Frühlings-Erwachen der HPYBET 2. Liga / Interviews mit allen Trainern

Nach drei Jahren für den FC Blau Weiß Linz wechselt Ammar Helac im Sommer 2020 zum Österreichischen Rekord-Titelträger FK Austria Wien. Bis es soweit ist, wird sich Helac allerdings für die Linzer Blau-Weißen noch mächtig ins Zeug hauen, um die dort avisierten Ziele auch zu erreichen. Ammar Helac im Klartext: “In erster Linie möchte ich mich beim Verein und den ganzen Fans für die Unterstützung während meiner Zeit bei Blau-Weiß bedanken. Im Endeffekt, trotz aller Höhen und Tiefen, habe ich hier eine sehr schöne und unvergessliche Zeit erlebt. Für mich persönlich ist es ein super Sprungbrett gewesen und jetzt war die Zeit reif, den nächsten Schritt zu gehen. Ich denke, die Wiener Austria ist für mich eine gute Plattform, um mich weiterentwickeln zu können. Das Interesse bestand schon länger und wurde in den letzten Wochen konkreter. Im Frühjahr werde ich mich jetzt aber noch einmal voll auf Blau-Weiß konzentrieren und alles geben, damit die Saison ein sehr gutes Ende nimmt!” Foto: © FK Austria Wien

Nach drei Jahren für den FC Blau Weiß Linz wechselt Ammar Helac im Sommer 2020 zum Österreichischen Rekord-Titelträger FK Austria Wien. Bis es soweit ist, wird sich Helac allerdings für die Linzer Blau-Weißen noch mächtig ins Zeug hauen, um die dort avisierten Ziele auch zu erreichen. Ammar Helac im Klartext: “In erster Linie möchte ich mich beim Verein und den ganzen Fans für die Unterstützung während meiner Zeit bei Blau-Weiß bedanken. Im Endeffekt, trotz aller Höhen und Tiefen, habe ich hier eine sehr schöne und unvergessliche Zeit erlebt. Für mich persönlich ist es ein super Sprungbrett gewesen und jetzt war die Zeit reif, den nächsten Schritt zu gehen. Ich denke, die Wiener Austria ist für mich eine gute Plattform, um mich weiterentwickeln zu können. Das Interesse bestand schon länger und wurde in den letzten Wochen konkreter. Im Frühjahr werde ich mich jetzt aber noch einmal voll auf Blau-Weiß konzentrieren und alles geben, damit die Saison ein sehr gutes Ende nimmt!” Foto: © FK Austria Wien

Am morgigen Freitag startet auch die HPYBET 2. Liga ins Frühjahr 2020.

Lesen Sie dazu bitte Kurz-Interviews mit sämtlichen 16 Trainern;

SC Austria Lustenau – FC Dornbirn 1913

Freitag, 21.02.2020, 19:10 Uhr, Planet Pure Stadion (live bei LAOLA1), Schiedsrichter Robert Schörgenhofer

Roman Mählich (SC Austria Lustenau)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

So schnell wie möglich nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben und uns gleichzeitig so entwickeln, dass wir im nächsten Jahr eine richtige Chance haben, um den Aufstieg mitzuspielen.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel gegen Dornbirn?

Gute Stimmung, viele Zuschauer und ein gutes Spiel unserer Mannschaft.

Mit acht Zugängen und neun Abgängen war bei Lustenau von allen Klubs die meiste Transferaktivität. Wie gut funktioniert das neue Zusammenspiel bereits?

Es wird sicher noch etwas dauern, einige Spieler sind erst später in der Vorbereitung zu uns gestoßen, einige Spieler sind noch immer verletzt.

Markus Mader (FC Dornbirn)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir möchten mit guten Leistungen und Kämpferherz unbedingt den Klassenerhalt sichern.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel in Lustenau?

Sehr viele Zuschauer, die für eine tolle Derbyatmosphäre sorgen werden und ein Spiel, das die Fans hoffentlich mitreißen wird.

