Wiener Juden konnten bei Zeiten fliehen und emigrierten beispielsweise in die USA, weil es in Europa immer gefährlicher wurde. Aber es kehrten viele Überlebende nach 1945 wieder nach Österreich zurück und alte Freunde und Weggefährten fanden wieder zueinander. So auch bei Ihrem FK Austria Wien.

M.S.: Ich bin erleichtert. Und wie lief es sportlich?

Ch.: Eigentlich sehr gut. Die Wiener Austria ist bis dato der erfolgreichste Verein in Sachen Fußball hierzulande nach dem Krieg. Unzählige Meisterschaften und Cupsiege wurden eingefahren und auch die Wiener Stadthalle wurde von den Violetten dominiert.

M.S.: Wiener Stadthalle? Fussball in der Halle, ja geht das denn?

Ch.: Ja, Herr Sindelar, die Idee stammte von Josef „Pepi“ Argauer, ebenso einem Austrianer, der diese von einer Schwedenreise nach Österreich mitgebracht hatte. Fußball in der Halle boomte in Wien all die Jahre und Ihre Austria war und ist der ungekrönte Hallenkönig.

Die Gemeinde Wien gedachte ihrem großen Kind mit einer eigenen Sindelar-Gasse in Favoriten. Foto: oepb.at

Die Gemeinde Wien gedachte ihrem großen Kind mit einer eigenen Sindelar-Gasse in Favoriten. Foto: oepb

M.S.: Herrlich, ich freue mich. Und was macht der ewig junge Rivale, die Grün-Weißen aus der Vorstadt?

Ch.: Nun, RAPID hat österreichweit die meisten Meistertitel eingefahren, verlieh sich dadurch eigenständig den Titel „Rekord-Meister“ und man freut sich in Hütteldorf-Hacking eines regen Zuschauer-Zuspruches, beinahe so, wie zu Ihrer aktiven Zeit.

M.S.: Na ja, Serien-Meister waren die Grünen schon zu meiner Zeit, einfach auch deshalb, da wir oft zu verspielt waren und sicher geglaubte Siege noch hergeschenkt hatten. Die RAPID´ler, die gewannen immer durch Kampf ihre Matches, wir aber wollten unseren Zuschauern tollen, schönen, verschnörkelten Fußball bieten. In welchem Stadion spielt RAPID?

Ch.: Bis Herbst 2014 im Ing. Gerhard Hanappi-Stadion, einem ehemaligen RAPID-Spieler und späterer Konstrukteur dieser Arena. Momentan baut man in Hütteldorf ein neues Stadion und wich dadurch in den Prater aus.

M.S.: In den Prater? Da war doch unsere Heim- und Spielstätte, jahrzehntelang. Und was wurde aus der Pfarrwiese?

Ch.: Die wurde abgetragen und verbaut im Laufe der Zeit.

M.S.: Schade, ich spielte gerne dort, draußen in der Vorstadt, wenngleich der Anhang der Grünen immer sehr fanatisch gewesen ist. Und die Hohe Warte?

Ch.: Die gibt es und sie erinnert noch ein wenig an Ihrer großen Zeiten und fußballerischen Taten mit dem Österreichischen Wunderteam.

M.S.: Na wenigstens etwas. Ja, die Hohe Warte, das war unsere Heimat. Das Stadion (Anm. Wiener Stadion, heutiges Ernst Happel-Stadion) kam erst später, wenngleich ich auch immer sehr gerne im Prater gespielt hatte. Aber auf der Hohen Warte, hoch droben in Döbling, das war immer etwas besonders, wenn dort 60 oder 70.000 Zuschauer bei den Ländermatches gegen Ungarn, Deutschland, die Schweiz, Italien und dergleichen waren. Eine sehr schöne und intensive Zeit für mich. Wie geht es dem ÖFB, wurden wir Weltmeister?

