Bundesliga / Rahmenterminplan für den Grunddurchgang 2020/21

Aus der Bundesliga-Geschichte: „Na, jetzt geht es Euch ja wieder gut in Linz. LASK und VÖEST sind wieder in Form!“, so Ernst Happel http://www.oepb.at/allerlei/im-gedenken-an-ernst-happel.html vor 40 Jahren, im Sommer 1980 auf Stippvisite in der Stahlstadt an der Donau. Und der „Wödmasta“ hatte insofern recht, da die einen (SK VÖEST Linz), als Vize-Meister und die anderen (Linzer ASK) als Bundesliga-Aufsteiger 1979 und Drittplatzierter der Saison 1979/80 unisono in den UEFA-Cup eingezogen waren. Man war in Linz – wieder einmal – stolz auf seine beiden Fußball-Aushängeschilder und fieberte dem europäischen Cup-Bewerb entgegen. Das Los bescherte dem SK VÖEST die tschechoslowakische Mannschaft FC Zbrojovka Brünn, der LASK bekam es mit dem jugoslawischen Vertreter Radnicki Nis zu tun. Aufgaben, die sich als unlösbar herausstellten, umso mehr, da dem Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Werkssportler, Willi Kreuz, http://www.oepb.at/allerlei/wilhelm-willy-kreuz.html beim Bundesliga-Gastspiel in Hütteldorf gegen RAPID am Freitag, 5. September 1980 nach einem groben Foul die Achillessehne gerissen war. Kreuz fehlte den VÖEST´lern an allen Ecken und Enden. Mit 1 : 3 (auswärts) und 0 : 2 (in Linz) flog man sang- und klanglos aus dem UEFA-Cup. Und auch der LASK machte es nicht besser. Die sportlichen Zenite der Leistungsträger Helmut Köglberger http://www.oepb.at/allerlei/helmut-koeglberger-erinnerungen-an-eine-braune-perle.html und Edi Krieger http://www.oepb.at/allerlei/eduard-edi-krieger-zum-70-geburtstag.html waren überschritten, die Mannschaft sackte ab. Der LASK vergeigte seine Spiele 1 : 2 in Linz und 1 : 4 auswärts. Im ersten Stadt-Derby der Saison 1980/81, am Samstag, 30. August 1980, setzte es vor 16.000 Zuschauern im Linzer Stadion für den LASK ein wahres Stahlbad. Zur Halbzeit führten die Athletiker noch mit 1 : 0, um am Ende der Partie wie begossene Pudel mit 1 : 4 von dannen zu ziehen. Im Bild von links: Gerhard Ulmer (der Vater von Andreas Ulmer), Helmut Köglberger, Miroslav Vukasinovic, sowie Alfred Gert. Aus SK VÖEST Linz vs. LASK, 4 : 1 (0 : 1), vom 30. August 1980. Quelle und Foto: © oepb

Aus der Bundesliga-Geschichte: „Na, jetzt geht es Euch ja wieder gut in Linz. LASK und VÖEST sind wieder in Form!“, so Ernst Happel vor 40 Jahren, im Sommer 1980 auf Stippvisite in der Stahlstadt an der Donau. Und der „Wödmasta“ hatte insofern recht, da die einen (SK VÖEST Linz), als Vize-Meister und die anderen (Linzer ASK) als Bundesliga-Aufsteiger 1979 und Drittplatzierter der Saison 1979/80 unisono in den UEFA-Cup eingezogen waren. Man war in Linz – wieder einmal – stolz auf seine beiden Fußball-Aushängeschilder und fieberte dem europäischen Cup-Bewerb entgegen. Das Los bescherte dem SK VÖEST die tschechoslowakische Mannschaft FC Zbrojovka Brünn, der LASK bekam es mit dem jugoslawischen Vertreter Radnicki Nis zu tun. Aufgaben, die sich als unlösbar herausstellten, umso mehr, da dem Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Werkssportler, Willi Kreuz, beim Bundesliga-Gastspiel in Hütteldorf gegen RAPID am Freitag, 5. September 1980 nach einem groben Foul die Achillessehne gerissen war. Kreuz fehlte den VÖEST´lern an allen Ecken und Enden. Mit 1 : 3 (auswärts) und 0 : 2 (in Linz) flog man sang- und klanglos aus dem UEFA-Cup. Und auch der LASK machte es nicht besser. Die sportlichen Zenite der Leistungsträger Helmut Köglberger und Edi Krieger waren überschritten, die Mannschaft sackte ab. Der LASK vergeigte seine Spiele 1 : 2 in Linz und 1 : 4 auswärts. Im ersten Stadt-Derby der Saison 1980/81, am Samstag, 30. August 1980, setzte es vor 16.000 Zuschauern im Linzer Stadion für den LASK ein wahres Stahlbad. Zur Halbzeit führten die Athletiker noch mit 1 : 0, um am Ende der Partie wie begossene Pudel mit 1 : 4 von dannen zu ziehen. Im Bild von links: Gerhard Ulmer (der Vater von Andreas Ulmer), Helmut Köglberger, Miroslav Vukasinovic, sowie Alfred Gert. Aus SK VÖEST Linz vs. LASK, 4 : 1 (0 : 1), vom 30. August 1980. Quelle und Foto: © oepb

