Hochwertige Schattenspender aus Österreich

Foto: BVST / Bundesverband Sonnenschutztechnik /Bremetall

Foto: BVST / Bundesverband Sonnenschutztechnik / Bremetall

Attraktiv, auf dem neuesten Stand der Technik und hochkomfortabel – an die Markise von heute werden höchste Erwartungen gestellt. Das überrascht nicht, denn das Wohnzimmer im Grünen muss mittlerweile dieselben Ansprüche erfüllen wie vollendet gestaltete Innenräume. Dabei spielt der richtig gewählte Sonnenschutz mit all seinen Funktionen eine ausschlaggebende Rolle.

Die heimischen Sonnenschutzanbieter sind sich einig: Bei der Wahl der Markise entscheiden heutzutage oftmals Details. Vor zehn Jahren war es dem Käufer wichtig, dass der Motor einwandfrei funktioniert. Die Technik von heute bringt höchsten Bedienungskomfort. Und mit einer einzigen App kann allumfassend gesteuert werden. Herr und Frau Österreicher achten beim Kauf auf attraktives Design, aber auch der Wohlfühlfaktor und zuverlässige Wetterfestigkeit spielen bei der Entscheidung eine wesentliche Rolle. Was in den letzten Jahren besonders auffällt: Der Trend zu heimischen Produkten. Dazu Ing. Johann Gerstmann, Sprecher des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik: „Eine Markise aus Österreich ist nicht nur gut für die heimische Wirtschaft, der österreichische Häuslbauer schätzt auch die hochwertige Qualität und das lokale Aftersales-Service.“ Den wesentlichen Unterschied zu allen anderen klassischen Beschattungen sieht der Experte im freien Ausblick und darin, dass der Stoff durchleuchtet wird. Gerstmann: „Evolutionär sind wir es gewohnt, dass es hell vom Himmel kommt. Eine auskragende Betondecke beispielsweise nimmt uns dieses Licht!“ 

Foto: BVST / Bundesverband Sonnenschutztechnik / WAREMA

Foto: BVST / Bundesverband Sonnenschutztechnik / WAREMA

Design auf höchstem Niveau

Ausgezeichnete Qualität geht Hand in Hand mit stylischem Aussehen. Farblich gesehen liegen 2019 schlichtes Weiß, dezente Grautöne, dunkler Anthrazit im Trend. Besonders edel erscheinen Ton-in-Ton Muster, für den Wow-Effekt sorgen neuerdings 3D-Strukturen. Die Formentwicklung in der Architektur geht weiterhin in Richtung Kubismus und einer klaren Formensprache – markant, eckig und kantig. Dem folgt auch die Optik der Markisen. Wichtig ist ebenfalls der kompakte, saubere Baustil: Keine Fugenbildungen und saubere, intelligente Detaillösungen, die Mechanik und Bauteile schön verstecken. Ein zentrales Thema ist auch das Licht: Es schafft eine angenehme Stimmung und kann den Aufenthalt im Freien bis in die Abendstunden verlängern. So nutzt der Bewohner seine Terrasse oder den Garten komplett aus. Die meisten Hersteller bieten Ambientebeleuchtung an, die auf ihre Produkte perfekt abgestimmt ist. Durch die Integration der Beleuchtung in die Markise entfällt zusätzlicher Installationsaufwand.

Große Formate, einfach eingebaut

Johann Gerstmann weiter: „Terrassen- und Gelenkarmmarkisen helfen bei der Raumtemperierung, in dem sie die Sonneneinstrahlung von der Verglasung abhalten und damit die Überwärmung im Inneren des Gebäudes vermeiden Und das tut den Bewohnern natürlich besonders gut.“ Zudem werden die Außenflächen immer größer und somit wachsen auch die Beschattungsanlagen mit. Mit Gelenkarmmarkisen werden Sitzgruppen für zwölf und sogar mehr Personen beschattet. Und sollte einmal eine Gelenkarmmarkise einmal in der Größe nicht ausreichen, empfehlen Profis eine Terrassenmarkise, die sogar bis zu 6 x 6 Meter in einem Stück beschattet.

Fachmännische Beratung zählt

Um sich den Traum von einer Markise zu erfüllen, ist die kompetente Beratung von erheblicher Bedeutung. „Wer über Beschattung nachdenkt, sollte sich an einen spezialisierten Fachhändler wenden. Das Beratungsgespräch sollte nicht nur im Geschäft, sondern auch beim Kunden vor Ort stattfinden. So kann der Experte die tatsächliche Montagesituation erfassen und die möglichst beste Auskunft geben.“, erklärt Gerstmann. Diese Zeit sollte unbedingt investiert werden, nur so ist ein fachgerechter und auf die Situation abgestimmter Einbau möglich. Auch bei der Sanierung gibt es einiges zu beachten und vom Spezialisten abzuklären. Wird beispielsweise eine Wärmedämmung angebracht, können die Befestigungspunkte für schwere Sonnenschutzprodukte verdeckt werden. Hier muss mit Befestigungsplatten, Betonankern und Isolierungsunterlagen gearbeitet werden, um Beschädigungen an der Isolierung, Kältebrücken oder Wassereintritt zu vermeiden. Johann Gerstmann: „Der Fachhändler kennt hierfür die Lösungsmöglichkeiten. Nur so hat der Käufer die Garantie, dass er sich möglichst lange an seiner wertvollen Investition erfreuen kann.“

Quelle: ikp

Der BVST / Bundesverband Sonnenschutztechnik ist der Dachverband der österreichischen Sonnenschutzindustrie. Kooperationspartner sind u. a. klima:aktiv, IBO, ÖGUT und der Bau.Energie.Umwelt.Cluster NÖ. Der Verband repräsentiert 21 Mitgliedsbetriebe mit insgesamt über 1.700 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Er sichert mit einer Wertschöpfung von ca. 800 Mio. Euro an die 10.000 heimische Arbeitsplätze vor allem im gewerblichen Bereich. Der BVST ist Gründungsmitglied des Europäischen Dachverbandes ES-SO (European Solar Shading Organization), zu dem 28 Mitgliedsverbände zählen. Verbandsweit ermöglichen alle mit Sonnenschutz verbundenen Leistungen (bis hin zur Montage und Serviceleistungen) Arbeitsstellen für 400.000 Angestellte und Arbeiter, die einen Gesamtumsatz von ca. 35 Milliarden Euro erwirtschaften.

www.bvst.at

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