Bundesliga-Geschäftsbericht Saison 2018/19 verfügbar

10.000 Besucher durchschnittlich in der Generali Arena NEU verzeichnete der FK Austria Wien 2018/19. Am Ende der Saison war man für einen internationalen Bewerb qualifiziert. Foto: Fritz Duras

10.000 Besucher durchschnittlich in der Generali Arena NEU verzeichnete der FK Austria Wien 2018/19. Am Ende der Saison war man für einen internationalen Bewerb qualifiziert. Foto: Fritz Duras

Der Geschäftsbericht der Österreichischen Fußball-Bundesliga zur Saison 2018/19 ist zum Durchblättern und zum Download auf www.oefbl.at abrufbar.

Anlässlich des aktuell stattfindenden UEFA-Lizenzworkshops in Wien wurde er erstmals auch auf Englisch veröffentlicht. Auf 70 Seiten blickt die Österreichische Fußball-Bundesliga auf den Start in die neue Ära zurück und präsentiert die wichtigsten Zahlen und Fakten.

Sportliche Rekorde

Der FC Red Bull Salzburg holte zum 6. Mal in Folge den Meistertitel – eine historische Bestmarke. In der HPYBET 2. Liga war die WSG Swarovski Wattens mit 19 Siegen das Maß aller Dinge, während in der UEFA Europa League erstmals seit 2004/05 zwei österreichische Teams international überwintern konnten.

Fan-Bestmarken

1.483.451 Besucher kamen in der Saison 2018/19 in die Stadien der Tipico Bundesliga und HPYBET 2. Liga. In der höchsten Spielklasse war der SK Rapid Wien mit durchschnittlich 16.101 Besuchern Publikumsmagnet, eine Spielklasse darunter nahm die SV Ried mit durchschnittlich 3.449 Zuschauern den ersten Platz im Zuschauerranking ein.

Infrastrukturelle Maßnahmen

Die Weiterentwicklung der Infrastruktur wurde weiter intensiv gefördert. Insgesamt 591.000 Euro flossen aus den Fördertöpfen der Bundesliga in die Infrastrukturprojekte der Klubs, 35 Förderanträge konnten positiv abgewickelt werden. Für die ab Sommer 2019 verpflichtende Überdachung der Gästesektoren wurde eine Förderung von 100.000 Euro pro neue Überdachung ausgeschüttet.

Finanzielle Stabilität

Der erfolgreiche Weg im wirtschaftlichen Bereich konnte in der Saison 2018/19 fortgesetzt werden. Wie in den Vorjahren konnte sowohl bei der Liga, als auch bei deren Tochterunternehmen BLM erneut ein positives Jahresergebnis erzielt werden.

Organisationsentwicklung

Auch die Ligaorganisation selbst zeichnet sich durch große Stabilität aus und kann auf einen erfolgreichen Start in die neue Ära nach der Reform der beiden Spielklassen zurückblicken. Die Österreichische Fußball-Bundesliga kann außerdem stolz auf die mittlerweile 17. Saison ohne unterjährige Spielbetriebseinstellung zurückblicken, das sind mehr als 6.000 planmäßig durchgeführte Bewerbsspiele.

Kommunikationsleistungen

Insgesamt 584 Seiten Bundesliga-Journal wurden in der abgelaufenen Saison produziert, darunter die Sonderausgabe zur Gründung und Geschichte der Bundesliga in den 1970er-Jahren. Am anderen Ende der Bundesliga-Geschichte steht die krone.at-eBundesliga, die in der vergangenen Saison zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Der FC Red Bull Salzburg konnte die Teamwertung für sich entscheiden, Manuel Niedermayr vom SKN St. Pölten triumphierte im Einzelbewerb.

Diese und viele weitere Kennzahlen und Geschichten findet man im neuen Geschäftsbericht der Österreichischen Fußball-Bundesliga

Dazu Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: „Die Saison 2018/19 war eine besonders intensive und denkwürdige der Bundesliga-Geschichte. Mit der Reform wurde nicht nur der Spielverlauf in beiden Ligen neu geschrieben, auch abseits des Platzes markierte sie den Beginn einer neuen Ära. Sportlich stehen der spannende und attraktive Modus in der Tipico Bundesliga, die interessante Mischung der HPYBET 2. Liga sowie beeindruckende Europacup-Erfolge zu Buche. Strukturell wurde der Doppelpass zwischen Reform und Infrastruktur weitergespielt. Das ist das Fundament, auf dem unser Sport sportlich und wirtschaftlich laufend weiterentwickelt wird.“

Quelle: ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA

www.bundesliga.at

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