Ch.: Leider nie Herr Sindelar, im Gegenteil, unser Nationalteam wurde im Laufe der Jahrzehnte immer schlechter. Es fehlte oft am geeigneten Nachwuchs und wenn es einen gab, wurde dieser zu sehr verhätschelt. Fairerweise muss man aber festhalten, dass derzeit wieder etwas am Entstehen ist. Unsere Nationalmannschaft führt die Qualifikations-Gruppe an und unter dem Schweizer Teamchef Marcel Koller dürfen wir uns berechtigte Hoffnungen machen, anhand der nächsten Europameisterschafts-Endrunde mit dabei zu sein. 1954 wurden wir Dritter bei der WM in der Schweiz. Unser 7 : 5-Sieg gegen die Eidgenossen ist bis heute das Spiel mit den meisten Toren bei einer WM-Endrunde.

Matthias Sindelar nach großer Fahrt wieder zurück bei seiner geliebten Austria. Hier am Weg ins FAK-Museum vor der Ost-Tribüne der Generali-Arena. Foto: oepb.at

Matthias Sindelar nach großer Fahrt wieder zurück bei seiner geliebten Austria. Hier am Weg ins FAK-Museum vor der Ost-Tribüne der Generali-Arena. Foto: oepb

M.S.: Na wenigstens etwas. Schade, dass es nie zu einem Titel gereicht hatte. Und ein Schweizer trainiert Österreich? Sachen gibt es … Zu meiner Zeit wurden wir 1934 Vierter, wir hätten eigentlich Weltmeister werden müssen, damals. Mit ein bisserl mehr Glück und Elan …

Ch.: Das wäre es wohl gewesen …

M.S.: Na ja, die Zukunft wird bestimmt wieder besser werden. Wo sind wir eigentlich schon?

Ch.: In Auhof, Herr Sindelar, wir nehmen jetzt die so genannte West-Einfahrt. Wenn Sie da links hinüber blicken, sehen Sie den letzten verbliebenen von 4 Flutlicht-Masten, dort spielte die RAPID. Das war das alte West-, spätere Hanappi-Stadion, das derzeit neu gebaut wird.

M.S.: Und meine Violetten kickten auch dort, zumindest als Gast?

Ch.: Ja, zweimal pro Saison. Und 1977 auch öfters anhand von Heimspielen. Wir fahren jetzt nach Schönbrunn und von dort dann weiter über die Wien-Zeile in Richtung Meidlinger Kaserne und den Wienerberg hinüber nach Favoriten. Es dauert nicht mehr lange.

M.S.: Eigentlich ein Wahnsinn, wie sich Wien verändert hat im Laufe der Jahre. Gibt es das Cafe Annahof in der Laxenburgerstraße noch?

Ch.: Leider nein, Herr Sindelar, Ihr Cafe existiert nicht mehr. Es gibt überhaupt nicht mehr so viele Kaffeehäuser wie noch zu Ihrer Zeit. Diese Zeiten haben sich leider geändert diesbezüglich.

M.S.: Schade. Aber das ist wohl der Lauf der Welt. Wo spielt die Austria jetzt eigentlich?

Todesanzeige in Jänner 1939 in der Tages-Presse.

Todesanzeige in Jänner 1939 in der Tages-Presse. Archiv: oepb

Ch.: Den alten Tschechen-Platz oben am Laaerberg in Wien-Favoriten, den kennen Sie doch noch, oder? Daran hat sich nichts geändert. Nur hieß der Platz dann jahrelang Franz Horr-Stadion und ist heute nach einer großen Versicherung, der Generali, benannt. Auch sagt man nicht mehr Platz oder Stadion dazu, sondern Arena. Sie werden Augen machen, wenn wir erst einmal dort sind. Man hatte übrigens eine Tribüne nach Ihnen benannt, die Haupttribüne. Darin war auch sehr lange das Sekretariat der Veilchen untergebracht. Heute befinden sich dort die VIP-Räumlichkeiten und der violette Spieler-Legendenklub. Sehen Sie, wir befinden uns jetzt am so genannten Verteilerkreis Favoriten und anhand der Ausfahrt Simmering erblicken Sie die Flutlichter und die hohe Ost-Tribüne. Das ist Ihre Heimat, mein lieber Herr Sindelar, jetzt noch flink links die Fischhofgasse hinauf und wird sind da. Herzlich willkommen zu Hause!

M.S.: Ich bin entzückt! Natürlich kenne ich den Tschechen-Platz, ich habe hier ja noch gespielt. Was Sie mir alles erzählt haben und was sich während meiner Abwesenheit so alles verändert hat, das ist schon ein starkes Stück. Ein Versicherungs-Name steht einem Stadion vor und was, bitteschön, um alles in der Welt sind VIPs?

