bellaflora reduziert weiterhin Pestizide

Mag. Franz Koll, Vorsitzender der bellaflora-Geschäftsführung. Foto: bellaflora / Hermann Wakolbinger

Mag. Franz Koll, Vorsitzender der bellaflora-Geschäftsführung. Foto: bellaflora / Hermann Wakolbinger

bellaflora geht den grünen Weg konsequent weiter: Die grüne Nummer 1 ist der einzige Anbieter im Gartenbau, der ein Pestizid-Reduktionsprogramm führt, das über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht. Strenge Richtlinien und permanente Kontrollen der Lieferanten schützen Pflanzen, Menschen und Tiere. Die neuesten Untersuchungen belegen den Erfolg mit Zahlen.

Das Mitprägen und Vorantreiben einer nachhaltigen Entwicklung im österreichischen Gartenbau ist erklärtes Ziel bei bellaflora. Nach der Auslistung sämtlicher chemisch-synthetischen Pestizide im Jahr 2013 und der chemisch-synthetischen Dünger 2014 entwickelte der grüne Pionier gemeinsam mit der Umweltorganisation GLOBAL 2000 vor zwei Jahren einen Grenzwertkatalog für Pestizide im Gartenbau. „Wesentlich in der Nachhaltigkeitsarbeit ist allerdings nicht nur das Setzen von Akzenten, sondern die laufende Kontrolle und konsequente Weiterentwicklung der Maßnahmen!“, so bellaflora Geschäftsführer Mag. Franz Koll.

bellaflora Lieferanten mit Bestnoten

Daher wurden bei bellaflora auch heuer wieder die Pestizidrückstände genau unter die Lupe genommen. Die jüngsten Auswertungen des österreichischen Unternehmens belegen die Erfolge: Seit 2017 wurden besonders schädliche Pestizidrückstände um weitere 30 Prozent reduziert. In ähnlichem Umfang wurden auch die für Bestäuber und die von der WHO als hoch gefährlich eingestuften Wirkstoffe weiter reduziert bzw. fast zur Gänze eliminiert. „Es ist uns ein besonderes Anliegen Pestizide mit sehr negativen Auswirkungen auf die Umwelt so rasch als möglich zu reduzieren, denn diese sind eine spezielle Gefahr für Bienen, Schmetterlinge und viele andere gefährdete Tierarten. Von der Pestizidreduktion profitiert aber nicht nur die Natur, sondern auch die Menschen, die nun weniger mit giftigen Pestiziden in Kontakt kommen.“, erklärt Dominik Linhard, Pestizidexperte bei der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000.

Die bellaflora-Standard*-Lieferanten weisen ganz besonders hervorragende Ergebnisse auf: 90 Prozent ihrer Proben enthalten keine Blacklistwirkstoffe*, also keine Wirkstoffe mit hohem Schadenspotential. „Die Testergebnisse sind für uns eine erfreuliche Bestätigung, dass wir absolut auf dem richtigen Weg sind. Denn nur in enger Zusammenarbeit und im laufenden Austausch mit unseren Lieferanten können unsere hochgesteckten Ziele erreicht werden.“, betont Koll. „Als Vorreiter in diesem Bereich betrachten wir Nachhaltigkeit nicht eindimensional bzw. thematisch eingeschränkt, sondern umfassend. Wir reden nicht nur, wir setzen Maßnahmen in vielen Bereichen und verfolgen den Fortschritt konsequent. Nur so können wir für unsere Kunden, die Umwelt und Tierwelt Verbesserungen erzielen. Das macht unser Nachhaltigkeitsprogramm so einzigartig.“

*) Der bellaflora Standard

Damit die Kunden auf die Nachhaltigkeit von bellaflora zählen können, hat die grüne Nummer 1 eine besondere Kennzeichnung für ihre Lieferanten und deren Gartenbau entwickelt: Der sogenannte „bellaflora Standard“ beinhaltet Pflanzen aus österreichischen Gärtnereien, die naturnah, gesellschaftlich und wirtschaftlich verantwortungsvoll handeln. Die Produkte der zertifizierten Betriebe werden mit dem Label für nachhaltige Produktion gekennzeichnet und diese werden einmal jährlich durch die Kontrollstelle agroVET auditiert.

*) Blacklist

Die Blacklist definiert Wirkstoffe, die aufgrund ihrer besonders negativen Effekte bei Pflanzen für bellaflora grundsätzlich nicht mehr verwendet werden dürfen. Dies betrifft Pestizide mit einem Index von 0,8 oder höher, oder solche, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO als extrem gefährlich für Menschen eingestuft werden, und solche, die extrem giftig für Bestäuber sind.

Quelle: ikp

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Über bellaflora

bellaflora ist Österreichs führendes Unternehmen für naturnahes Gärtnern und Dekorieren. Das Unternehmen wurde 1978 gegründet und erwirtschaftete 2018 einen Nettoumsatz von 83 Mio. Euro. In den 27 Filialen sind derzeit ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt – 26 davon sind Lehrlinge. Das Unternehmen steht in österreichischem Privateigentum. Die Firmenzentrale befindet sich in Leonding bei Linz.

www.bellaflora.at

Als Österreichs Grüne Nummer 1 ist bellaflora dem Umwelt- und Klimaschutz sowie der nachhaltigen Nutzung der Ressourcen in besonderer Weise verpflichtet. 2016 erhielt bellaflora den österreichweiten TRIGOS für ihr ganzheitliches CSR-Management.

www.nachhaltig.bellaflora.at

 

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