Sie haben die ausgeglichenste Bilanz der Liga (2 S / 4 U / 2 N mit 16 : 16 Toren daheim // 3 S / 2 U / 3 N mit 10 : 10 Toren auswärts). Warum schlägt diese Bilanz im Frühjahr ins Positive aus?

Muss sie nicht, wenn wir ähnlich starke Leistungen zeigen können, werden wir mit der Bilanz wieder zufrieden sein!

 

Kapfenberger SV 1919 – FC Blau Weiss Linz

Freitag, 21.02.2020, 19:10 Uhr, Franz Fekete-Stadion (live bei LAOLA1), Schiedsrichter Thomas Fröhlacher

Kurt Russ (KSV 1919)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir wollen die Abstiegszone verlassen und uns weiterentwickeln.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel gegen Blau Weiß Linz?

Das wird ein enges Spiel und wir hoffen, wenn wir alles reinhauen, dass wir den Platz als Sieger verlassen.

Die KSV kam im Herbst eher schwer aus den Startlöchern. Zum Ende hin wurde regelmäßig gepunktet. Warum wird sich dieser Aufwärtstrend fortsetzen?

Weil wir an unseren Fehlern sehr hart gearbeitet haben und die neuen Spieler uns helfen, dass wir stabiler geworden sind.

Ronald Brunmayr (FC Blau Weiß Linz)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir wollen unseren Fans einen aktiven Fußball bieten, sowohl mit als auch gegen den Ball. Mit hoher Intensität in unserem Spiel wollen wir erfolgreich sein. Ziel ist, uns von Runde zu Runde zu steigern und die notwendigen Siege einzufahren, um gesichert in die Zukunft blicken zu können.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel in Kapfenberg?

Wir wollen das umsetzen, was wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben. Natürlich ist ein Sieg unser Ziel, wir wissen aber, dass wir auf einen sehr motivierten und starken Gegner treffen.

In den vergangenen Wochen war viel über die wirtschaftliche Situation des Klubs zu lesen. Wie froh sind Sie, dass nun wieder über Fußball gesprochen wird?

Wir sind allgemein froh, dass die Meisterschaft losgeht. Die letzten Tage einer Vorbereitung sind immer ein wenig angespannt. Wir können nur das Sportliche beeinflussen und da wollen wir mit unserer Performance am Platz dem Verein helfen, in eine gesicherte Zukunft zu gehen.

 

FC Juniors OÖ – SV Lafnitz

Freitag, 21.02.2020, 19:10 Uhr, Raiffeisen Arena (live bei LAOLA1), Schiedsrichter Lukas Gnam

Gerald Scheiblehner (FC Juniors OÖ)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Unsere Ziele haben sich nicht verändert. Das Wichtigste ist, dass wir die Liga halten, damit unsere Jungs auch im nächsten Jahr wieder die Möglichkeit haben, sich auf dieser Plattform zu präsentieren. Parallel dazu versuchen wir, die jungen Spieler besser zu machen, um in den nächsten Jahren den Sprung in die nächsthöhere Liga zu schaffen. Wir haben die Winterpause genutzt, um vor allem im athletischen Bereich einen Fortschritt zu machen. Unser Spiel ist nur dann erfolgreich, wenn wir als Mannschaft eine hohe Intensität auf den Platz bringen und da sollten wir im Frühjahr jedenfalls eine Verbesserung sehen.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel gegen Lafnitz?

Wir freuen uns schon alle sehr darauf, weil wir zeigen wollen, was wir draufhaben. Auf der anderen Seite steht aber ein Gegner, der uns das Leben sehr schwer machen wird. Lafnitz hat in den letzten Jahren unter Ferdinand Feldhofer eine enorme Entwicklung genommen. Ich denke, der neue Trainer wird nicht viel ändern müssen, um weiter erfolgreich zu sein. Ich erwarte ein sehr schwieriges Spiel, das wir hoffentlich knapp für uns entscheiden können.

