Bundesheer on the road in Lambach

Von den Qualitäten des neuen Sturmbootes überzeugte sich bereits im Mai d.J. Minister Hans-Peter Doskozil anhand einer Ausfahrt auf der Donau bei den Melker Pionieren. In Lambach war es ein begehrtes Selfiemotiv. Foto: Bundesheer / Simader

Von den Qualitäten des neuen Sturmbootes überzeugte sich bereits im Mai d.J. Minister Hans-Peter Doskozil anhand einer Ausfahrt auf der Donau bei den Melker Pionieren. In Lambach war es ein begehrtes Selfiemotiv. Foto: Bundesheer / Simader

 

Einmal in einen Kampfpanzer namens „Leopard“ zu klettern, oder durch die dicke Kanone der Panzerhaubitze „M109“ zu blicken, oder gar in einem Schützenpanzer „Ulan“ zu sitzen – das war für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher beim „Bundesheer on the road“-Tag im oberösterreichischen Lambach ein einmaliges Erlebnis.

Auch ein Transporthubschrauber „Agusta Bell 212“ mit Sanitätsplattform stand zur Besichtigung bereit. Bei den gepanzerten Räderfahrzeugen war der „Dingo“ in der AC- und Sanitätsversion vertreten. Der neue „Husar“ beeindruckte besonders durch seinen besonderen Schutz gegen Beschuss und Minen. Ein weiterer Publikumsmagnet war auch das 300 PS starke Sturmboot der Pioniere. Passend zur Landesausstellung „Mensch und Pferd“.

Die Tätigkeit beim Österreichischen Bundesheer ist wieder in. Zahlreiche Besucher folgten der Einladung zu "Bundesheer on the road". Foto: Bundesheer / Simader

Die Tätigkeit beim Österreichischen Bundesheer ist wieder in. Zahlreiche Besucher folgten der Einladung zu “Bundesheer on the road”. Foto: Bundesheer / Simader

Die Tragtierstaffel war gemäß dem Motto der gemeinsamen OÖ-Landesausstellung Lambach und Stadl-Paura „Mensch und Pferd“ mit vier Haflingern auf der Badeinsel vertreten.

Stellvertretend für alle 200 Grundwehrdiener legten diese vier Rekruten ihre Hand an die Standarte. Foto: Bundesheer / Simader

Stellvertretend für alle 200 Grundwehrdiener legten diese vier Rekruten ihre Hand an die Standarte. Foto: Bundesheer / Simader

Die Heeresmunitionsanstalt Stadl Paura präsentierte alles rund um das Thema Munition und das Heerespersonalamt informierte über die neuen Karrieremöglichkeiten beim Bundesheer. Wie man Lehrling beim Bundesheer wird konnten Interessierte beim Stand des Heereslogistikzentrums Wels erfahren.

Feierlich beendete die Militärmusik OÖ die Angelobung mit dem "Großen Österreichischen Zapfenstreich". Foto: Bundesheer / Simader

Feierlich beendete die Militärmusik OÖ die Angelobung mit dem “Großen Österreichischen Zapfenstreich”. Foto: Bundesheer / Simader

Last but not least – Die Feierliche Angelobung „Ich gelobe“ schallte es am Freitag Abend lautstark in die Nacht, als über 200 Grundwehrdiener aus den Garnisonen Hörsching, Wels und Ried feierlich angelobt wurden. Musikalisch aufgewertet und abgerundet wurde die Angelobung mit dem „Großen Österreichischen Zapfenstreich“, präsentiert von der Militärmusik Oberösterreich unter Kapellmeister Vizeleutnant Sepp Strasser.

www.bundesheer.at

 

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