Der Rahmenterminplan der Österreichischen Fußball-Bundesliga für die Saison 2020/21 wurde in dieser Woche beschlossen. Das nationale Fußballgeschehen startet mit der ersten Runde im UNIQA ÖFB Cup von 28.-30. August 2020, unmittelbar darauf folgt eine Länderspielpause mit den Spielen gegen Norwegen und Rumänien.

Der Spielbetrieb in der Tipico Bundesliga und HPYBET 2. Liga startet mit der 1. Runde von 11.-13. September 2020. In der HPYBET 2. Liga wird im Herbst bis Sonntag, 13. Dezember gespielt, in der Tipico Bundesliga eine Woche länger bis 20. Dezember 2020.

Nach der Winterpause startet die Tipico Bundesliga am Freitag, 22. Jänner 2021, die HPYBET 2. Liga startet ab 12. Februar 2021 ins Frühjahr.

Der Grunddurchgang in der Tipico Bundesliga läuft bis 21. März 2021, der Terminplan für den Finaldurchgang soll im Herbst finalisiert und nachgereicht werden. In der HPYBET 2. Liga läuft die Saison bis 23. Mai 2021.

Download: Rahmenterminplan 2020/21

Bundesliga-Vorstandsvorsitzender Christian Ebenbauer dazu: „Die Saison 2020/21 wird wie erwartet eine sehr intensive, weil der ohnehin schon umfangreiche Fußball-Kalender nun in einer kürzeren Zeitspanne stattfinden muss. Da wir bereits jetzt den Rahmenterminplan über weite Strecken festlegen konnten, sind wir im Vergleich mit anderen Ligen ein absoluter Vorreiter. Dadurch ist Planbarkeit für Klubs und Zuschauer gegeben.”

Transferperiode bis 5. Oktober 2020

Das Ende der Sommer-Transferzeit wurde – vorbehaltlich des noch zu erfolgenden Beschlusses im ÖFB-Präsidium – mit 05.10.2020 (24 Uhr) beschlossen. Der Start der Transferzeit wird auf einen Zeitpunkt vor den ersten Spielen im Landesverbandsbereich (aktuell am ersten August Wochenende geplant) vorverlegt, damit Spieler für Einsätze in den zweiten Mannschaften der ÖFBL-Klubs die Spielberechtigung erhalten können. Die Wintertransferzeit läuft von 07.01.2021 bis 08.02.2021.

VAR startet mit Saisonbeginn 2021/22

Die Corona-Situation hat auch auf die Einführung des VAR / Video Assistant Referee Einfluss. Die geplanten und notwendigen Schiedsrichter-Ausbildungen von März bis Juli 2020 waren nicht umsetzbar, ab August wird die Ausbildung nun fortgesetzt.

Da das Ausbildungskonzept der FIFA unverändert bleibt und die verpassten Ausbildungstermine aufgrund des engen Zeitplans auch nicht mehr aufzuholen sind, ist eine Verschiebung der ursprünglich für die Finaldurchgang im Frühjahr 2021 geplanten Einführung des VAR notwendig.

Der VAR wird nun mit Beginn der Saison 2021/22 in der Tipico Bundesliga eingeführt.

Quelle: ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA

www.bundesliga.at

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