Mit Rene Gartler und Emanuel Pogatetz haben Sie zwei absolute Routiniers neu im Kader. Was erwarten Sie sich von den beiden?

Ich bin sehr froh, dass die beiden bei uns sind. Rene und Emanuel sind eine große Bereicherung für das gesamte Team, sie haben jedoch unterschiedliche Rollen. Rene wird in erster Linie als Spieler eingesetzt, Emanuel ist ganz klar in der Trainerrolle. Beide wissen, welche Art von Fußball wir spielen wollen und helfen täglich mit, unsere Jungs zu unterstützen. Vor allem abseits des Spielfeldes ist es wichtig, dass junge Spieler wissen, was zu tun ist, um erfolgreich zu sein. Wie bereite ich mich auf ein Training vor, wie regeneriere ich am besten nach einer intensiven Einheit? Ein junger Spieler kann von solchen Persönlichkeiten nur profitieren.

Philipp Semlic (SV Lafnitz)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir haben eine gute Vorbereitung gehabt und ich erwarte mir, dass wir die Ergebnisse dieses intensiven Trainings auch in den Spielen sehen. Wir wollen einen intensiven und dynamischen Fußball spielen, der offensiv ausgerichtet ist. Ich halte nichts von Punktezielen, die am Ende der Saison stehen müssen. Unsere Zielsetzung, die wir gemeinsam mit der Mannschaft erarbeitet haben, ist vielmehr auf das Team ausgerichtet und auf die Art und Weise wie wir auftreten wollen. Fakt ist, wir gehen in jedes Spiel, bereiten uns auf jeden Gegner so vor, um zu gewinnen und wollen das Maximum erreichen, sowohl spielerisch als auch in Punkten. Was wir unbedingt verbessern wollen, ist, dass wir in unseren Heimspielen mehr Siege einfahren wollen.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel beim FC Juniors OÖ?

Das Auftaktspiel ist die erste Standpunktbestimmung nach der Vorbereitung. Wir haben intensiv trainiert und gearbeitet. Nun werden wir sehen, wie weit wir schon sind, wo wir als Team bereits gut funktionieren und wo wir noch Verbesserungsbedarf haben. Mit den OÖ Juniors erwartet uns ein sehr starkes Team, welches sich im Winter noch einmal verstärkt hat und mit den Kooperationsspielern, die vom LASK dazukommen, eine starke Mannschaft auf den Platz bringen werden. Wir freuen uns sehr auf das Spiel und werden versuchen unsere bestmögliche Leistung abzurufen, um aus Linz-Pasching etwas Zählbares mitzunehmen.

Sie haben die Mannschaft in diesem Winter neu übernommen. Welchen Fußball wird Lafnitz unter Ihnen spielen?

Wir wollen einen aktiven und dynamischen Fußball spielen, der offensiv ausgerichtet ist. Unsere Zuseher sollen eine Mannschaft sehen, die über Teamspirit und gegenseitiges Unterstützen zum Erfolg kommt.

 

SK Austria Klagenfurt – SV Ried

Freitag, 21.02.2020, 19:10 Uhr, Wörthersee Stadion (live bei ORF Sport+), Schiedsrichter Alan Kijas

Robert Micheu (SK Austria Klagenfurt)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir gehen als Tabellenzweiter mit drei Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter in den zweiten Teil der Saison. Da kann es nur ein Ziel geben: Wir wollen aufsteigen!

Was erwarten Sie sich vom Auftakt gegen Ried?

Wir haben im Winter intensiv gearbeitet, dabei einen klaren Plan verfolgt. Ich erwarte, dass wir mit dem Anpfiff gegen Ried voll da sind und alles aus uns herausholen.

Warum wird der SK Austria Klagenfurt am Ende die Nase vorne haben?

Meine Mannschaft hat in der Herbstrunde gezeigt, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken muss. Und wir können befreit aufspielen, den großen Druck haben andere.

Gerald Baumgartner (SV Ried)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir wollen Erster werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen wir möglichst viele Spiele gewinnen. Wir hatten eine gute Vorbereitung und gehen sehr positiv gestimmt in das Frühjahr.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel in Klagenfurt?