Ch.: Nun, das sind jene Personen-Kreise, die mit ihrem Geld vermehrt dazu beitragen, dass die Austria wirtschaftlich gesund ist. VIPs verfolgen die Spiele in eigenen dafür errichteten Logen bei Speis und Trank, zahlen dafür auch ein bisserl mehr und sind somit quasi unter sich. Und auch die Versicherung ließ sich die Namensgebung der Arena einen ordentlichen Batzen Geld kosten, alles zum Wohle der Austria.

Matthias Sindelar fand seine letzte Ruhestätte am Wiener Zentralfriedhof. Alle Fotos: oepb

Matthias Sindelar fand seine letzte Ruhestätte am Wiener Zentralfriedhof. Foto: oepb

M.S.: Ja, das Kapital ist schon wichtig und ich freue mich, dass das Sekretariat der Austria so gut wirtschaftet.

Ch.: Management nennt man das heutzutage, aber mit Sekretär haben Sie nicht unrecht. Norbert Lopper war es, der Ihre Austria nach dem Krieg gemeinsam mit Josef „Joschi“ Walter salonfähig gemacht hatte. Herr Lopper, inzwischen 95jährig, lebt mit seiner Gattin in Döbling. Und Joschi Walter verstarb 1992. Heute sind andere emsige Herrschaften am Ruder, die quasi den Doppelpass zwischen Zukunfts-Philosophie und „finanziell abgesichert und auf gesunden Beinen stehen“ spielen.

M.S.: Sie sprachen von einem Legendenklub? Darf ich da auch einmal hingehen und wer trifft sich dort aller?

Ch.: Mein lieber Herr Sindelar, im Austria Wien-Legendenklub sind Sie bereits mit einem Bild verewigt. Dort treffen sich bei jedem Heimspiel quasi Ihre Kinder, Enkerl und Ur-Enkerl, wenn Sie so möchten. Ehemalige Aktive eben, die mit der Austria Titel eingefahren haben und der derzeitigen Mannschaft nun kritisch auf die Beine blicken. Aber, und das wird Sie vielleicht noch mehr erfreuen, im Austria-Museum ist Ihnen eine große Erinnerungs-Wand gewidmet. Matthias Sindelar war, ist und bleibt unvergessen!

M.S.: Mir kommen die Tränen, ich bin ganz gerührt. Ich danke Ihnen, danke Ihnen vielmals – auch für die rasante Fahrt und die wirklich nette Unterredung mit Ihnen, Herr … ? Wie war eigentlich der werte Name? Und was bin ich Ihnen schuldig?

Ch.: Mein Name ist nicht so wichtig, Herr Sindelar, Sie sind der Protagonist, um den es hier ging. Und ich bitte Sie, es war mir eine große Ehre und Freude, dem größten österreichischen Fußballer aller Zeiten, diese Fahrt anbieten zu dürfen. Alles erdenklich Liebe und Gute für Sie, mein lieber Herr Sindelar, leben Sie wohl.

M.S.: Ich danke Ihnen schön, mein Lieber.

Matthias Sindelar in seinem Wohnzimmer - dem FAK-Museum. Foto: oepb.at

Matthias Sindelar in seinem Wohnzimmer – dem FAK-Museum. Foto: oepb

Anmerkung:
Matthias Sindelar wurde nur 36 Jahre alt. Geboren wurde er 1903 in mährisch Iglau, heutiges Tschechien. Um seinen Tod 1939 in Wien, der im Gas-Hahn lag, ranken sich seit je her Mythen, Ungewissheiten und Vermutungen. Er galt und gilt bis in die heutige Zeit als der wohl berühmteste und beste Fußball-Spieler Österreichs. Er kehrte insofern nach Hause zurück, da (s)eine Holz-Statue mit der für ihn so typischen Ball-Haltung aus Linz nach Wien reiste, um im Museum des FK Austria Wien innerhalb der Ost-Tribüne einen wertvollen Platz für die Zukunft vorzufinden. Die Statue wurde anhand einer Fußball-Ausstellung zur Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz in Linz angefertigt.

Quelle: oepb

www.austria.wien

www.bundesliga.at

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