Bundesheer / Hochgebirgslandekurs für Hubschrauber-Piloten

Foto: © Österreichisches Bundesheer / MilKdo OÖ

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Nachdem ein Bergsteiger am Dachsteinmassiv schwer verunfallt war, musste die alarmierte Crew einer Bundesheer-Alouette 3 aus AIGEN im Ennstal am 25. August 2020 eine schwierige Seil-Bergung bei Nacht durchführen, um das Leben des Verunglückten zu retten.

Dieser aktuelle Einsatz zeigt einmal mehr, wie wichtig und notwendig es ist, die periodischen Hochgebirgslandekurse im Sommer und auch im Winter durchzuführen, um die Hubschrauberbesatzungen mit den speziellen Bedingungen der Einsätze in alpinen Räumen vertraut zu machen.

Foto: © Österreichisches Bundesheer / MilKdo OÖ

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Die Höhenlage, das Wetter und rasch wechselnde Situationen fordern den Besatzungen oft bis zum Maximum alles ab.

Was nicht geübt wird, wird im Einsatz nicht beherrscht!“ – dieser Satz verdeutlicht, warum es notwendig ist, diese hochprofessionelle Ausbildung durchzuführen, damit Einsätze wie am 25. August am Dachstein erfolgreich durchgeführt werden können.

Foto: © Österreichisches Bundesheer / MilKdo OÖ

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Aktuell läuft derzeit ein „Hochgebirgslandekurs – Sommer“ im Raum Hochfilzen in Tirol.

Dieser Kurs wird mit allen im Österreichischen Bundesheer verwendeten Hubschraubertypen beschickt, um für alle Situationen im Anlassfall bestens ausgebildete Crews einsatzbereit zu haben.

Die Qualität und das hohe Ansehen dieser Kurse wird auch dadurch bestätigt, dass immer wieder Besatzungen aus befreundeten Nachbarländern teilnehmen. So sind diesmal beispielsweise auch zwei deutsche Crews mit ihren Eurocopter EC135 mit dabei.

 

Quelle: Österreichisches Bundesheer

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www.bundesheer.at

 

 

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