Wir haben ein schwieriges Programm gleich zu Beginn der Meisterschaft und ein Auswärtsspiel gegen den im Moment größten Konkurrenten von uns. Wir haben uns in der Vorbereitung viel Selbstvertrauen geholt und fahren hoch motiviert und mit einem guten Gefühl nach Klagenfurt. Auf alle Fälle wollen wir drei Punkte holen.

Was macht Sie zuversichtlich, dass es heuer im dritten Anlauf mit dem Aufstieg klappt?

Es macht mich zuversichtlich, weil die Mannschaft, das Trainerteam und der gesamte Verein sich stets weiterentwickeln wollen. Alle sind sehr motiviert. Dass uns so viele Fans in Kärnten unterstützen werden, ist besonders bemerkenswert und eine super Sache für uns alle.

 

SKU Amstetten – FC Liefering

Freitag, 21.02.2020, 19:10 Uhr, Ertl Glas-Stadion (live bei LAOLA1), Schiedsrichter Walter Altmann, MBA

Jochen Fallmann (SKU Ertl Glas Amstetten)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir wollen an den Herbst anschließen und unseren einstelligen Tabellenplatz halten bzw. verbessern.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel gegen Liefering?

Wir erwarten eine sehr junge hungrige und technisch gute Mannschaft, welche mit enormer Schnelligkeit ausgestattet ist. Wir starten zu Hause, sind von uns überzeugt und werden alles dafür tun, dieses Spiel zu gewinnen.

Sie sind in der Meisterschaft seit 27. September 2019 ungeschlagen. Wie lange kann diese Serie noch anhalten? 

Wenn jeder einzelne es von unserem Team schafft, sein Leistungspotenzial im Spiel auf den Platz zu bringen, sind wir sehr schwer zu schlagen.

Bo Svensson (FC Liefering)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir haben eine gute Vorbereitung absolviert. Die Mannschaft hat jeden Tag Gas gegeben und versucht, die Dinge, die wir gefordert haben, umzusetzen. Wir sind zuversichtlich, dass wir einen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel in Amstetten?

Amstetten spielt sehr körperlich, möchte mit Sicherheit vor eigenem Publikum gut starten und seine Vorteile nutzen. Für uns ist es eine Herausforderung, allerdings in positiver Hinsicht. Wir erwarten uns eine intensive Partie.

Ein Teil Ihrer Mannschaft steht auch in der UEFA Youth League vor großen Aufgaben. Wie gehen die Jungen mit dieser Doppelbelastung um?

Es sind immer extra Herausforderungen und anspruchsvolle Aufgaben für uns. Unsere Burschen wissen, dass die 2. Liga und die Youth League nicht miteinander vergleichbar sind, und dass sie die guten Impulse aus beiden Bewerben mitnehmen müssen. Von der Belastung haben wir das bislang gut hinbekommen und haben nicht auf den anderen Bewerb Rücksicht genommen.

 

SV Horn – Young Violets Austria Wien

Freitag, 21.02.2020, 19:10 Uhr, Sparkasse Horn Arena (live bei LAOLA1), Schiedsrichter Florian Jandl

Hans Kleer (SV Horn)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Das sportliche Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt. Darüber hinaus wollen wir als Mannschaft mit positivem Wiedererkennungswert wahrgenommen werden.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel gegen die Young Violets?

Dass wir punktemässig anschreiben und unsere Leistung aus der Vorbereitung abrufen.

Worauf wird es im Abstiegskampf im Frühjahr ankommen und warum ist der SV Horn gut dafür gerüstet?

Dass wir als Mannschaft auftreten, die nicht nur ihre fußballerischen Qualitäten zeigt, sondern auch Teamgeist und mentale Stärke. Wir haben personell den Kader verstärkt, auch in der Breite, dadurch wird der interne Konkurrenzkampf vorangetrieben und wir können Ausfälle verkraften.

Harald Suchard (Young Violets Austria Wien)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir wollen dort ansetzen, wo wir im Herbst aufgehört haben, aus technisch-taktischer und ergebnistechnischer Sicht. Dazu so viele Spieler wie möglich für die Bundesliga vorbereiten.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel in Horn?

Das Spiel in Horn wird sicher den Charakter eines Abstiegsduells haben, aber wir wissen, was uns erwartet. Es ist ein wichtiges, aber kein entscheidendes Spiel.

Im Herbst dauerte es bis zur 9. Runde, ehe der erste Sieg gefeiert werden konnte. Warum werden Sie im Frühjahr besser aus den Startlöchern kommen?

Weil wir jetzt mehr Zeit hatten als im Sommer, um das neu formierte Team auf das gemeinsame Ziel einzustellen. Außerdem haben wir aus den Fehlern unsere Schlüsse gezogen. Wir sind bereit.

 

Grazer AK 1902 – Floridsdorfer AC

Sonntag, 23.02.2020, 10:30 Uhr, Merkur Arena (live als LAOLA1-Top-Spiel), Schiedsrichter Achim Untergasser

David Preiß (GAK)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir streben weiterhin einen einstelligen Tabellenplatz an und wollen dort so schnell wie möglich hin. Die Liga ist extrem eng und jeder kann jeden schlagen, deswegen ist es wichtig, gleich gut ins Frühjahr zu starten.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel gegen den FAC?

Wir freuen uns schon wieder auf die Liga und sind heiß auf den Frühjahrsauftakt. Wir werden uns bestmöglich vorbereiten und alles für ein perfektes Heimspiel anrichten. Überragend wird auch die Unterstützung der Fans sein, es war ein Wahnsinn wie sie im Herbst immer hinter uns gestanden sind und uns unterstützt haben.

GAK: Mit 3.308 Zuschauern im Schnitt ist der GAK die Nummer 1 in der Zuschauertabelle. Was bedeutet der Rückhalt der Fans für den Klub?

Die Fans sind ein wesentlicher Bestandteil dessen wo wir heute sind. Die letzten Jahre sind wir von Erfolg zu Erfolg geeilt, als es im Herbst einige Spiele nicht so rund lief, sind sie auch zu uns gestanden und haben die Mannschaft unterstützt. Das war wirklich beeindruckend und hat uns in dieser Situation sehr geholfen. So treue Fans findet man nur ganz selten und wir wissen das sehr zu schätzen.

Mario Handl (FAC Wien)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Unser Ziel für das Frühjahr ist es, so schnell wie möglich von den hinteren Plätzen wegzukommen und das Potenzial der Mannschaft abzurufen.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel beim GAK?

Für uns wird jedes der vierzehn Spiele im Frühjahr ein Endspiel sein. Es gilt, so schnell wie möglich Punkte zu sammeln.

Ihre Mannschaft hat im Herbst die wenigsten Tore erzielt. Nun haben Sie mit Milan Jurdik einen Zweitliga-erfahrenen Goalgetter geholt. Wird er die Floridsdorfer Offensive beflügeln?

Milan ist ein absolut positiver Typ, der uns mit seiner Qualität in der Offensive auf jeden Fall weiterhelfen wird.

 

FC Wacker Innsbruck – SK Vorwärts Steyr

Sonntag, 23.02.2020, 12:30 Uhr, Tivoli Stadion Tirol (live bei LAOLA1), Schiedsrichter Arnes Talic

Thomas Grumser (FC Wacker Innsbruck)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir haben bereits im Herbst gezeigt, dass wir attraktiven Fußball zeigen können – das wird auch unser Hauptziel für die Rückrunde sein. Wir haben eine sehr junge Mannschaft, die über sehr viel Potenzial verfügt und in jedem Spiel sowie Training dazulernen soll. Wir wissen aber auch, dass in gewissen Spielen punktemäßig mehr drin gewesen wäre. Das wollen wir in der Rückrunde besser machen. Wenn uns das gelingt, bin ich fest davon überzeugt, dass es möglich ist, wieder viele Punkte zu holen. Des Weiteren haben wir die große Chance in das ÖFB-Cupfinale zu kommen, dieser Traum lebt im gesamten Verein und dafür werden wir alles geben, dieses Endspiel zu erreichen.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel gegen Vorwärts Steyr?

Es wird, wie jedes Spiel in der Liga, wieder sehr eng werden. Die Tabellenkonstellation zeigt, wie dicht alle Vereine beisammen liegen, jeder kann jeden schlagen – das macht die Liga so spannend. Wir hätten im Hinspiel definitiv nicht verlieren müssen, haben es aber verabsäumt, unsere Chancen in Tore umzumünzen und somit gingen wir als Verlierer vom Platz. Das wollen wir am Sonntag besser machen und hoffen, dass uns die Revanche gelingt. Wir haben mit dem Sieg im Cup-Viertelfinale bereits gezeigt, dass wir gut drauf sind. Um im Rhythmus zu bleiben, haben wir vergangene Woche noch ein Testspiel absolviert und sind optimistisch, dass auch der Liga-Auftakt für uns positiv verläuft.

Mit Matthäus Taferner ist ein alter Bekannter nach Innsbruck zurückgekehrt. Was erwarten Sie sich von ihm?

Matthäus kennen wir natürlich alle sehr gut. Er hat keine große Eingewöhnungszeit gebraucht, im Trainingslager waren die alten Abläufe schnell wieder zu erkennen. Er tut uns mit seiner Art Fußball zu spielen sehr gut und wir sind überzeugt, dass er uns sofort weiterhelfen kann – er bringt sehr viel mit, was wir in unserer Spielidee vorsehen. Er kennt auch den Großteil der Mannschaft, somit fiel die Integration dementsprechend leicht. Wir wollen ihm möglichst viel Spielzeit ermöglichen, zudem hat Matthäus die Chance seine Schulausbildung mit der Matura im gewohnten Umfeld zuhause abzuschließen. Ich denke im Gesamten ist das Leihgeschäft eine Win-Win Situation für beide Vereine und den Spieler.

Wilhelm Wahlmüller (SK Vorwärts Steyr)

Mit welchen Zielsetzungen gehen Sie ins Frühjahr?

Wir wollen an unsere Leistungen im Herbst anschließen und unser oberstes Ziel ist und bleibt einzig und allein der Klassenerhalt. Je früher wir diesen fixieren könnten, desto besser, um mit den Planungen für nächste Saison beginnen zu können. Sollten wir einen einstelligen Tabellenplatz erreichen, wäre das eine absolute Topsensation.

Was erwarten Sie sich vom Auftaktspiel in Innsbruck?

Mit Wacker Innsbruck haben wir ein bärenstarkes Team auswärts am Tivoli zu bespielen. Diese Stärke haben sie mit dem Einzug ins Cup-Semifinale eindrucksvoll bewiesen. Wir wissen allerdings, dass wir an einem guten Tag jedem Gegner Paroli bieten können und unser Ziel ist es, ungeschlagen die Heimreise anzutreten.

Nach dem sportlich letzten Platz im Sommer, steht Vorwärts nun auf Platz 3. Wo soll die Reise mittelfristig hingehen?

Wir wissen das die momentane Platzierung zwar schön, aber nicht unser Anspruch ist. Wir bleiben demütig und wissen, dass wir nach wie vor gegen die meisten Gegner der Underdog sind und uns jeden Punkt hart erkämpfen müssen. Mittelfristig wollen wir eine gute Rolle im gesicherten Mittelfeld der 2. Liga spielen und unseren zahlreichen Fans attraktiven, emotionalen Fußball mit Herz und Leidenschaft bieten. Wir wollen für die Talente der Region DER VEREIN sein, deren Ziel es sein muss, in unserem Stadion vor den tollen Fans aufzulaufen.

Quelle: ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA

www.bundesliga.at

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